Das Konzept der mRNA-„Impfungen“ gegen Covid19 wurde so verkauft: Baupläne spritzen, die Zellen lehren, das Spikeprotein zu produzieren, Immunsystem geht dagegen vor, bildet Antikörper, und beim Kontakt mit dem Virus ist man bereits geschützt. Die Realität sieht anders aus.
Erstens wurden die Versprechungen nicht erfüllt. Die mRNA-Spritzen schützen nicht vor Ansteckung, nicht vor Weitergabe und nicht vor schweren Krankheitsverläufen. Zweitens und vor allem: Es war und ist nicht geklärt, wer wie wann und auf welche Weise die körpereigene Produktion von Virusteilen (Spikeprotein) wieder stoppt. Zumindest einige Menschen produzieren laut Yale LISTEN Studie noch 709 Tage später Spike-Proteine. (https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2025.02.18.25322379v2)
Spike-Proteine und Krebs
Und mittlerweile untermauern immer mehr Studien die negativen Konsequenzen der mRNA-Injektionen im Körper. Faktum ist, dass die Krebserkrankungen seit dem Beginn der „Impf“kampagne explodiert sind. Auch von Turbokrebs ist die Rede, also davon, dass eine Krebserkrankung, die mehr oder weniger unter Kontrolle war, nach der „Impfung“ dramatisch Fahrt aufnimmt – mit raschen letalen Folgen. Siehe dazu hier: https://diefreiheit.info/neue-studie-covid-impfung-erhoeht-krebsrisiko-erheblich/
Zuletzt haben die beiden erfahrenen Krebsforscher Charlotte Kuperwasser und Wafik S. El-Deiry im Journal Oncotarget ein umfassendes Review (https://www.researchgate.net/publication/399498474_COVID_vaccination_and_post-infection_cancer_signals_Evaluating_patterns_and_potential_biological_mechanisms#fullTextFileContent) veröffentlicht, das systematisch weltweite Berichte über Krebsfälle nach COVID‑„Impfungen“ oder Infektionen auswertet. Sie kommen zu dem Schluss, dass die mRNA-Genspritzen insbesondere Lymphome, Karzinomen (darunter Brust-, Lungen-, Dickdarm- und Prostatakrebs), Sarkomen, Melanomen, Glioblastomen und Leukämien befördern. (https://diefreiheit.info/neue-meta-studie-zusammenhang-zwischen-covid-impfstoffen-und-krebs/)
Das kann einerseits an den Spike-Proteinen liegen, andererseits auch an den Hüllen. BioNTech hat die mRNA ja in liposomenartige Kügelchen verpackt, damit der Inhalt möglichst lange stabil bleibt. Und die Hülle dieser Kügelchen besteht aus PEGs, also Polyethylenglykol. Zur Herstellung von PEG wird Ethylenoxid verwendet, das sich in Tierversuchen als krebserregend, erbgutverändernd und fruchtschädigend erwiesen hat. Deshalb ist es etwa in der Dermatologie wichtig, Produkte ohne PEGs als Emulgator anzubieten. Hautärzte und Patienten achten mittlerweile genau darauf, dass ja keine PEGs in Produkten sind — und dann lassen sie sich von Pfizer das Millionenfache dessen an PEGs spritzen, was sie je über die Haut bekommen könnten.
Spike-Proteine und Blutgerinnsel
Steve Kirsch, externer Berater der US-Behörde FDA zur „Abschätzung der Impfstofftoxizität“ sah schon im Herbst 2021 zwei Gruppen von Todesarten durch die mRNA-Injektionen: erstens die akute Letalität durch SARS-CoV-2-Impf-SPIKE-induzierte Autoimmunvaskulitis, tödliche Gerinnungsstörungen und anaphylaktischen Schock. Und zweitens auch die etwas später einsetzende Letalität durch Autoimmunreaktionen gegen die eigenen Organe, die zu Herzversagen, Myokardinfarkt, Lungeninfarkt oder Multiorganversagen führen.
Seitdem stellen sich insbesondere Blutgerinnsel / Trombosen als Langzeitfolge von der mRNA-Injektionen heraus. Siehe dazu auch hier: https://diefreiheit.info/studie-91-der-mit-moderna-geimpften-haben-kardiovaskulaere-nebenwirkungen/ Die Spike-Proteine dürften zu den Blutgerinnseln beitragen, die dann wiederum zu Schlaganfällen, Lungenembolien und Herzinfarkten führen – wie das von kritischen Wissenschaftlern wie Prof. Sucharit Bhakdi präzise vorhergesagt wurde.
Gegenmaßnahmen
Unter Ärzten, die nicht Big Pharma, sondern den Patienten verpflichtend sind, wird seit einiger Zeit daran gearbeitet, wie Menschen, die sich die mRNA-Injektionen aufzwingen ließen und nun die Spikes wieder loswerden möchten, geholfen werden kann. Der Klassiker ist das McCullough Protokoll (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38024037/). Hier wurden Detoxprotokolle verschiedener Ärzte zusammengestellt: https://drbine.substack.com/p/spike-detox-protokolle
Einige dieser Protokolle enthalten Nattokinase, andere nicht. Einige Ärzte halten es für möglich, dass bei einigen Patienten Nattokinase die weißen Blutkörperchen schädigen kann, was deshalb über ein großes Blutbild im Auge behalten werden muss. Dennoch ist McCullough zuletzt offenbar beim Einsatz von Nattokinase in die Höhe gegangen (https://esmed.org/MRA/mra/article/view/7078). Auch Dr. Ralf Tillenburg ist der Meinung, dass viel Nattokinase viel hilft.
Hoffnung Huaier Pilz
Dass der Huaier Pilz ((Trametes robiniophila Murr, ein Verwandter der europäischen Schmetterlingstramete) gegen die sich im Körper vermehrenden Spike-Proteine hilft, ist einem Zufallsbefund zu verdanken. In der Studie von Manami Tanaka ging es um Behandlung von Krebs mit dem Huaier Pilz. Bei Patienten, die Huaier weiter nahmen, trat nicht nur kein Krebs auf, auch die Impf-Spikes verschwanden rasch aus dem Körper, was bei den anderen „Geimpften“ nicht der Fall war (https://www.fortunejournals.com/articles/huaier-effects-on-functional-compensation-with-destructive-ribosomal-rna-structure-after-antisarscov2-mrna-vaccination.html).
Manami Tanaka gilt mittlerweile als die Spezialistin auf dem Gebiet. Es gibt ein Buch von ihr als ebook auf Englisch. https://www.amazon.de/Huaier-Natural-Therapy-Cancer-English-ebook/dp/B09WD59LV4/
Schluss mit der Energiewende! Warum Deutschlands Volkswirtschaft dringend Ökologischen Realismus braucht
von Dr. Björn Peters
25,- €
Dass der Huaier Pilz geben Krebs wirkt (manche sprechen von möglicher Heilung bis ins Stadium IV), ist in der chinesischen und japanischen Medizin seit langem anerkannt. Er wird in diesen Ländern dementsprechend systematisch eingesetzt. In Europa war der Huaier bisher nur für wissenschaftliche Zwecke erhältlich. Asiatische Hersteller wie Gaitianli aus China verkauften nur an Krankenhäuser oder Ärzte (https://www-gaitianli-com-cn.translate.goog/news_details/1.html?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp). Es wäre also ein Arzt in Europa nötig gewesen, der das Produkt (das gekühlt werden muss) importiert hätte.
Verfügbarkeit in Europa
Die Situation der Nichtverfügbarkeit des Huaier in Europa hat sich nun geändert. Seit kurzem gibt es einige Anbieter, über die man den Pilz auch in Europa beziehen kann (und von denen einige auch Angaben über Dosierungen machen). Einige davon seien hier aufgelisten:
https://www.natuerlich-quintessence.de/trametes-robiniophila-huaier-murr-90-kapseln
https://www.apotheke.at/huaier-pilz-extrakt-trametes-robiniophila-30-gran-400g-pzn-19253502
Wir geben hier ausdrücklich keine Empfehlung und kein Heilungsversprechen ab. Wir können auch über Unterschiede und Qualität der einzelnen angeboteten Produkte keine Angaben machen. Wir berichten lediglich, dass der Huaier Pilz nun auch in Europa bezogen werden kann.
Dieser Beitrag erschien zuerst hier: https://transition-news.org/huaier-pilz-gegen-gefahrliche-impf-spikes
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