Im Gegensatz zum verbreiteten Irrglauben hat die „Linkspartei“ mit den wissenschaftlich-weltanschaulichen Fundamenten der klassischen Linken – namentlich der Religions- und Herrschaftskritik der Aufklärung sowie der materialistisch-dialektischen Herrschaftstheorie im Anschluss an Marx (einschließlich massiver Kritik am „Lumpenproletariat“) – so gut wie nichts mehr zu tun.
Eine aktuelle Studie zu „Gewalt an Berliner Schulen“ offenbart erneut schlaglichtartig die soziokulturelle Krise der deutschen „postmigrantischen“ Gesellschaft. Mehr als die Hälfte der Berliner Lehrkräfte sieht Gewalt und Konflikte an der eigenen Schule als großes oder sehr großes Problem.
Vor dem Roten Rathaus versammelten sich hunderte sunnitisch-muslimische „Schutzsuchende“ und bejubelten Vergewaltigungen und Morde. In anderen europäischen Orten gibt es ähnliche Vorfälle.
Der Sommer ist da. Wir empfehlen Urlaubslektüre. Heute stellt Stephan Alfredsson den Roman „Drei Kameraden“ von Erich Maria Remarque vor.