Kritische Anmerkungen zum Nationalen Bildungsbericht 2026
Die massenmedialen Schlagzeilen zum Nationalen Bildungsbericht 2026 waren zugleich vordergründig banal und wirklichkeitsverschleiernd. Die zentralen Aspekte wurde gezielt verschleiert.
Die massenmedialen Schlagzeilen zum Nationalen Bildungsbericht 2026 waren zugleich vordergründig banal und wirklichkeitsverschleiernd. Die zentralen Aspekte wurde gezielt verschleiert.
Eine widerwärtige Bluttat eines sudanesischen Asylmigranten hat in Belfast in Großbritannien erneut landesweite Massenproteste ausgelöst. Teilweise waren sie mit schweren Krawallen verbunden.
Es ist eine verdeckte Milliardenbilanz. Die Zuwanderung nach Deutschland kostet etwa eine halbe Billion Euro in 10 Jahren, also 500 Milliarden, die anderswo abgehen.
Die medial weit verbreitete Bezeichnung „politischer Islam“ ist bei genauerer Betrachtung keine taugliche Kategorie für eine kritisch-wissenschaftliche Islamanalyse. Vielmehr fungiert sie als Schlüsselbegriff für eine verfehlte Umgangsweise des parteienstaatlichen Herrschaftskartells mit der migrationsimportierten islamischen Herrschaftskultur und ihrer Gefolgschaft.
Eine oberflächliche Studie der UNICEF, des Kinderhilfswerks der UNO, stuft Deutschland bei Kindeswohl als unterdurchschnittlich ein. Völlig ausgeblendet wird dabei der Einfluss von kulturfremder Massenzuwanderung auf unterschiedliche Länder.
Große Teile der nachgewachsenen Muslime aus den islamischen Sozialisationsmilieus sind weitgehend ungebrochen geprägt durch die autoritär- patriarchalischen, antidemokratischen und antisäkularen Grundinhalte und Normorientierungen der islamischen Weltanschauung.
Ein Jahr nach ihrem Amtsantritt befindet sich die regierende schwarz-rote Notkoalition erwartungsgemäß in einer schweren Krise. Eine Migrationswende ist nicht in Sicht.
Vor dem Hintergrund einer auch sozioökonomisch verfehlten Zuwanderungspolitik schreibt die schwarz-rote Regierung den staatlichen Missbrauch der Gesetzlichen Krankenversicherung fest.
Die aktuellen Daten zeigen einen leichten Rückgang der Gesamtkriminalität bei konstant hoher überproportionaler Kriminalitätsbelastung bestimmter Ausländergruppen.
Bei dem zum Teil heftig kritisierten Staatsempfang für den ex-dschihadistischen syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa hatte Bundekanzler Merz Anfang April in seiner vor-schnell-unüberlegten Art zunächst gesagt, dass 80 Prozent der Syrer Deutschland verlassen müssen.