ChatGPT, CC0, via Wikimedia Commons
Gates’ Stiftung will gemeinsam mit dem US-Softwareunternehmen in Ruanda und anderen afrikanischen Ländern ein 50-Millionen-Dollar-Experiment in der digitalen Medizin durchführen. Kritiker warnen vor mangelnder Datensicherheit und anderen Gefahren.
Diese Gelder fließen an das Rensselaer Polytechnic Institute in New York. Dieses räumt in einer Pressemitteilung ein, dass die derzeitigen mRNA-basierten «Impfstoffe» nicht wirksam genug seien und Verunreinigungen enthalten würden.
Eine neue Studie hat aufschlussreiche Zahlen veröffentlicht: Zwischen 2000 und 2024 hat die Gates-Stiftung 5,5 Milliarden Euro in die WHO gepumpt. Davon flossen 4,5 Milliarden Dollar in die Bekämpfung von Infektionskrankheiten, allein 2,9 Milliarden Dollar wurden für Impfprogramme ausgegeben.
Die Ideologie der Klimakatastrophe hat seit Jahrzehnten „den Menschen“ als Problem ausgemacht, vor dem der Planet geschützt werden muss. Bevölkerungsreduktion ist dementsprechend die Agenda der Globalisten.