Deutsche Politik islamistisch unterwandert. Huch, wer hätte das gedacht?
Wer hätte das gedacht: Islamisten schicken sich an, die deutsche Politik zu unterwandern! Ohne den Hinweis des Verfassungsschutzes wäre uns das vollkommen entgangen.
Wer hätte das gedacht: Islamisten schicken sich an, die deutsche Politik zu unterwandern! Ohne den Hinweis des Verfassungsschutzes wäre uns das vollkommen entgangen.
Was für ein »Streisand-Effekt«! Und dazu noch einer, der die Nutzer alternativer Medien durchaus mit gewisser Schadenfreude erfüllen kann:
»X« - früher als Twitter bekannt – mausert sich gerade zum Zentrum des ungehemmten Antisemitismus. Und nein: Damit meine ich nicht sachliche Kritik am Iran-Krieg oder der Regierung Netanyahu.
In Hamburg fand am letzten Donnerstag ein bizarres Ritual des neu entstandenen »Fernandes-Kults« statt, berichtet das Netz: Während einer Demo der »Zivilgesellschaft™« wurden die weiblichen Teilnehmer aufgefordert, sich auf den Boden zu setzen, damit sich die anwesenden Männer gegenseitig ansehen konnten.
Das ist Itzhak Rubinstein. Itzhak ist gerade in seinem Sessel vor Erschöpfung eingeschlafen, da die politische Weltlage Juden derzeit ein schwer zu bewältigendes Multitasking-Pensum aufbürdet:
Der Verein »Wildwasser e.V.« trat einst in den Achtzigern in Berlin mit dem Ziel an, Mädchen und Frauen im Kampf gegen sexuellen Missbrauch beizustehen. Auch heute bietet der Verein Selbsthilfegruppen und Notfallhotlines an – sowie die Empfehlung, in akuten Fällen den Polizeinotruf zu kontaktieren.
Alice Schwarzer muss eine unerschütterliche Optimistin sein. Selbst als bei ihrem Vortrag in Hamburg am 6. März »Transaktivisten« die Bühne stürmen wollten, glaubte sie, noch mit ihnen ins Gespräch kommen zu können.
Collien F. gegen Christian Ulmen. Medien, die sonst gerne schweigen, auf Hochtouren. Seit Tagen legt sich weiblicher Furor über das Land, es hat etwas von einer Ersatzhandlung:
Didi Hallervorden, ausgewiesener Nahost-Experte der BDS-YouTube Akademie, machte zuletzt einen genialen Vorschlag: Eine Zwei-Staaten-Lösung für Israel müsse her, dazu sei es nötig, sich auf die Seite der Palästinenser zu stellen.