Schülerproteste gegen reale Missstände im Schulsystem werden von Politkriminellen mit pseudolinker Mimikry und verbündeten islamisch-migrantischen Radaubanden instrumentalisiert und als Vorwand für eine dekadente Gewaltorgie missbraucht.
Im Gegensatz zum verbreiteten Irrglauben hat die „Linkspartei“ mit den wissenschaftlich-weltanschaulichen Fundamenten der klassischen Linken – namentlich der Religions- und Herrschaftskritik der Aufklärung sowie der materialistisch-dialektischen Herrschaftstheorie im Anschluss an Marx (einschließlich massiver Kritik am „Lumpenproletariat“) – so gut wie nichts mehr zu tun.