Anmerkungen zum Gaza-Friedensplan
Die fanatischen Islamgläubigen der Hamas sind keine rationalen Verhandlungspartner. Eine Ablehnung der Hamas kann zum „klärenden Moment“ des Konfliktes werden. Anschläge im Westen häufen sich.
Die fanatischen Islamgläubigen der Hamas sind keine rationalen Verhandlungspartner. Eine Ablehnung der Hamas kann zum „klärenden Moment“ des Konfliktes werden. Anschläge im Westen häufen sich.
Donald Trumps Vorschlag zur Beendigung des Gaza-Krieges ist weltweit auf große Zustimmung gestoßen. Eine nüchterne und hörenswerte Einschätzung liefert der israelische General und Analytiker Amir Avivi.
Die Muslimbruderschaft kontrolliert Katar und ist die Dachorganisation der Hamas. In Ägypten gegründet, wurde sie von 1938 bis 1945 von den Nazis finanziert. Danach dehnte sie sich verstärkt in andere Länder aus und ist heute die internationale Hauptkraft des islamischen Extremismus.
Die Judenfeindlichkeit im sunnitischen und schiitischen Gegenwartsislam hat sich über lange Zeit entwickelt. Sie ist bis heute in verschiedenen Formen präsent – wie zahlreiche Dokumente der Hamas oder des iranischen Regimes belegen. Teil 2
EU-Politiker wie Ursula von der Leyen stellen sich immer schärfer gegen Israel. Das neue israelische Hilfssystem für die Gazaner wird von den Mainstream-Medien als „umstritten“ geframed. Sie betreiben damit das Geschäft der Hamas, die die Kontrolle über die Hilfslieferungen unbedingt behalten will.
Als Theoretikerin der Transgender-Ideologie ist Judith Butler eine Kultfigur der postmodern-woken Milieus. Nebenbei fällt sie immer wieder durch rabiaten Hass auf Israel auf – bis hin zur Unterstützung der Hamas. Wir unterziehen sowohl ihre theoretischen Konzepte als auch ihre politischen Schlussfolgerungen einer Kritik.
Michael Lüders, Politiker und angeblicher Nahost-Experte, hat im Herbst 2024 sein antiisraelisches Pamphlet „Krieg ohne Ende“ herausgebracht. Lesenswerter als das Buch ist die ausführliche Rezension von Hans-Peter Büttner.
Die neue israelische Bodenoffensive soll zu einer „Eroberung“ und dauerhaften Besetzung des Gazastreifens führen. Von UNO und anderen Globalisten negativ geframt, bietet dieser Ansatz einen Ausweg aus der bisherigen Situation und auch für die Gazaner eine bessere Perspektive.
Gegründet 1987 übernahm die Hamas 2007 die Macht im Gazastreifen. Sie benutzt Elemente des europäischen Antisemitismus, stützt sich aber in Ideologie und Praxis vor allem auf die Zeit Mohammeds und der islamischen Expansion.
Die politischen Vorläufer der Hamas haben mit NS-Deutschland zusammengearbeitet. Die Grundlage dafür waren nicht nur gemeinsame Interessen gegen Briten und Juden. Vielmehr bestehen große Ähnlichkeiten zwischen Ideologie und völkermörderischer Praxis von Nazis und islamischen Extremisten.