Bei dem zum Teil heftig kritisierten Staatsempfang für den ex-dschihadistischen syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa hatte Bundekanzler Merz Anfang April in seiner vor-schnell-unüberlegten Art zunächst gesagt, dass 80 Prozent der Syrer Deutschland verlassen müssen.
Wenn stimmt, was die griechische Plattform «Pro News» berichtet, bricht in Bezug auf den tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Deutschland ein sorgfältig gepflegtes Narrativ zusammen: Dann wäre der Täter kein Grieche – sondern ein eingebürgerter syrischer Asylbewerber.
Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes verzögert die wortbrüchige schwarz-rote Notkoalition nach wie vor die angekündigte Veränderung in der Migrationspolitik und schaut der grassierenden Islamisierung tatenlos zu. Dabei ist die Rückführung von sunnitischen Syrern als erstes Kapitel der „Migrationswende“ längst angezeigt
Die "Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte e.V." argumentiert in einer Stellungnahme, dass die Rückführung von sunnitischen Syrern längst überfällig und sowohl gesellschaftspolitisch als auch rechtlich angezeigt ist.
Vor dem Roten Rathaus versammelten sich hunderte sunnitisch-muslimische „Schutzsuchende“ und bejubelten Vergewaltigungen und Morde. In anderen europäischen Orten gibt es ähnliche Vorfälle.