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Seit Jahren wird die sogenannte „Verfassung von Medina“ als Beleg dafür herumgereicht, dass Demokratie, religiöser Pluralismus und Verfassungsstaatlichkeit bereits im frühen Islam angelegt gewesen seien. Mohammed erscheint in dieser Erzählung beinahe als arabischer Verfassungsvater. Der tatsächliche Text zeigt eine völlig andere Ordnung: Die höchste Autorität liegt bei Allah und seinem Gesandten. Von Volkssouveränität findet sich keine Spur.
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Dürre gehört zu den beliebtesten Schreckensbildern der Klimaindustrie. Eine umfassende Auswertung zweier globaler Niederschlagsdatensätze zeigt allerdings, dass die von meteorologischer Dürre betroffene Landfläche zwischen 1950 und 2020 signifikant zurückgegangen ist und sich selbst über mindestens 120 Jahre kein wesentlicher globaler Anstieg erkennen lässt.
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Westliche Linke marschieren gegen Israel, verklären den islamistischen Terror zum noblen „Widerstand“ und erheben die grenzenlose Migration zum absoluten moralischen Gebot. Im selben Atemzug predigen sie Frauenrechte, sexuelle Selbstbestimmung und die heilige gesellschaftliche Vielfalt. Es ist eine bizarre Schizophrenie. Ein Blick in den Iran genügt, um das unausweichliche Ende dieser unheiligen Allianz zu erahnen: Erst lassen sich die Islamisten von ihren linken, nützlichen Idioten den Weg bereiten – und dann werden diese rigoros liquidiert.
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Die Rape Gangs in Großbritannien und anderen europäischen Ländern sind am Ende wohl auch das Resultat des Überlegenheitsdenkens des Islams und dessen ausdrücklicher Erlaubnis, Nicht-Moslems als Sklaven halten zu dürfen. Legitimiert wird dies mit dem Koran. Millionen von Christen wurden in den letzten Jahrhunderten von Moslems versklavt, verkauft und ihrer Ehre beraubt.