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Seit elf Jahren führt Saudi-Arabien erfolglos Krieg gegen die schiitische Miliz der Huthis im Jemen. Zuletzt haben die Dschihadisten nicht nur die komplette jemenitische Rotmeerküste eingenommen, sondern auch saudisches Gebiet angegriffen. Wirkliche Hilfe kommt für die Saudis weder von den Verbündeten Türkei und Pakistan noch von Ägypten und den USA. Mit dem Rücken zur Wand scheinen sich die Saudis ausgerechnet an Israel gewandt zu haben.
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Am Sonntag wird in Brasilien ein neuer Präsident gewählt. Es geht nicht nur um eine innenpolitische Entscheidung zwischen dem linken Lula da Silva und dem rechten Flavio Bolsonaro. Es geht um Globalismus gegen Patriotismus. Es geht um China gegen die USA. Und es geht darum, ob Donald Trumps Ziel einer US-geführten patriotischen Allianz in beiden amerikanischen Subkontinenten nun auch auf das größte Land Lateinamerikas durchgreift.
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Die „Palästinensische Autonomiebehörde“, geführt von der Fatah, hat eine 70.000 Mann starke Streitmacht aufgebaut. Sie stellt eine strategische Bedrohung für Millionen Israelis im Umkreis von nur 22 Kilometern dar. Angesichts der antijüdischen Vernichtungspläne der Fatah muss Israel diese Armee auflösen – argumentiert eine neue Studie.
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Aus den Staatskanzleien von Brüssel, London, Paris und Berlin werden weiterhin Durchhalteparolen „bis zum letzten Ukrainer“ ausgegeben. Gleichzeitig führen ukrainische Frauen einen verzweifelten Kampf, um nicht einen weiteren Sohn oder ihren Partner an die Rekrutierungskommandos zu verlieren. Sie wollen keine weiteren sinnlosen Opfer für ein korruptes Regime und dessen Krieg.
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Im Kampf gegen die illegale Massenmigration beschränken sich die Briten nicht mehr auf die Stimmabgabe bei Wahlen. Zu den Massendemonstrationen „Unite the Kingdom“ von Tommy Robinson kommen nun Blockadeaktionen. Sie sind nicht vom Himmel gefallen, sondern werden von entschlossenen Männern rund um Danny Tommo organisiert.
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Die „Palestinian Authority“ (PA) bezahlt Terroristen für die Ermordung von Israelis stattliche Renten – überwiegend aus Geldern von EU und UNO. Freigepresste Terroristen erhalten von der PA gute Jobs. Und die PA hat auch das Massaker am 7. Oktober operativ begünstigt. Haarklein wurde das nun herausgearbeitet und belegt in einer neuen Studie von Maurice Hirsch.
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Vor allem der Mainstream und die öffentlich-rechtlichen Medien überboten sich in den letzten Tagen mit vorsätzlichen Unwahrheiten zu Aussagen des israelischen Ministers Ben-Gvir. Diese Lügen sind gefährlich, denn sie legitimieren islamistischen Hass und Gewalt gegen Juden auf der ganzen Welt. Gerade große Medienhäuser sollten in der Lage sein, das tatsächlich Gesagte zu recherchieren. Hintergrund der Fake News-Kampagne sind auch die bevorstehenden Wahlen in Israel.
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Die „Democratic Socialists of America“ bringen die Partei Schritt für Schritt unter ihre Kontrolle. Das liberale Parteiestablishment scheint machtlos. Die DSA sind offenbar mit der Muslimbruderschaft verbunden. Das Ziel zur Auslöschung Israels ist Bedingung für die Mitgliedschaft in den DSA.
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Von der russischen Führung wird die Türkei als latente Bedrohung wahrgenommen. Israel hingegen gilt Russland als Freund: Beide Mächte teilen das Interesse an der Eindämmung des türkischen Einflusses. Das führt Kreml-Sprachrohr Andrew Korbyko in einem interessanten Beitrag aus.
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Die Hamas-Terroristen haben einer Entwaffnung zugestimmt. Allerdings nur unter frechen Bedingungen. Und der „Islamische Jihad“ spielt nicht mit. Unwahrscheinlich, dass sich Israel mit diesen Spielchen betrügen lässt. Die Umsetzung dieser „Einigung“ ist unrealistisch.