Bereits am kommenden Wochenende könnten die US-Militärschläge gegen das Regime in Teheran starten. Wir diskutieren die Glaubwürdigkeit Trumps, die Vorbereitungen für Luftschläge, die Optionen für Bodenoperationen und die möglichen Reaktionen diverser Mächte.
Die neue Sicherheitsstrategie der USA war bereits eine scharfe Ansage an die globalistischen Eliten Westeuropas. Auf der Grundlage einer vertieften wirtschaftlichen und politischen Krise in Europa könnte die US-Regierung nun auch in Westeuropa auf Regimewechsel setzen.
Mit brutaler Gewalt geht die staatsislamische Diktatur der Mullahs gegen die oppositionelle Bewegung vor. Der vorliegende Hintergrundtext zeigt auf, auf welche ideologischen Leitlinien sich das Regime stützt, was die Kerninstanzen des Herrschaftssystems sind und welche Organe des Repressionsapparates welche Rolle spielen.
Die Massenbewegung gegen die islamfaschistische Diktatur in Teheran hat in den letzten Tagen an Fahrt aufgenommen. Das Regime reagiert mit brutaler Gewalt, gerät aber auch ins Wanken. Was sind die Perspektiven?
Was ist vom Regime in Caracas zu halten? Wie sieht es mit dem Völkerrecht aus? Worum geht es bei der US-Intervention? Was ist die Zwischenbilanz?
Der jüdische Staat hat zuletzt die Zusammenarbeit mit Griechenland und Zypern verstärkt. Und Israel hat nach Taiwan als zweiter Staat die Unabhängigkeit von Somaliland anerkannt. Beides hat geopolitische Bedeutung.
NATO-Chef Mark Rutte stimmt die Europäer auf einen Weltkrieg ein. Die europäische "Koalition der Willigen" will Truppen in die Ukraine schicken - und macht damit den Kriegsgrund zur Friedensbedingung. Ein Kommentar.
Die sozialdemokratische australische Regierung hat die Islamisten seit dem 7. Oktober gedeckt und unterstützt. Damit einher ging seit längerem eine demographische Veränderung des Landes, von der Jordan Knight von Migration Watch Australia berichtet.
John Mearsheimer, Jeffrey Sachs, Douglas Macgregor und Scott Ritter prognostizieren allesamt die baldige russische Einnahme der Hafenstadt Odessa. Was ist davon zu halten?
Das britische Establishment zerstört die einheimische Kulturtradition immer mehr – zum Ärger der meisten Briten. Dem will die Bewegung „Unite the Kingdom“ nun mit einer öffentlichen Weihnachtsfeier in London Ausdruck verleihen.