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Die Kreuzzüge des Hochmittelalters werden von Islamgläubigen, Linken und dem woken Mainstream als üble kolonialistische Aggression der bösen Europäer hingestellt. Mit einer Mischung aus historischer Unkenntnis und einer politischen Agenda wird die Realität auf den Kopf gestellt. Die Kreuzzüge waren völlig berechtigt, aber zu inkonsequent. In Teil 1 geht es um die Ausgangssituation und die Gründe.
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Wer hätte das gedacht: Islamisten schicken sich an, die deutsche Politik zu unterwandern! Ohne den Hinweis des Verfassungsschutzes wäre uns das vollkommen entgangen.
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Die Hamas und ihre Helfer fabulieren seit Jahren von einem israelischen Völkermord an den Gazanern. Einer ernsthaften Prüfung hält diese Legende nicht Stand. Und sie stellt die Tatsachen in diesem Konflikt auf den Kopf.
Die medial weit verbreitete Bezeichnung „politischer Islam“ ist bei genauerer Betrachtung keine taugliche Kategorie für eine kritisch-wissenschaftliche Islamanalyse. Vielmehr fungiert sie als Schlüsselbegriff für eine verfehlte Umgangsweise des parteienstaatlichen Herrschaftskartells mit der migrationsimportierten islamischen Herrschaftskultur und ihrer Gefolgschaft.
Die Griechen machten 1400 Jahre lang fast durchgehend schlimmste Erfahrungen mit expansiven und mörderischen muslimischen Barbaren. Während der Großteil des griechischen Volkes die logischen Schlüsse daraus zieht, tun sich die heutigen Linken des Landes als nützliche Idioten der Dschihadisten hervor.
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Große Teile der nachgewachsenen Muslime aus den islamischen Sozialisationsmilieus sind weitgehend ungebrochen geprägt durch die autoritär- patriarchalischen, antidemokratischen und antisäkularen Grundinhalte und Normorientierungen der islamischen Weltanschauung.
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Das Netzwerk der Muslimbrüder ist die Hauptkraft der Islamisierung Europas. Ihr Gründer Hasan al-Banna gab mit seinem Buch „Die Todesindustrie“ die Linie vor. Wer es kennt, versteht, warum mit seinen Anhängern keine friedliche Koexistenz möglich ist.
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Dass Hunde und Schweine Mohammedanern als schmutzig gelten, ist weithin gekannt. Über das grausame Schächten wird im woken Westen gerne hinweggesehen. Schockierend ist, wie schon muslimischen Kindern das Quälen von Tieren beigebracht wird.
Die Giordano Bruno Stiftung (GBS) nimmt für sich in Anspruch, eine säkular-humanistische Organisation für Aufklärung im 21. Jahrhundert zu sein. Doch diesem Anspruch wird sie keinesfalls gerecht.
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Der muslimische Bevölkerungsanteil ist in den USA deutlich niedriger als in Westeuropa. Dennoch zeigen sich die klassischen Phänomene der Islamisierung. Unterstützt auch dort von der proislamischen Linke. Mit verstärkter Dynamik seit der „Palästina-Solidarität“.