USA überarbeiten Kinder-Impfplan
Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) haben am 5. Januar den Impfplan für Kinder grundlegend geändert und die Anzahl der empfohlenen Impfungen reduziert.
Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) haben am 5. Januar den Impfplan für Kinder grundlegend geändert und die Anzahl der empfohlenen Impfungen reduziert.
Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler von Children’s Health Defense, die Daten von routinemäßig geimpften und umgeimpften Säuglingen verglichen. Basis der Studie waren Zahlen des Gesundheitsministeriums des US-Bundesstaats Louisiana.
Eine Re-Analyse der größten jemals durchgeführten US-amerikanischen Geburtskohortenstudie zum Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern zeigt eine um 54% höhere Krebsrate und eine um 549% höhere Rate an Autismus-Erkrankungen bei geimpften Kindern.
Eine neue Studie aus Israel bringt ans Licht, was Pfizer, Politik, Gesundheitsbehörden und Mainstreammedien jahrelang vertuscht haben. Pfizer-mRNA findet sich in Plazenten, Spermien, Blut der meisten Probanden und sogar bei der Hälfte der „ungeimpften“ Schwangeren
Bei ihrer Kohortenstudie verwendeten südkoreanische Forscher staatliche Krankenversicherungsdaten von über 8,4 Millionen Menschen. Ergebnis: Die Injektionen könnten mit einem erhöhten Risiko für sechs spezifische Krebsarten verbunden sein: Schilddrüsen-, Magen-, Darm-, Lungen-, Brust- und Prostatakrebs.
Die Absenkung von Sicherheitsstandards, die mit der Teleskopierung der Impfstoff-Entwicklung begann, soll nun mit der Ausklammerung der genetisch wirksamen Sequenz aus der Zulassung von sogenannten Impfplattform fortgesetzt werden. Die mRNA-‚Impfstoffe’ sollen nach Vorstellungen der ICMRA anhand der aktuellsten, global aggregierten epidemiologischen Daten up-to-date gehalten werden, und ohne jeweils neue Zulassung verwendet werden können.
Melissa Fleming scheibt regelmäßig auf medium.com, einer Plattform für social journalism, oder Bürgerjournalismus, wie der Ansatz zumeist ins Deutsche übertragen wird. In ihren kurzen Artikeln beschäftigt sie sich vornehmlich mit Desinformation, social media, Migration, Klimakrise und Corona.