Auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende hat DIE LINKE einen faulen Kompromissantrag beschlossen, in dem das israelische Vorgehen im Sinne einer üblen Täter-Opfer-Umkehrung als „Völkermord“ bezeichnet wird.
Symbolbild KI / R24
Große Teile der Bevölkerung von Gaza haben das barbarische Massaker am 7. Oktober 2023 jubelnd begrüßt und gefeiert. Es gibt aber auch eine Minderheit, die die Hamas ablehnt. Das Medium „Jusoor News“ berichtet über das, was die Palästinenser im Gazastreifen wissen, aber in westlichen Medien nicht vorkommt.
Lübke KI Antisemitismus auf X
»X« - früher als Twitter bekannt – mausert sich gerade zum Zentrum des ungehemmten Antisemitismus. Und nein: Damit meine ich nicht sachliche Kritik am Iran-Krieg oder der Regierung Netanyahu.
Die weltweiten Medien fokussierten in den vergangen zwei Jahren immer stärker auf die Darstellung der Gazaner als Opfer. Der vorsätzliche Sadismus der Hamas wurde und wird kaum mehr belichtet. Dabei ist dieser ein zentraler und unbesiegter Aspekt des Gaza-Konflikts – wie sich auch aktuell in Kämpfen vor Ort zeigt.
Auf Initiative von US-Präsident Donald Trump ist nun also der Deal beschlossen. Erneut liefert der israelische General und Analytiker Amir Avivi eine nüchterne und hörenswerte erste Bewertung.
Aufnahme aus Berlin
Zwei Jahre nach dem grausamen Massaker der islamischen Terror- und Mörderbanden der Hamas und des Palästinensischen lslamischen Djihad mit über 1200 Toten und 254 entführten Geiseln (von denen bestenfalls noch 24 leben sollen) hat sich in der Weltöffentlichkeit eine ebenso absurde wie rational und moralisch verkommene Täter-Opfer-Umkehr festgesetzt, die auch einer halbwegs bestandsfesten Konfliktmilderung entgegensteht:
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Nach dem barbarischen islamistischen Angriff auf israelische Zivilisten haben die Unterstützer der Hamas weltweit gefeiert und Süßigkeiten verteilt. Seitdem haben Israel- und Judenhass unter der Parole "Free Palestine" weltweit zugenommen. Wir drucken hier einen Artikel von Karsten Troyke, den er im Oktober 2023 unter dem unmittelbaren Eindruck des Massakers verfasst hatte, neu ab.
Die fanatischen Islamgläubigen der Hamas sind keine rationalen Verhandlungspartner. Eine Ablehnung der Hamas kann zum „klärenden Moment“ des Konfliktes werden. Anschläge im Westen häufen sich.
Donald Trumps Vorschlag zur Beendigung des Gaza-Krieges ist weltweit auf große Zustimmung gestoßen. Eine nüchterne und hörenswerte Einschätzung liefert der israelische General und Analytiker Amir Avivi.
Die Muslimbruderschaft kontrolliert Katar und ist die Dachorganisation der Hamas. In Ägypten gegründet, wurde sie von 1938 bis 1945 von den Nazis finanziert. Danach dehnte sie sich verstärkt in andere Länder aus und ist heute die internationale Hauptkraft des islamischen Extremismus.