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Vor allem der Mainstream und die öffentlich-rechtlichen Medien überboten sich in den letzten Tagen mit vorsätzlichen Unwahrheiten zu Aussagen des israelischen Ministers Ben-Gvir. Diese Lügen sind gefährlich, denn sie legitimieren islamistischen Hass und Gewalt gegen Juden auf der ganzen Welt. Gerade große Medienhäuser sollten in der Lage sein, das tatsächlich Gesagte zu recherchieren. Hintergrund der Fake News-Kampagne sind auch die bevorstehenden Wahlen in Israel.
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Von der russischen Führung wird die Türkei als latente Bedrohung wahrgenommen. Israel hingegen gilt Russland als Freund: Beide Mächte teilen das Interesse an der Eindämmung des türkischen Einflusses. Das führt Kreml-Sprachrohr Andrew Korbyko in einem interessanten Beitrag aus.
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Die Hamas-Terroristen haben einer Entwaffnung zugestimmt. Allerdings nur unter frechen Bedingungen. Und der „Islamische Jihad“ spielt nicht mit. Unwahrscheinlich, dass sich Israel mit diesen Spielchen betrügen lässt. Die Umsetzung dieser „Einigung“ ist unrealistisch.
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Die woke-globalistischen Mainstreammedien und die linken Israel-Hasser malen die Situation für den jüdischen Staat mit Freude schwarz. Die Realität sieht anders aus, wie auch ein israelischer General herausarbeitet.
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Die Hamas und ihre Helfer fabulieren seit Jahren von einem israelischen Völkermord an den Gazanern. Einer ernsthaften Prüfung hält diese Legende nicht Stand. Und sie stellt die Tatsachen in diesem Konflikt auf den Kopf.
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Das Mullah-Regime kämpft ums Überleben. Seine Führer bewegen sich in einer Endkampf-Parallelwelt. Israel und die USA haben teilweise gleiche Kriegsziele, teilweise aber auch unterschiedliche Interessen und Schwerpunkte.
Israel dringt aktuell in den Südlibanon vor, um die Raketenangriffe der Hisbollah zu unterbinden. Israel könnte aber nun aber auch darangehen, den Libanon neu zu ordnen und neue Bündnispartner zu ermächtigen.
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Dschihadisten sind zu keiner Koexistenz in der Lage. Ihr Ziel ist die weltweite Herrschaft ihrer Ideologie. Israel berücksichtigt nach langer Zeit nun, dass diese Leute nur die Sprache der Stärke verstehen. Ein Vorbild für verweichlichte Europäer, von denen sich viele hilflos bis willig der islamischen Kolonialisierung unterwerfen.
Donald Trump und Bejamin Netanyahu haben einen Regimewechsel im Iran ausgerufen. Doch wie realistisch ist das? Welche Varianten gibt es? Welche oppositionellen Kräfte könnten eine Rolle spielen?
Benjamin Netanjahu und Narendra Modi begrüßen sich herzlich, Bildquelle Instagram @narendramodi / report 24
Demonstrativ kurz vor Kriegsbeginn besuchte der indische Premier Israel. Es ging um einer weitere Vertiefung der Zusammenarbeit, die für beide Seiten natürlich und logisch ist. Die Gespräche waren von betonter Herzlichkeit geprägt.