Symbolbild KI / R24
Der Starregisseur Christopher Nolan hat eine „Neuinterpretation“ der Abenteuer des griechischen Helden Odysseus vorgelegt. Vom Mainstream gefeiert, ist der Film so plakativ woke, dass es schon lächerlich wirkt und weh tut. Gleichzeitig wurde der Streifen mit schlechten Dialogen überladen und ist in der Folge wenig unterhaltsam.
Symbolbilld KI / R24
Die Viertelfinale stehen bevor. Von 48 Nationalteams sind nur noch acht übrig, vor allem europäische. Die Islambefolger sind überwiegend draußen. Die Spannung steigt. Einige sportliche und politische Erkenntnisse liegen bereits vor. Daumen drücken für Norwegen!
Buchcover
Unter Pseudonym hat der Autor ein witzig-gesellschaftskritisches Erotikmärchen vorgelegt. Darin wird auch mit Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre abgerechnet.
Wenn sich Wokeness mit Dummheit mischt. Auf diversen Social-Media-Kanälen wünscht der größte Fußballklub Österreichs den Muslimen einen „gesegneten Ramadan“. Die Reaktionen der Fans sind verheerend.
Bei Olympia gewannen die deutschen Biathlon-Stars in der Mixed-Staffel die Bronze-Medaillen. Die anschließende Feier geriet skurril – Spitzensportler abgerichtet durch den Verband und willig unterworfen.
Das Bedürfnis nach erfreulicher Unterhaltung wird von neuen TV-Produktionen kaum mehr erfüllt. Stattdessen gibt es spießig-woke Belehrungen. Ein Kommentar.
Der britische Fernsehstar Piers Morgan hat sich bei Tennis-Ass Novak Djokovic für seine Anfeindungen während des Corona-Regimes entschuldigt. Die meisten der damaligen Scharfmacher ducken sich bis heute weg.
Es gibt Dinge, die scheinbar unvergleichbar sind. Doch wenn man sich wirklich anstrengt, findet man darin innere, eigene Zusammenhänge und Logik. Zum Beispiel: Was verbindet die jiddische Sprache mit Gaza?
Sonne, Wasser, Freunde – der Sommer macht uns nachweislich glücklicher. Wissenschaftler erklären, warum die warme Jahreszeit unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden stärkt.
Der Sommer ist da. Wir empfehlen Urlaubslektüre. Heute stellt Stephan Alfredsson den Roman „Drei Kameraden“ von Erich Maria Remarque vor.