Was Migration den Steuer- und Beitragszahler wirklich kostet
Es ist eine verdeckte Milliardenbilanz. Die Zuwanderung nach Deutschland kostet etwa eine halbe Billion Euro in 10 Jahren, also 500 Milliarden, die anderswo abgehen.
Es ist eine verdeckte Milliardenbilanz. Die Zuwanderung nach Deutschland kostet etwa eine halbe Billion Euro in 10 Jahren, also 500 Milliarden, die anderswo abgehen.
Die Zahl der Einbürgerungen in Deutschland hat mit mehr als 309.000 neuen Staatsbürgern im Jahr 2025 einen historischen Höchststand erreicht. Damit wurde der vorherige Rekord aus dem Jahr 2024 (291.955 Einbürgerungen) nochmals deutlich übertroffen.
Vor dem Hintergrund einer auch sozioökonomisch verfehlten Zuwanderungspolitik schreibt die schwarz-rote Regierung den staatlichen Missbrauch der Gesetzlichen Krankenversicherung fest.
Überall in Westeuropa ist die Zahl der Gruppenvergewaltigungen in den vergangenen zehn Jahren sprunghaft angestiegen. Für den woken Mainstream hat das natürlich nichts mit Zuwanderung und Islam zu tun. Aus Spanien liegen nun belastbare Zahlen vor.
Bei dem zum Teil heftig kritisierten Staatsempfang für den ex-dschihadistischen syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa hatte Bundekanzler Merz Anfang April in seiner vor-schnell-unüberlegten Art zunächst gesagt, dass 80 Prozent der Syrer Deutschland verlassen müssen.
Verschiedene IQ-Tests zeigen deutlich unterdurchschnittliche Werte bei Menschen aus Afrika und dem arabischen Raum. Die Ursachen dafür sind strittig. Das Thema ist stark tabuisiert und ideologisch vermintes Gelände.
Ausländer und Personen mit zumeist nichteuropäischem Migrationshintergrund sind in der Armutsstatistik massiv überrepräsentiert. Die Ursachen liegen in den Charakteristika der nach Deutschland gelangten Zuwanderungsgruppen.
Am Wochenende ereignete sich diese ebenso abscheuliche wie verstörende Gewalttat. Der Täter, ein Asylmigrant aus dem Süd-Sudan, soll zwei Tage zuvor Polizisten angegriffen haben.
In Amsterdam sollten 125 Studierende und 125 „Geflüchtete“ gemeinsam wohnen – ein „Integrationsprojekt“, das laut Ermittlungen zu wiederholten sexuellen Übergriffen, Gewalt und institutionellem Versagen führte.
Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes verzögert die wortbrüchige schwarz-rote Notkoalition nach wie vor die angekündigte Veränderung in der Migrationspolitik und schaut der grassierenden Islamisierung tatenlos zu. Dabei ist die Rückführung von sunnitischen Syrern als erstes Kapitel der „Migrationswende“ längst angezeigt