Lübke KI Antisemitismus auf X
»X« - früher als Twitter bekannt – mausert sich gerade zum Zentrum des ungehemmten Antisemitismus. Und nein: Damit meine ich nicht sachliche Kritik am Iran-Krieg oder der Regierung Netanyahu.
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Im Schlagabtausch zwischen Leo XIV. und dem US-Präsidenten ergötzten sich die meisten Medien an Oberflächlichkeiten – und verdammten natürlich Donald Trump. Unberücksichtigt blieb in der Regel die Funktion der katholischen Kirchenführung für das globalistisch-woke Regime.
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Während neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran vorbereitet werden, sind auch die Kriegsziele anderer Staaten sichtbar geworden. Die arabischen Golfstaaten und Indien setzen auf die Niederlage des Mullah-Regimes. China und die EU hingegen machen den Islamfaschisten die Mauer.
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Das Mullah-Regime kämpft ums Überleben. Seine Führer bewegen sich in einer Endkampf-Parallelwelt. Israel und die USA haben teilweise gleiche Kriegsziele, teilweise aber auch unterschiedliche Interessen und Schwerpunkte.
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Das ist Itzhak Rubinstein. Itzhak ist gerade in seinem Sessel vor Erschöpfung eingeschlafen, da die politische Weltlage Juden derzeit ein schwer zu bewältigendes Multitasking-Pensum aufbürdet:
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Vom „schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ ist in der Resolution die Rede. Gemeint ist ausschließlich der transatlantische Sklavenhandel, denn das passt in die postkolonialistische Gehirnwäsche. Gequirlter Nonsens, der historischen Fakten nicht standhält.
Auf X argumentiert "10 Delta", dass die Trump-Regierung ihrem Land mit ihren Interventionen sehr erfolgreich die Vorherrschaft über den weltweiten Ölmarkt sichert. Wir dokmentieren diese bemerkenswerte Analyse und stellen sie zur Diskussion.
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Im woken Westen wird Pädophilie durch Frühsexualisierung gefördert. Prominente oder islamische Vergewaltiger von Kindern haben nicht viel zu befürchten. Die US-Bundesstaaten Florida und Alabama gehen nun einen radikal anderen Weg.
Israel dringt aktuell in den Südlibanon vor, um die Raketenangriffe der Hisbollah zu unterbinden. Israel könnte aber nun aber auch darangehen, den Libanon neu zu ordnen und neue Bündnispartner zu ermächtigen.
Die militärische Schlagkraft des Irans ist am 7. März 2026 nach einer Woche intensiver Kampfhandlungen unter der US-geführten „Operation Epic Fury“ massiv degradiert, aber in Teilbereichen weiterhin gefährlich.