65 Prozent junger Muslime für islamische Einheit von „Religion“ und „Politik“

Große Teile der nachgewachsenen Muslime aus den islamischen Sozialisationsmilieus sind weitgehend ungebrochen geprägt durch die autoritär- patriarchalischen, antidemokratischen und antisäkularen Grundinhalte und Normorientierungen der islamischen Weltanschauung.
Symbobild KI / HK

Das bestätigt eine neue Studie über die Einstellungen junger Zugewanderter in Wien erneut[1]:

So definieren sich 73 Prozent der schiitischen und 68 Prozent der sunnitischen Muslime als „sehr oder eher religiös“. Von den Christen sagen das nur 41 Prozent (katholisch) und 38 Prozent (orthodox) von sich. 46 Prozent der jungen Muslime sind auch „voll und ganz“ oder „eher“ der Auffassung, man müsse bereit sein, „für die Verteidigung seines Glaubens zu kämpfen und zu sterben“. Von den Christen bekennen das 24 Prozent.

Der totalitären Aussage, „alle Menschen sollten sich an die Regeln meiner Religion halten“, stimmen 36 Prozent der Muslime voll oder eher zu (ein doppelt so hoher Anteil wie bei den Christen). 41 Prozent sind der absolut integrations- und kulturfeindlichen Überzeugung: „Für mich stehen die Vorschriften des Islams über den Gesetzen in Österreich.““ (Bei Christen sind es immerhin auch noch 21 Prozent.) Zudem plädieren 53 Prozent der muslimischen Jugendlichen dafür, dass muslimische Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch tragen müssen.

Hervorzuheben ist insbesondere folgende Einstellung, die den untrennbaren islamischen Zusammenhang  von „Religion“ und weltlich-diesseitiger Normierung („Politik“) auch im Bewusstsein der identitären Muslime widerspiegelt. Demnach betonen zwei Drittel: „Die islamischen Vorschriften gelten für alle Bereiche des Alltags und sind streng einzuhalten.“  

Angesichts der demografischen Verschiebungen – in Wiener Pflichtschulen beträgt der Muslimanteil bereits 39 Prozent – zeigt der folgende Befund den sich abzeichnenden Zersetzungsgrad der säkular-demokratischen Lebensordnung durch den ungebrochenen und verfestigten  Massenimport islamischer Herrschaftskultur und ihrer sozialisierenden Träger: „Während 84 Prozent der Jugendlichen mit polnischen Wurzeln und 82 Prozent der Österreicher die Demokratie für die beste Staatsform halten, gilt das nur für 61 Prozent der Afghanen, 57 Prozent der Türken, 50 Prozent der Tschetschenen und lediglich 47 Prozent der Syrer.“

Zu welchen Auswüchsen die muslimische Sozialisation gemäß den islamischen Herrschafts- und Überlegenheitsansprüchen bisweilen bereits führen kann, zeigt das folgende Beispiel, das ebenfalls aus Österreich stammt: Einem aktuellen Bericht zufolge[2] wird die niederösterreichische Stadtgemeinde Ebreichsdorf derzeit von einer etwa zehnköpfigen Bande von muslimischen Kindern und Jugendlichen tyrannisiert. Die Gruppe soll nicht bloß „Lausbubenstreiche“ begehen, sondern gezielte Attacken gegen Angehörige der lokalen Bevölkerung durchführen, wobei Klappmesser und Stöcke als Tatwerkzeuge eingesetzt werden. Dabei reichen die gegen die Bande gerichteten Anzeigen von Beleidigung, Körperverletzung, Sachbeschädigung bis hin zu sexueller Belästigung oder Bedrohung mit einem Messer. U. a. wurden laut dem vorliegenden Bericht vier einheimische Jungen von der Muslim-Bande mit deren Rollern gerammt, woraufhin diese stürzten und sich dann vor den Islamzöglingen hinknien und ihnen die Schuhe küssen mussten.(Diese repressive Handlung erinnert an eine kreativ modifizierte Einübung in die muslimische Abkassierung der Dhimmi-Steuer, die laut Koran (Sure 9, 29) von den ungläubigen Schriftbesitzern in gedemütigter Haltung zu entrichten ist.


[1] https://www.derstandard.at/story/3000000320230/41-prozent-der-jungen-muslime-sehen-islamische-gebote-ueber-den-gesetzen-stehen

[2] https://exxpress.at/news/islamische-kinderbande-tyrannisiert-ebreichsdorf/