Grünes Fastenbrechen im deutschen Bundestag

Die dekadente Islamanbiederung der Grünen kennt offenbar keine Grenzen. Die Fraktion der Grünen brüstet sich damit, gemeinsam mit steuerfinanzierten NGOs aus dem Islamisierungs-Netzwerk-Deutschland das „erste Fastenbrechen im deutschen Bundestag“ veranstaltet zu haben.
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Dabei wurde das dazugehörige Gebet laut vorliegenden Meldungen – ganz im Einklang mit den grund- und menschenrechtswidrigen Normen des Islam – geschlechtergetrennt durchgeführt. Initiatorin dieser gezielten Provokation war die syrischstämmige Islamlobbyistin Lamya Kaddor (gelabelt als „liberale Muslimin“).

Die Aktion ist ein symbolpolitischer Ausfluss jenes 24-Punkte-Antrags der Grünen, mit dem die Islamausbreitung in Deutschland umfassend abgesichert und weiter verstärkt werden soll. (Dieser Antrag wurde von uns am 9. März bereits kritisch kommentiert: https://diefreiheit.info/die-gruenen-als-hilfsmotor-der-ausbreitung-islamischer-herrschaftskultur/)

Wie wir erneut sehen können, korrespondieren auf der politischen Ebene zwei grundlegende und sich ergänzende Prozesse, die das Islamisierungsgeschehen vorantreiben und absichern:

Zum einen findet eine gezielte Unterwanderung der ohnehin proislamisch ausgerichteten etablierten Parteien durch Funktionäre und aktive Mitglieder des nichtmilitanten Flügels der islamischen Vorhutkräfte statt.

Innerhalb der Parteien fungieren diese scheinintegrierten Akteure dann als gezielt vorgehende ethno-religiöse Interessenvertreter der zugewanderten vor allem türkischen und arabischen muslimischen Communities. Als funktionaler Rahmen dient ihnen hierbei das parteienstaatlich organisierte und finanzierte Netzwerk der Islamkollaboration und proislamischen Meinungsmanipulation.

Zum anderen schielen die etablierten Parteien auf Wählerstimmen aus dem Lager der größer werdenden muslimischen Zuwanderergemeinschaft. Wer sich als Verteidiger und ideologischer Bodyguard der islamischen Herrschaftskultur sowie Beschützer der Muslime aufspielt, hofft deshalb, in diesem Umfeld zu punkten und angesichts der demografischen Verschiebungen einflusspolitische Vorsorge zu treffen.

Unabdingbare Voraussetzung hierfür ist die systematische Verunglimpfung von Islamkritik (Stichwort: „antimuslimischer Rassismus“) einerseits und eine krude Islamapologetik andererseits. Dieser ebenso dekadente und reaktionäre Konkurrenzkampf um die Gunst muslimischer Milieus findet aktuell verstärkt zwischen den in veralteter Weise immer noch als „links“ etikettierten Parteien (Grüne, Linkspartei und SPD) statt; wobei die Grünen aufgrund von schlechten Wahlergebnissen sich jetzt besonders massiv inszenieren.

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