Wie sich schon seit Längerem zeigt, führt die Existenz einer breiten unzufriedenen Masse der Staatsbürger im Bereich der Islam- und Migrationskritik spontan nicht zur Entstehung einer schlagkräftigen, physisch aktiven Protestbewegung gegen das regierende Establishment.
Symbolbild KI / R24
Die Lage in Spaniens nordafrikanischer Exklave ist weiter zugespitzt. Linke NGOs scheinen die Invasoren nicht nur zu versorgen, sondern sogar deren Bewaffnung zu unterstützen. Unterdessen gehen wütende Einwohner auf die Straßen und blockieren die Konvois des Roten Kreuzes. Unterstützt werden sie von Patrioten vom Festland sowie von Fußballvereinen.
Die ausufernde Kiminalität syrischer Clans ergänzt und unterstreicht, dass die Ausweisung der sunnitischen Syrer aus Deutschland unmittelbar geboten ist. Es wäre ein erster Schritt, um den moslemischen Bevölkerungsanteil zu senken.
Die aktuelle Mord-, Totschlag- und Gewaltserie mit islamisch geprägten und im Nachhinein zumeist als psychopathologisch „gelesenen“ Tätern kocht aktuell mal wieder besonders hoch. Doch sie ist nicht neu, sondern seit Merkels „Wir schaffen das“-Schandtat von 2015 eine relativ konstant hohe Alltagserscheinung.
Der 45-jährige türkische Staatsbürger Fatih Khan G. aus Garbsen bei Hannover hat am 29. 6. 2026 in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen mit einer zu einem Anhörungstermin mitgebrachen Schusswaffe vorsätzlich getötet.
Deutscher Wirtschaftsbuch Verlag
„Deutschland ist zum Plündern und Vergewaltigen freigegeben!“ So lautet der erste Satz in der Einleitung. Die Autorin ist eine Investigativ-Journalistin und sie beruft sich hierbei auf die Aussage eines hochrangigen Polizeibeamten aus Nordrhein-Westfalen.
Eine aktuelle Studie zu „Gewalt an Berliner Schulen“ offenbart erneut schlaglichtartig die soziokulturelle Krise der deutschen „postmigrantischen“ Gesellschaft. Mehr als die Hälfte der Berliner Lehrkräfte sieht Gewalt und Konflikte an der eigenen Schule als großes oder sehr großes Problem.
Symbolbild KI / Chris Veber
Die Behörden schwiegen jahrzehntelang aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Ein unabhängiger Bericht enthüllt das unfassbare Ausmaß eines Verbrechens, das in Friedenszeiten in Europa bislang undenkbar schien.
Symbobild / Blog Chris Veber
Ein durchschnittlich niedrigerer IQ sowie eine frühkindliche Erziehung zu Gewalt und religiösem Hass gehören zu den Ursachen der Verbrechen, die Europa in Aufruhr versetzen.
Es ist eine verdeckte Milliardenbilanz. Die Zuwanderung nach Deutschland kostet etwa eine halbe Billion Euro in 10 Jahren, also 500 Milliarden, die anderswo abgehen.