Der ursprüngliche 28-Punkte-Entwurf der USA ist realistisch und verlangt auch von Russland Zugeständnisse. Der Zeitpunkt der Vorlage dürfte nicht zufällig sein. Die europäischen Spitzen sind in Panik. Ihre "Gegenvorschläge" sind einerseits lächerlich, haben aber anderseits Sabotagepotential.
Ein Bericht auf „Amerikanets“ argumentiert, dass EU-Establishment aus Eigeninteresse einen Friedensschluss in der Ukraine sabotiert. Neue Ukraine-Fonds hätten eine Bürokratie geschaffen, die davon „lebt“. Außerdem biete der Ukraine-Krieg die Möglichkeit, mit riesigen Rüstungsprogrammen eine künstliche Konjunktur zu schaffen.
In einem Dilemma gefangen, leugnen die europäischen Staats- und Regierungschefs weiterhin die offensichtliche Realität der verheerenden Lage in der Ukraine, die sich mit der Zeit nur noch verschlimmern wird. Eine bemerkenswerte Analyse von Ian Proud, einem ehemaligen führenden britischen Diplomaten.
Der US-Präsident schlägt plötzlich Russland gegenüber kriegerische Töne an. Er deutet sogar einen möglichen ukrainischen Angriff auf russisches Kerngebiet an. Was ist davon zu halten? Ist das ein Kurswechsel um 180 Grad?
An der Front sind die Fortschritte der Russen zurzeit geringfügig – mit einer wichtigen Ausnahme. Gleichzeitig ist die Stimmung in der ukrainischen Bevölkerung gekippt.
Nicht gefruchtet haben bislang die militärische Aufrüstung der Ukraine sowie die Sanktionen gegen Russland. Nun zwei neue Eskalationsschritte: der Angriff auf russische strategische Bomber und die Vorbereitung dramatischer Sekundärsanktionen im US-Kongress. Die Folgen sind potentiell verheerend.
Im Ukrainekonflikt sind deutsche Politiker und Mainstream-Medien – trotz des Desasters ihrer bisherigen Politik – weiterhin schrill im Propagandamodus. Frappierend, wie dabei mit zweierlei Maß gemessen wird.
Europäische Politiker mit Durchhalteparolen in Kiew. Erstmals wieder direkte Gespräche in Istanbul. Telefonat zwischen Trump und Putin. Dass Trumps Friedensbemühungen bisher nur wenig Früchte getragen haben, hat mehrere Gründe.
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In jedem Krieg geschehen die grausamsten Dinge, die Generationen nachwirken. Das ist so sehr von gestern, so 20. Jahrhundert! Und so sinnlos traumatisierend, die Jugend sich gegenseitig ermorden zu lassen, den Boden zu vergiften, die Häuser zu zerstören und die Zukunft zu verderben.
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Um gegen die im Dienste der NATO stehenden hyperventilierenden Politiker und Medien gewappnet zu sein, sollte man mit den Hintergründen des Ukrainekonflikts vertraut sein.