Symbolbild KI / R24
Westliche Linke marschieren gegen Israel, verklären den islamistischen Terror zum noblen „Widerstand“ und erheben die grenzenlose Migration zum absoluten moralischen Gebot. Im selben Atemzug predigen sie Frauenrechte, sexuelle Selbstbestimmung und die heilige gesellschaftliche Vielfalt. Es ist eine bizarre Schizophrenie. Ein Blick in den Iran genügt, um das unausweichliche Ende dieser unheiligen Allianz zu erahnen: Erst lassen sich die Islamisten von ihren linken, nützlichen Idioten den Weg bereiten – und dann werden diese rigoros liquidiert.
Symbolbild KI / R24
Die woke-globalistischen Mainstreammedien und die linken Israel-Hasser malen die Situation für den jüdischen Staat mit Freude schwarz. Die Realität sieht anders aus, wie auch ein israelischer General herausarbeitet.
Die USA haben mit dem iranischen Terrorregime ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Offenbar macht Donald Trump wieder einmal einen Rückzieher.
https://report24.news/das-liebe-voelkerrecht-als-spielball-von-globalisten-und-islamisten/
Europäische Politiker verurteilen den Irankrieg als "völkerrechtswidrig". Der französische Präsident sagt selbes über das israelische Vorgehen gegen die Hisbollah. Die Argumentation ist politisch motiviert, das "Völkerrecht" insgesamt eine höchst problematische Angelegenheit.
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Im Schlagabtausch zwischen Leo XIV. und dem US-Präsidenten ergötzten sich die meisten Medien an Oberflächlichkeiten – und verdammten natürlich Donald Trump. Unberücksichtigt blieb in der Regel die Funktion der katholischen Kirchenführung für das globalistisch-woke Regime.
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Das Mullah-Regime kämpft ums Überleben. Seine Führer bewegen sich in einer Endkampf-Parallelwelt. Israel und die USA haben teilweise gleiche Kriegsziele, teilweise aber auch unterschiedliche Interessen und Schwerpunkte.
Auf X argumentiert "10 Delta", dass die Trump-Regierung ihrem Land mit ihren Interventionen sehr erfolgreich die Vorherrschaft über den weltweiten Ölmarkt sichert. Wir dokmentieren diese bemerkenswerte Analyse und stellen sie zur Diskussion.
Die militärische Schlagkraft des Irans ist am 7. März 2026 nach einer Woche intensiver Kampfhandlungen unter der US-geführten „Operation Epic Fury“ massiv degradiert, aber in Teilbereichen weiterhin gefährlich.
Donald Trump und Bejamin Netanyahu haben einen Regimewechsel im Iran ausgerufen. Doch wie realistisch ist das? Welche Varianten gibt es? Welche oppositionellen Kräfte könnten eine Rolle spielen?
Tommy Robinson (Bild: Tommy Robinson / X), von report24
Der englische Islamkritiker unterstützt den Krieg zum Sturz des islamischen Terrorregimes im Iran. Er feiert mit den Iranern das Ende des blutrünstigen Diktators. Es geht für ihn um den globalen Kampf gegen den Dschihadismus.