Schülerproteste gegen reale Missstände im Schulsystem werden von Politkriminellen mit pseudolinker Mimikry und verbündeten islamisch-migrantischen Radaubanden instrumentalisiert und als Vorwand für eine dekadente Gewaltorgie missbraucht.
Seit Nine Eleven (2001) wird nach den zahlreichen Terroranschlägen „im Namen Allahs“ – wie zuletzt in Berlin auf die CSD-Parade – in der parteienstaatlich kontrollierten deutschen Öffentlichkeit immer wieder das gleiche massenmediale Schauspiel mit folgenden Bühnenerzählungen inszeniert:
Eine aktuelle Studie zu „Gewalt an Berliner Schulen“ offenbart erneut schlaglichtartig die soziokulturelle Krise der deutschen „postmigrantischen“ Gesellschaft. Mehr als die Hälfte der Berliner Lehrkräfte sieht Gewalt und Konflikte an der eigenen Schule als großes oder sehr großes Problem.