Katar und die Türkei, de facto Staaten der Muslimbrüder, sollen in die Verwaltung des Gazastreifens einbezogen werden. In Syrien hofiert die US-Regierung das Regime aus Al-Kaida-Terroristen.
Bereits am kommenden Wochenende könnten die US-Militärschläge gegen das Regime in Teheran starten. Wir diskutieren die Glaubwürdigkeit Trumps, die Vorbereitungen für Luftschläge, die Optionen für Bodenoperationen und die möglichen Reaktionen diverser Mächte.
Die Massenbewegung gegen die islamfaschistische Diktatur in Teheran hat in den letzten Tagen an Fahrt aufgenommen. Das Regime reagiert mit brutaler Gewalt, gerät aber auch ins Wanken. Was sind die Perspektiven?
Der jüdische Staat hat zuletzt die Zusammenarbeit mit Griechenland und Zypern verstärkt. Und Israel hat nach Taiwan als zweiter Staat die Unabhängigkeit von Somaliland anerkannt. Beides hat geopolitische Bedeutung.
Trumps Gaza-Deal hat Israel um den Sieg im Krieg gebracht. Katars Gelder dürften wirken. Die jüngste UN-Resolution könnte nun die Kapitulation vor dem Islamismus zum Abschluss bringen.
https://www.youtube.com/watch?v=5RXfi4jK324
Auf Einladung eines Ministers war der englische Islamkritiker und Aktivist zu Gast im jüdischen Staat. Er besuchte die Nova-Festival-Gedenkstätte, traf den Parlamentspräsidenten, gab Interviews und sprach auf einer Veranstaltung.
In Gaza sind die Kämpfe wieder aufgeflammt und stellen die Waffenruhe in Frage. Auch in diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, was der abgeschlossene Deal Wert ist und wem er nützt. Dazu hier gegensätzliche Einschätzungen.
https://www.youtube.com/watch?v=3U0pbabqzbE
Die Massendemonstration am 13. September, die sich gegen die Islamisierung richtete, war die wohl größte in der britischen Geschichte. Organisiert hat sie Tommy Robinson. In diesem Gespräch erklärt er, warum er Israel unterstützt.
Auf Initiative von US-Präsident Donald Trump ist nun also der Deal beschlossen. Erneut liefert der israelische General und Analytiker Amir Avivi eine nüchterne und hörenswerte erste Bewertung.
Aufnahme aus Berlin
Zwei Jahre nach dem grausamen Massaker der islamischen Terror- und Mörderbanden der Hamas und des Palästinensischen lslamischen Djihad mit über 1200 Toten und 254 entführten Geiseln (von denen bestenfalls noch 24 leben sollen) hat sich in der Weltöffentlichkeit eine ebenso absurde wie rational und moralisch verkommene Täter-Opfer-Umkehr festgesetzt, die auch einer halbwegs bestandsfesten Konfliktmilderung entgegensteht: