Symbolbild KI / R24
Seit elf Jahren führt Saudi-Arabien erfolglos Krieg gegen die schiitische Miliz der Huthis im Jemen. Zuletzt haben die Dschihadisten nicht nur die komplette jemenitische Rotmeerküste eingenommen, sondern auch saudisches Gebiet angegriffen. Wirkliche Hilfe kommt für die Saudis weder von den Verbündeten Türkei und Pakistan noch von Ägypten und den USA. Mit dem Rücken zur Wand scheinen sich die Saudis ausgerechnet an Israel gewandt zu haben.
Symbolbild R24 / KI
Die „Democratic Socialists of America“ bringen die Partei Schritt für Schritt unter ihre Kontrolle. Das liberale Parteiestablishment scheint machtlos. Die DSA sind offenbar mit der Muslimbruderschaft verbunden. Das Ziel zur Auslöschung Israels ist Bedingung für die Mitgliedschaft in den DSA.
Symbolbild KI / R24
Die woke-globalistischen Mainstreammedien und die linken Israel-Hasser malen die Situation für den jüdischen Staat mit Freude schwarz. Die Realität sieht anders aus, wie auch ein israelischer General herausarbeitet.
Die USA haben mit dem iranischen Terrorregime ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Offenbar macht Donald Trump wieder einmal einen Rückzieher.
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Das Mullah-Regime kämpft ums Überleben. Seine Führer bewegen sich in einer Endkampf-Parallelwelt. Israel und die USA haben teilweise gleiche Kriegsziele, teilweise aber auch unterschiedliche Interessen und Schwerpunkte.
Auf X argumentiert "10 Delta", dass die Trump-Regierung ihrem Land mit ihren Interventionen sehr erfolgreich die Vorherrschaft über den weltweiten Ölmarkt sichert. Wir dokmentieren diese bemerkenswerte Analyse und stellen sie zur Diskussion.
Symbolbild: R24 / KI
Der muslimische Bevölkerungsanteil ist in den USA deutlich niedriger als in Westeuropa. Dennoch zeigen sich die klassischen Phänomene der Islamisierung. Unterstützt auch dort von der proislamischen Linke. Mit verstärkter Dynamik seit der „Palästina-Solidarität“.
Tommy Robinson (Bild: Tommy Robinson / X), von report24
Der englische Islamkritiker unterstützt den Krieg zum Sturz des islamischen Terrorregimes im Iran. Er feiert mit den Iranern das Ende des blutrünstigen Diktators. Es geht für ihn um den globalen Kampf gegen den Dschihadismus.
Im Januar hatte Robert F. Kennedy Jr. die Kriminalisierung von über 1.000 Ärzten während der "Corona-Pandemie" kritisiert. Nachdem seine deutsche Amtskollegin Nina Warken diese Vorwürfe entschieden zurückgewiesen hatte, geht der Konflikt in eine neue Runde.
Wegen eines Mordaufrufs des IS musste der Islamkritiker England verlassen. Er befindet sich nun in den USA und nutzt die Situation für Kontakte und die Vorbereitung der Großdemo am 16. Mai.