Endlich setzt die EU gewisse Maßnahmen gegen das Netzwerk der Muslimbruderschaft. Im Parlament stimmte die Mehrheit für eine Erschwerung der Finanzierung und für die leichtere Aufnahme in die Terrorliste. Grüne und Sozialdemokraten stimmten jedoch nicht nur dagegen, sondern provozierten auch noch mit der Hofierung einer Muslimbruder-Organisation.
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Am 5. September 2026 stand in Trabzon in der Türkei der Sohn eines getöteten Hamas-Führers vor türkischen Religionsfunktionären und setzte die staatlichen, türkischen Imam-Hatip-Schulen mit den Moscheen Gazas gleich, die „Mudschahedin“ hervorbrächten – islamistische Kämpfer. Präsident Erdogan sandte ein Grußvideo. Die Türkei ist (noch) Mitglied der NATO.
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Seit Jahren wird die sogenannte „Verfassung von Medina“ als Beleg dafür herumgereicht, dass Demokratie, religiöser Pluralismus und Verfassungsstaatlichkeit bereits im frühen Islam angelegt gewesen seien. Mohammed erscheint in dieser Erzählung beinahe als arabischer Verfassungsvater. Der tatsächliche Text zeigt eine völlig andere Ordnung: Die höchste Autorität liegt bei Allah und seinem Gesandten. Von Volkssouveränität findet sich keine Spur.
Das übergeordnete Ziel der dogmatisch vorgegebenen islamischen Weltanschauung ist die Errichtung einer islamischen Weltherrschaft, die nach den absolut gültigen Richtlinien und Ordnungsprinzipien des islamischen Rechts gestaltet werden soll.
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Die Muslimbruderschaft und ihre linken Verbündeten in Europa verkaufen den Islam als Hochkultur, als antikolonial und als gerechten Befreiungskampf in „Palästina“. Keine dieser Behauptungen hält der Geschichte stand. Hinter der Fassade der „Religion des Friedens“ steckt arabisch-islamischer Kolonialismus, der Völker unterwarf, ausbeutete und ihre Kulturen auslöschte.
Seit Nine Eleven (2001) wird nach den zahlreichen Terroranschlägen „im Namen Allahs“ – wie zuletzt in Berlin auf die CSD-Parade – in der parteienstaatlich kontrollierten deutschen Öffentlichkeit immer wieder das gleiche massenmediale Schauspiel mit folgenden Bühnenerzählungen inszeniert:
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Westliche Linke marschieren gegen Israel, verklären den islamistischen Terror zum noblen „Widerstand“ und erheben die grenzenlose Migration zum absoluten moralischen Gebot. Im selben Atemzug predigen sie Frauenrechte, sexuelle Selbstbestimmung und die heilige gesellschaftliche Vielfalt. Es ist eine bizarre Schizophrenie. Ein Blick in den Iran genügt, um das unausweichliche Ende dieser unheiligen Allianz zu erahnen: Erst lassen sich die Islamisten von ihren linken, nützlichen Idioten den Weg bereiten – und dann werden diese rigoros liquidiert.
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Die Rape Gangs in Großbritannien und anderen europäischen Ländern sind am Ende wohl auch das Resultat des Überlegenheitsdenkens des Islams und dessen ausdrücklicher Erlaubnis, Nicht-Moslems als Sklaven halten zu dürfen. Legitimiert wird dies mit dem Koran. Millionen von Christen wurden in den letzten Jahrhunderten von Moslems versklavt, verkauft und ihrer Ehre beraubt.
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Islam-Funktionäre im Westen, von Katar gekaufte Politiker und dümmliche Linke verkaufen den Islam als harmlose und friedliche Religion. Wenn man sich anhört, was die Gefolgschaft Mohammeds in ihrer eigenen Sprache predigt, zeigt sich ein völlig anderes Bild.
Die zwielichtige Allianz CLAIM stellt „Lagebild gegen antimuslimischen Rassismus“ vor. Ihrer Vorgängerstruktur wurden „Islamismus-Verbindungen“ nachgesagt.