Die aktuelle Mord-, Totschlag- und Gewaltserie mit islamisch geprägten und im Nachhinein zumeist als psychopathologisch „gelesenen“ Tätern kocht aktuell mal wieder besonders hoch. Doch sie ist nicht neu, sondern seit Merkels „Wir schaffen das“-Schandtat von 2015 eine relativ konstant hohe Alltagserscheinung.
Die massenmedialen Schlagzeilen zum Nationalen Bildungsbericht 2026 waren zugleich vordergründig banal und wirklichkeitsverschleiernd. Die zentralen Aspekte wurde gezielt verschleiert.
Mirjam Lübke / FB
Wer hätte das gedacht: Islamisten schicken sich an, die deutsche Politik zu unterwandern! Ohne den Hinweis des Verfassungsschutzes wäre uns das vollkommen entgangen.
Eine oberflächliche Studie der UNICEF, des Kinderhilfswerks der UNO, stuft Deutschland bei Kindeswohl als unterdurchschnittlich ein. Völlig ausgeblendet wird dabei der Einfluss von kulturfremder Massenzuwanderung auf unterschiedliche Länder.
Bürgergeld Statista
Vor dem Hintergrund einer auch sozioökonomisch verfehlten Zuwanderungspolitik schreibt die schwarz-rote Regierung den staatlichen Missbrauch der Gesetzlichen Krankenversicherung fest.
Bei dem zum Teil heftig kritisierten Staatsempfang für den ex-dschihadistischen syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa hatte Bundekanzler Merz Anfang April in seiner vor-schnell-unüberlegten Art zunächst gesagt, dass 80 Prozent der Syrer Deutschland verlassen müssen.
Der vorfindlich aktuelle politische Jargon definiert die politische Mitte als einen Zustand von Abgrenzung zwischen vermeintlich linken und vermeintlich rechten politischen Positionen. Die sich daraus ableitende Problematik besteht in der Definition des Faktors Extrem.
Trotz massenmedialer Dominanz setzt sich die Hegemoniekrise der etablierten Parteien fort. Das zeigen die jüngsten Landtagswahlen.
Wie eine totalitäre Ideologie auch in Deutschland mit Markierungszeichen ein Kontrollsystem durchsetzt. Welche Faktoren das ermöglichen. Wie die bosnische Autorin Safeta Obhodjas diese Entwicklung einschätzt.
Im Januar hatte Robert F. Kennedy Jr. die Kriminalisierung von über 1.000 Ärzten während der "Corona-Pandemie" kritisiert. Nachdem seine deutsche Amtskollegin Nina Warken diese Vorwürfe entschieden zurückgewiesen hatte, geht der Konflikt in eine neue Runde.