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Die „Palestinian Authority“ (PA) bezahlt Terroristen für die Ermordung von Israelis stattliche Renten – überwiegend aus Geldern von EU und UNO. Freigepresste Terroristen erhalten von der PA gute Jobs. Und die PA hat auch das Massaker am 7. Oktober operativ begünstigt. Haarklein wurde das nun herausgearbeitet und belegt in einer neuen Studie von Maurice Hirsch.
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Vor allem der Mainstream und die öffentlich-rechtlichen Medien überboten sich in den letzten Tagen mit vorsätzlichen Unwahrheiten zu Aussagen des israelischen Ministers Ben-Gvir. Diese Lügen sind gefährlich, denn sie legitimieren islamistischen Hass und Gewalt gegen Juden auf der ganzen Welt. Gerade große Medienhäuser sollten in der Lage sein, das tatsächlich Gesagte zu recherchieren. Hintergrund der Fake News-Kampagne sind auch die bevorstehenden Wahlen in Israel.
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Die „Democratic Socialists of America“ bringen die Partei Schritt für Schritt unter ihre Kontrolle. Das liberale Parteiestablishment scheint machtlos. Die DSA sind offenbar mit der Muslimbruderschaft verbunden. Das Ziel zur Auslöschung Israels ist Bedingung für die Mitgliedschaft in den DSA.
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Von der russischen Führung wird die Türkei als latente Bedrohung wahrgenommen. Israel hingegen gilt Russland als Freund: Beide Mächte teilen das Interesse an der Eindämmung des türkischen Einflusses. Das führt Kreml-Sprachrohr Andrew Korbyko in einem interessanten Beitrag aus.
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Die Hamas-Terroristen haben einer Entwaffnung zugestimmt. Allerdings nur unter frechen Bedingungen. Und der „Islamische Jihad“ spielt nicht mit. Unwahrscheinlich, dass sich Israel mit diesen Spielchen betrügen lässt. Die Umsetzung dieser „Einigung“ ist unrealistisch.
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Die woke-globalistischen Mainstreammedien und die linken Israel-Hasser malen die Situation für den jüdischen Staat mit Freude schwarz. Die Realität sieht anders aus, wie auch ein israelischer General herausarbeitet.
Die USA haben mit dem iranischen Terrorregime ein Rahmenabkommen unterzeichnet. Offenbar macht Donald Trump wieder einmal einen Rückzieher.
Eine widerwärtige Bluttat eines sudanesischen Asylmigranten hat in Belfast in Großbritannien erneut landesweite Massenproteste ausgelöst. Teilweise waren sie mit schweren Krawallen verbunden.
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Immer mehr Details rund um den Messermord an Henry Nowak kommen ans Licht. Die Polizei hat auch nach der Tat systematisch gegen das Mordopfer gearbeitet. Die Sikh-Community reagiert widersprüchlich. Elon Musk fordert ein Ende des anti-weißen Rassismus.
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Polizisten haben dem englischen Studenten Handschellen angelegt, anstatt ihm medizinisch zu helfen. Sie haben davor eine verpflichtende Schulung zu „Gleichstellung und Inklusion“ absolviert.