Die militärische Schlagkraft des Irans ist am 7. März 2026 nach einer Woche intensiver Kampfhandlungen unter der US-geführten „Operation Epic Fury“ massiv degradiert, aber in Teilbereichen weiterhin gefährlich.
Donald Trump und Bejamin Netanyahu haben einen Regimewechsel im Iran ausgerufen. Doch wie realistisch ist das? Welche Varianten gibt es? Welche oppositionellen Kräfte könnten eine Rolle spielen?
Tommy Robinson (Bild: Tommy Robinson / X), von report24
Der englische Islamkritiker unterstützt den Krieg zum Sturz des islamischen Terrorregimes im Iran. Er feiert mit den Iranern das Ende des blutrünstigen Diktators. Es geht für ihn um den globalen Kampf gegen den Dschihadismus.
Die US-Vorbereitungen für einen Militärschlag sind weit fortgeschritten. Bisher ist er nicht erfolgt. Was sind die Perspektiven? Vier Szenarien.
Bereits am kommenden Wochenende könnten die US-Militärschläge gegen das Regime in Teheran starten. Wir diskutieren die Glaubwürdigkeit Trumps, die Vorbereitungen für Luftschläge, die Optionen für Bodenoperationen und die möglichen Reaktionen diverser Mächte.
Mit brutaler Gewalt geht die staatsislamische Diktatur der Mullahs gegen die oppositionelle Bewegung vor. Der vorliegende Hintergrundtext zeigt auf, auf welche ideologischen Leitlinien sich das Regime stützt, was die Kerninstanzen des Herrschaftssystems sind und welche Organe des Repressionsapparates welche Rolle spielen.
Die Massenbewegung gegen die islamfaschistische Diktatur in Teheran hat in den letzten Tagen an Fahrt aufgenommen. Das Regime reagiert mit brutaler Gewalt, gerät aber auch ins Wanken. Was sind die Perspektiven?
א.ינאי, CC0, via Wikimedia Commons
Ob Israel sein unmittelbares Umfeld neu ordnen kann, wird wesentlich von geopolitischen Faktoren abhängen. Dazu gehört einerseits das Verhältnis zu den Großmächten USA, Russland und Indien. Andererseits werden regionale Konflikte und Kooperationen mit Ländern wie der Türkei, Griechenland, Ägypten, den Saudis und dem Iran eine Rolle spielen. Teil 2/2.
Die Angriffe der US-Luftwaffe gegen die iranischen Nuklearanlagen waren der nächste Schritt einer systematischen Vorgangsweise. Was ist das Ergebnis? Wie wird es nun weitergehen? Eine Analyse.
Mit den 14 Tonnen schweren bunkerbrechenden US-Bomben auf die Atomanlage in Fordo steht die „Islamische Republik Iran“ nun nicht mehr nur im Visier von Israel, sondern auch von den USA. Ein erster Kurzkommentar.