Zum US-Militärschlag gegen den Iran
Mit den 14 Tonnen schweren bunkerbrechenden US-Bomben auf die Atomanlage in Fordo steht die „Islamische Republik Iran“ nun nicht mehr nur im Visier von Israel, sondern auch von den USA. Ein erster Kurzkommentar.
Mit den 14 Tonnen schweren bunkerbrechenden US-Bomben auf die Atomanlage in Fordo steht die „Islamische Republik Iran“ nun nicht mehr nur im Visier von Israel, sondern auch von den USA. Ein erster Kurzkommentar.
Die Ideologie der Klimakatastrophe hat seit Jahrzehnten „den Menschen“ als Problem ausgemacht, vor dem der Planet geschützt werden muss. Bevölkerungsreduktion ist dementsprechend die Agenda der Globalisten.
Das israelische Militär hat in den vergangenen Tag viele strategische Ziele zerstört. Ist damit der Durchbruch gegen das iranische Atomwaffenprogramm geschafft? Und was ist geopolitisch weiter zu erwarten?
Die Effizienz der israelischen Armee bei ihren Schlägen gegen das islamistische Regime im Iran ist beeindruckend. Wird das Atomprogramm der Mullahs nachhaltig beschädigt sein? Oder wird ihre Herrschaft gar ins Wanken geraten?
Israels Präventivschlag gegen den Iran erzielt beeindruckende Erfolge - gegen zentrale Figuren des iranischen Regimes, gegen Militäreinrichtungen und gegen nukleare Anlagen. Anders als das Regime in Teheran behauptet, arbeitete der Iran definitiv an Atomwaffen.
Früher als erwartet hat Israel seinen Präventivkrieg gegen den Iran begonnen. Die große Frage wird sein, inwieweit USA und Russland in die militärische Auseinandersetzung involviert sein werden.
Künstliche Intelligenz (KI), wie die avancierten statistisch-probabilistischen Verfahren der computergestützten Datenanalyse beschönigend genannt werden, ist weltweit auf dem Vormarsch. Ethische Bedenken, demokratische Prinzipien und rechtsstaatliche Standards geraten dabei zunehmend unter die Räder.
Nicht gefruchtet haben bislang die militärische Aufrüstung der Ukraine sowie die Sanktionen gegen Russland. Nun zwei neue Eskalationsschritte: der Angriff auf russische strategische Bomber und die Vorbereitung dramatischer Sekundärsanktionen im US-Kongress. Die Folgen sind potentiell verheerend.
EU-Politiker wie Ursula von der Leyen stellen sich immer schärfer gegen Israel. Das neue israelische Hilfssystem für die Gazaner wird von den Mainstream-Medien als „umstritten“ geframed. Sie betreiben damit das Geschäft der Hamas, die die Kontrolle über die Hilfslieferungen unbedingt behalten will.
Im Ukrainekonflikt sind deutsche Politiker und Mainstream-Medien – trotz des Desasters ihrer bisherigen Politik – weiterhin schrill im Propagandamodus. Frappierend, wie dabei mit zweierlei Maß gemessen wird.