Symbolbild KI / R24
Dürre gehört zu den beliebtesten Schreckensbildern der Klimaindustrie. Eine umfassende Auswertung zweier globaler Niederschlagsdatensätze zeigt allerdings, dass die von meteorologischer Dürre betroffene Landfläche zwischen 1950 und 2020 signifikant zurückgegangen ist und sich selbst über mindestens 120 Jahre kein wesentlicher globaler Anstieg erkennen lässt.
Dass Elektroautos im Winter Reichweite verlieren, ist weithin bekannt. Doch das eigentliche Problem für E-Auto-Akkus ist der Sommer. Denn Kälte schwächt die Batterie nur vorübergehend. Hohe Temperaturen hingegen sorgen für bleibende Schäden in den Zellen. Das zeigt eine Studie, die die Flottendaten von 22.700 Fahrzeugen ausgewertet hat.
Symbolbild R24 / KI
In Tschechien wird die angebliche „Klimakrise“ für beendet erklärt und der „Kampf gegen den grünen Irrsinn“ aufgenommen. Indien wiederum hat seine Bewerbung für die Abhaltung der UN-Klimakonferenz 2028 zurückgezogen und signalisiert einen Kurswechsel. Damit verliert die Klima-Religion weitere Gläubige.
Symbolbild KI / R24
Die Sonnenscheindauer auf der Erde hat sich in den vergangenen 40 Jahren deutlich verlängert. Wie neue Forschungsergebnisse zeigen, hat das mit Veränderungen in der Wolkenstruktur zu tun. Die Folge ist eine Erwärmung der Erde, die nichts mit CO2 zu tun hat.
Im niederösterreichischen Traismauer machte eine Bürgerinitiative Druck gegen den Bau eines Windparks in einem Waldgebiet. Nun hat der SPÖ-Bürgermeister eine Volksbefragung zugesagt.
Der US-Präsident nutzte seinen Auftritt beim WEF 2026, um einen Kontrapunkt zur Agenda der Globalisten zu setzen. Besonders im Visier hatte er Windräder, die „nur Dumme kaufen“.
Zu diesem Ergebnis kamen Forscher anhand mehrjähriger Daten, die vor der Küste der östlichen USA erhoben wurden. Vermutet wird, dass große Windparks die lokalen Oberflächenwassertemperaturen um 0,3 °C bis 0,4 °C ansteigen lassen.
Grüne Vorzeigehersteller sind in ernster finanzieller Notlage. Das gefährdet die Rentenersparnisse von Millionen Menschen, denn die Regierung hat Milliarden Euro aus Pensionsfondsgeldern in Net-Zero-Projekte investiert.
ARC Forum, CC0, via Wikimedia Commons / Peters zweiter von rechts
Der Physiker und Energieökonom Björn Peters unterzieht Atomausstieg und Energiewende einer schonungslosen Kritik. Angesichts der verheerenden Folgen plädiert er für „ökologischen Realismus“ und stellt ein eigenes energiepolitisches Konzept vor.
Ein halbes Jahr nach dem spanischen Blackout hat die EU-Kommission ihre neue Energiestrategie vorgestellt: Von Bill Gates und dem WEF propagierte Miniatomkraftwerke spielen nun «eine Schlüsselrolle» bei der Deckung des zukünftigen Energiebedarfs.