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Die Muslimbruderschaft und ihre linken Verbündeten in Europa verkaufen den Islam als Hochkultur, als antikolonial und als gerechten Befreiungskampf in „Palästina“. Keine dieser Behauptungen hält der Geschichte stand. Hinter der Fassade der „Religion des Friedens“ steckt arabisch-islamischer Kolonialismus, der Völker unterwarf, ausbeutete und ihre Kulturen auslöschte.
Seit Nine Eleven (2001) wird nach den zahlreichen Terroranschlägen „im Namen Allahs“ – wie zuletzt in Berlin auf die CSD-Parade – in der parteienstaatlich kontrollierten deutschen Öffentlichkeit immer wieder das gleiche massenmediale Schauspiel mit folgenden Bühnenerzählungen inszeniert:
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Westliche Linke marschieren gegen Israel, verklären den islamistischen Terror zum noblen „Widerstand“ und erheben die grenzenlose Migration zum absoluten moralischen Gebot. Im selben Atemzug predigen sie Frauenrechte, sexuelle Selbstbestimmung und die heilige gesellschaftliche Vielfalt. Es ist eine bizarre Schizophrenie. Ein Blick in den Iran genügt, um das unausweichliche Ende dieser unheiligen Allianz zu erahnen: Erst lassen sich die Islamisten von ihren linken, nützlichen Idioten den Weg bereiten – und dann werden diese rigoros liquidiert.
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Die Rape Gangs in Großbritannien und anderen europäischen Ländern sind am Ende wohl auch das Resultat des Überlegenheitsdenkens des Islams und dessen ausdrücklicher Erlaubnis, Nicht-Moslems als Sklaven halten zu dürfen. Legitimiert wird dies mit dem Koran. Millionen von Christen wurden in den letzten Jahrhunderten von Moslems versklavt, verkauft und ihrer Ehre beraubt.
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Islam-Funktionäre im Westen, von Katar gekaufte Politiker und dümmliche Linke verkaufen den Islam als harmlose und friedliche Religion. Wenn man sich anhört, was die Gefolgschaft Mohammeds in ihrer eigenen Sprache predigt, zeigt sich ein völlig anderes Bild.
Die zwielichtige Allianz CLAIM stellt „Lagebild gegen antimuslimischen Rassismus“ vor. Ihrer Vorgängerstruktur wurden „Islamismus-Verbindungen“ nachgesagt.
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Die Kreuzzüge des Hochmittelalters werden von Islamgläubigen, Linken und dem woken Mainstream als üble kolonialistische Aggression der bösen Europäer hingestellt. Mit einer Mischung aus historischer Unkenntnis und einer politischen Agenda wird die Realität auf den Kopf gestellt. Die Kreuzzüge waren völlig berechtigt, aber zu inkonsequent. In Teil 3 geht es um eine Bilanz und eine Bewertung.
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Die Kreuzzüge des Hochmittelalters werden von Islamgläubigen, Linken und dem woken Mainstream als üble kolonialistische Aggression der bösen Europäer hingestellt. Mit einer Mischung aus historischer Unkenntnis und einer politischen Agenda wird die Realität auf den Kopf gestellt. Die Kreuzzüge waren völlig berechtigt, aber zu inkonsequent. In Teil 2 geht es um den Verlauf der Kreuzzüge.
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Die Kreuzzüge des Hochmittelalters werden von Islamgläubigen, Linken und dem woken Mainstream als üble kolonialistische Aggression der bösen Europäer hingestellt. Mit einer Mischung aus historischer Unkenntnis und einer politischen Agenda wird die Realität auf den Kopf gestellt. Die Kreuzzüge waren völlig berechtigt, aber zu inkonsequent. In Teil 1 geht es um die Ausgangssituation und die Gründe.
Mirjam Lübke / FB
Wer hätte das gedacht: Islamisten schicken sich an, die deutsche Politik zu unterwandern! Ohne den Hinweis des Verfassungsschutzes wäre uns das vollkommen entgangen.