Gewaltexzesse in Frankreich

Schülerproteste gegen reale Missstände im Schulsystem werden von Politkriminellen mit pseudolinker Mimikry und verbündeten islamisch-migrantischen Radaubanden instrumentalisiert und als Vorwand für eine dekadente Gewaltorgie missbraucht.
Jorge Jaramillo, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die massiven Schülerproteste in Frankreich, die im September als Reaktion auf marode Schulgebäude, gravierenden Lehrermangel und schlechte Lernbedingungen begannen, sind landesweit längst in schwere Ausschreitungen und Straßenschlachten ausgeartet.

Während zehntausende Jugendliche friedlich für eine bessere Bildungspolitik demonstrieren, nutzen radikale, schulfremde Gruppierungen und Randalierer („Black Blocks“ oder gewalttätige Trittbrettfahrer) die Proteste zunehmend als Kulisse für massive Sachbeschädigungen und Angriffe auf Sicherheitskräfte.

Während sich die offiziellen Schüler- und Studierendenverbände  vehement von den Ausschreitungen distanzieren und betonen, dass die Randalierer (Casseurs) eine Minderheit darstellen, die die eigentlichen, friedlichen Forderungen nach einem besseren Bildungssystem diskreditiert, steckt hinter diesen gewalttätigen Krawallen ein Zusammengehen von extrem degenerierten einheimischen Islamkollaborateuren (vornehmlich aus der postmodern-pseudolinken Partei La France Insoumise / LFI unter Führung des promuslimischen Populisten Jean-Luc Mélenchon) und einer Masse von desintegrierten muslimischen Jugendlichen aus den kontranormativ geprägten islamischen Sozialmilieus. Diesen Akteuren geht es um einen reaktionären Aufstandsversuch gegen die verhasste säkular-republikanische Gesellschaftsordnung in Frankreich sowie generell gegen die Kultur der Ungläubigen. 

Die kürzlich veröffentlichte Studie des französischen Meinungsforschungsinstituts IFOP bestätigte nachdrücklich, dass Islambefolgung und freiheitlich-säkulare Lebenskultur gegensätzlich und somit unvereinbar sind und extrem konfligieren.

Werbung

 


lettero.de



Insgesamt zeigte diese Studie, dass der prägende Einfluss der orthodox-islamischen Vorgaben auf die Subjektivität der französischen Muslime nicht nur nicht nachlässt, sondern sich im Rahmen der Konfrontation mit der nichtmuslimischen Umwelt eher noch verstärkt.

Dementsprechend zeigen die Muslime in Frankreich, insbesondere die jüngeren, im Gegensatz zu den herkömmlichen Erwartungen eine starke Bekräftigung ihrer Identität durch eine Intensivierung der religiösen Praktiken, eine Verhärtung der islamisch normierten Geschlechterungleichheit sowie eine zunehmende Zustimmung zu den Vorgaben der islamischen Vorhutkräfte.

Hervorzuheben ist der Tatbestand, dass sich bei fast allen Indikatoren (Religiosität, Kultpraktiken, Verschleierung, Ablehnung der Geschlechtergleichheit, Ablehnung der Wissenschaft, Vorrang des religiösen Rechts, Zustimmung zu islamischen Vorhutorganisationen) junge Muslime systematisch strenger und radikaler zeigen als die älteren.

Letztendlich bestätigte die Studie, dass sich die muslimische Bevölkerung in Frankreich zu einer ‚Gegen-Gesellschaft‘ entwickelt, „d.h. dass sie versucht, ihr tägliches Leben nach religiösen Normen zu organisieren, die sich von denen der Mehrheitsgesellschaft unterscheiden oder sogar im Widerspruch zu ihnen stehen. Dieser Trend scheint sich mit der Zeit nicht abzuschwächen, sondern sich vielmehr von Generation zu Generation zu verstärken, getragen von einer Jugend, die zunehmend bestrebt ist, ihre muslimische Identität gegenüber einer als feindlich empfundenen französischen Gesellschaft zu betonen.“

Auch vorliegende Untersuchungsbefunde für die Muslime in Deutschland weisen in dieselbe Richtung.

Von daher ist es jedenfalls wenig überraschend, dass dieses Einstellungsgefüge jetzt schlagartig zum Ausbruch kam.

Zum Weiterlesen: