Der Islam als destruktiv-reaktionärer Migrationsimport
Eine neue Studie aus Frankreich zeigt erneut: Islambefolgung und freiheitlich-säkulare Lebenskultur sind unvereinbar. Eine Analyse.
Eine neue Studie aus Frankreich zeigt erneut: Islambefolgung und freiheitlich-säkulare Lebenskultur sind unvereinbar. Eine Analyse.
Genozidale Massaker im Sudan. Trumps Ankündigung einer Militärintervention in Nigeria. Die Konflikte in diesen Ländern haben sozioökonomische, religiöse und historische Ursachen.
Die "Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte e.V." argumentiert in einer Stellungnahme, dass die Rückführung von sunnitischen Syrern längst überfällig und sowohl gesellschaftspolitisch als auch rechtlich angezeigt ist.
Nach dem Sager von Friedrich Merz: Im Kontext einer künstlich aufgestachelten Empörungshysterie wird geleugnet, dass sich das Stadtbild im Zuge der irregulären Massenmigration aus primär islamischen Ländern deutlich verändert hat.
Die Massendemonstration am 13. September, die sich gegen die Islamisierung richtete, war die wohl größte in der britischen Geschichte. Organisiert hat sie Tommy Robinson. In diesem Gespräch erklärt er, warum er Israel unterstützt.
Der mörderische Anschlag auf die englische Synagoge kam nicht aus heiterem Himmel. Er wurde von jahrelanger proislamischer Politik befördert. Die bekannte Autorin Melanie Phillips klagt an.
Die staatliche Gewährleistung der islamischen Masseneinwanderung führt seit zehn Jahren zu einer zunehmenden Zerstörung der deutschen Gesellschaft. Wir veröffentlichen hier eine Stellungnahme der „Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte“ (GAM e. V.).
Der Lehrerverband fordert einen flächendeckenden islamischen Religionsunterricht an allen Schulen Deutschlands. Nach einer aktuellen Civey-Umfrage lehnt das eine große Mehrheit der Bevölkerung ab.
Das Konzept des Ethnopluralismus war für die Rechte ein Paradigmenwechsel und Fortschritt zugleich. Übertreibung und linke Narrative führen Teile von ihr zu Kulturrelativismus gegenüber dem Islam und Kumpanei mit arabischen Terroristen. Teil 2/2
Das Konzept des Ethnopluralismus war für die Rechte ein Paradigmenwechsel und Fortschritt zugleich. Übertreibung und linke Narrative führen Teile von ihr zu Kulturrelativismus gegenüber dem Islam und Kumpanei mit arabischen Terroristen. Teil 1/2