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Der Islam sei „mit der Republik vereinbar“, betont die Vorsitzende des Rassemblement National nun ausdrücklich. Während Islambefolger mit ihren linksextremen Freunden das Land in Schutt und Asche legen. Was ist davon zu halten? Ist das jetzt Le Pens endgültige Anpassung an das System? Tritt sie in die Fußstapfen von Giorgia Meloni und Nigel Farage?
Schülerproteste gegen reale Missstände im Schulsystem werden von Politkriminellen mit pseudolinker Mimikry und verbündeten islamisch-migrantischen Radaubanden instrumentalisiert und als Vorwand für eine dekadente Gewaltorgie missbraucht.
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Vordergründig will Donald Trump den US-Energiemarkt vor den Zwischenwahlen entlasten. Die Bedeutung des Diesel-Abkommens geht aber weit darüber hinaus. Es emanzipiert Russland von China. Und gemeinsam mit der Blockade der iranischen Ölexporte stärkt es die USA gegenüber China.
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Seit elf Jahren führt Saudi-Arabien erfolglos Krieg gegen die schiitische Miliz der Huthis im Jemen. Zuletzt haben die Dschihadisten nicht nur die komplette jemenitische Rotmeerküste eingenommen, sondern auch saudisches Gebiet angegriffen. Wirkliche Hilfe kommt für die Saudis weder von den Verbündeten Türkei und Pakistan noch von Ägypten und den USA. Mit dem Rücken zur Wand scheinen sich die Saudis ausgerechnet an Israel gewandt zu haben.
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Am Sonntag wird in Brasilien ein neuer Präsident gewählt. Es geht nicht nur um eine innenpolitische Entscheidung zwischen dem linken Lula da Silva und dem rechten Flavio Bolsonaro. Es geht um Globalismus gegen Patriotismus. Es geht um China gegen die USA. Und es geht darum, ob Donald Trumps Ziel einer US-geführten patriotischen Allianz in beiden amerikanischen Subkontinenten nun auch auf das größte Land Lateinamerikas durchgreift.
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Die „Palästinensische Autonomiebehörde“, geführt von der Fatah, hat eine 70.000 Mann starke Streitmacht aufgebaut. Sie stellt eine strategische Bedrohung für Millionen Israelis im Umkreis von nur 22 Kilometern dar. Angesichts der antijüdischen Vernichtungspläne der Fatah muss Israel diese Armee auflösen – argumentiert eine neue Studie.
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Aus den Staatskanzleien von Brüssel, London, Paris und Berlin werden weiterhin Durchhalteparolen „bis zum letzten Ukrainer“ ausgegeben. Gleichzeitig führen ukrainische Frauen einen verzweifelten Kampf, um nicht einen weiteren Sohn oder ihren Partner an die Rekrutierungskommandos zu verlieren. Sie wollen keine weiteren sinnlosen Opfer für ein korruptes Regime und dessen Krieg.
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Im Kampf gegen die illegale Massenmigration beschränken sich die Briten nicht mehr auf die Stimmabgabe bei Wahlen. Zu den Massendemonstrationen „Unite the Kingdom“ von Tommy Robinson kommen nun Blockadeaktionen. Sie sind nicht vom Himmel gefallen, sondern werden von entschlossenen Männern rund um Danny Tommo organisiert.
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Die „Palestinian Authority“ (PA) bezahlt Terroristen für die Ermordung von Israelis stattliche Renten – überwiegend aus Geldern von EU und UNO. Freigepresste Terroristen erhalten von der PA gute Jobs. Und die PA hat auch das Massaker am 7. Oktober operativ begünstigt. Haarklein wurde das nun herausgearbeitet und belegt in einer neuen Studie von Maurice Hirsch.
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Vor allem der Mainstream und die öffentlich-rechtlichen Medien überboten sich in den letzten Tagen mit vorsätzlichen Unwahrheiten zu Aussagen des israelischen Ministers Ben-Gvir. Diese Lügen sind gefährlich, denn sie legitimieren islamistischen Hass und Gewalt gegen Juden auf der ganzen Welt. Gerade große Medienhäuser sollten in der Lage sein, das tatsächlich Gesagte zu recherchieren. Hintergrund der Fake News-Kampagne sind auch die bevorstehenden Wahlen in Israel.