Symbolbild: madushankalm / freepik / report24
Dschihadisten sind zu keiner Koexistenz in der Lage. Ihr Ziel ist die weltweite Herrschaft ihrer Ideologie. Israel berücksichtigt nach langer Zeit nun, dass diese Leute nur die Sprache der Stärke verstehen. Ein Vorbild für verweichlichte Europäer, von denen sich viele hilflos bis willig der islamischen Kolonialisierung unterwerfen.
Donald Trump und Bejamin Netanyahu haben einen Regimewechsel im Iran ausgerufen. Doch wie realistisch ist das? Welche Varianten gibt es? Welche oppositionellen Kräfte könnten eine Rolle spielen?
Benjamin Netanjahu und Narendra Modi begrüßen sich herzlich, Bildquelle Instagram @narendramodi / report 24
Demonstrativ kurz vor Kriegsbeginn besuchte der indische Premier Israel. Es ging um einer weitere Vertiefung der Zusammenarbeit, die für beide Seiten natürlich und logisch ist. Die Gespräche waren von betonter Herzlichkeit geprägt.
Tommy Robinson (Bild: Tommy Robinson / X), von report24
Der englische Islamkritiker unterstützt den Krieg zum Sturz des islamischen Terrorregimes im Iran. Er feiert mit den Iranern das Ende des blutrünstigen Diktators. Es geht für ihn um den globalen Kampf gegen den Dschihadismus.
Wegen eines Mordaufrufs des IS musste der Islamkritiker England verlassen. Er befindet sich nun in den USA und nutzt die Situation für Kontakte und die Vorbereitung der Großdemo am 16. Mai.
Katar und die Türkei, de facto Staaten der Muslimbrüder, sollen in die Verwaltung des Gazastreifens einbezogen werden. In Syrien hofiert die US-Regierung das Regime aus Al-Kaida-Terroristen.
Bereits am kommenden Wochenende könnten die US-Militärschläge gegen das Regime in Teheran starten. Wir diskutieren die Glaubwürdigkeit Trumps, die Vorbereitungen für Luftschläge, die Optionen für Bodenoperationen und die möglichen Reaktionen diverser Mächte.
Die Massenbewegung gegen die islamfaschistische Diktatur in Teheran hat in den letzten Tagen an Fahrt aufgenommen. Das Regime reagiert mit brutaler Gewalt, gerät aber auch ins Wanken. Was sind die Perspektiven?
Der jüdische Staat hat zuletzt die Zusammenarbeit mit Griechenland und Zypern verstärkt. Und Israel hat nach Taiwan als zweiter Staat die Unabhängigkeit von Somaliland anerkannt. Beides hat geopolitische Bedeutung.
Trumps Gaza-Deal hat Israel um den Sieg im Krieg gebracht. Katars Gelder dürften wirken. Die jüngste UN-Resolution könnte nun die Kapitulation vor dem Islamismus zum Abschluss bringen.