War da was mit Pressefreiheit? Björn Höcke und der Streisand-Effekt
Was für ein »Streisand-Effekt«! Und dazu noch einer, der die Nutzer alternativer Medien durchaus mit gewisser Schadenfreude erfüllen kann:
Was für ein »Streisand-Effekt«! Und dazu noch einer, der die Nutzer alternativer Medien durchaus mit gewisser Schadenfreude erfüllen kann:
Ein Jahr nach ihrem Amtsantritt befindet sich die regierende schwarz-rote Notkoalition erwartungsgemäß in einer schweren Krise. Eine Migrationswende ist nicht in Sicht.
Vor dem Hintergrund einer auch sozioökonomisch verfehlten Zuwanderungspolitik schreibt die schwarz-rote Regierung den staatlichen Missbrauch der Gesetzlichen Krankenversicherung fest.
Die aktuellen Daten zeigen einen leichten Rückgang der Gesamtkriminalität bei konstant hoher überproportionaler Kriminalitätsbelastung bestimmter Ausländergruppen.
Der vorfindlich aktuelle politische Jargon definiert die politische Mitte als einen Zustand von Abgrenzung zwischen vermeintlich linken und vermeintlich rechten politischen Positionen. Die sich daraus ableitende Problematik besteht in der Definition des Faktors Extrem.
Trotz massenmedialer Dominanz setzt sich die Hegemoniekrise der etablierten Parteien fort. Das zeigen die jüngsten Landtagswahlen.
Die dekadente Islamanbiederung der Grünen kennt offenbar keine Grenzen. Die Fraktion der Grünen brüstet sich damit, gemeinsam mit steuerfinanzierten NGOs aus dem Islamisierungs-Netzwerk-Deutschland das „erste Fastenbrechen im deutschen Bundestag“ veranstaltet zu haben.
Didi Hallervorden, ausgewiesener Nahost-Experte der BDS-YouTube Akademie, machte zuletzt einen genialen Vorschlag: Eine Zwei-Staaten-Lösung für Israel müsse her, dazu sei es nötig, sich auf die Seite der Palästinenser zu stellen.
Knapp ein Jahr haben wir den Blog diefreiheit.info in dieser Form betrieben. Aufgrund einiger Veränderungen stellen wir das Konzept nun um.
Ein Jahr nach der deutschen Bundestagswahl gilt weiterhin: Die politische Stimmungslage in der Bevölkerung bleibt miserabel. Kein Wunder.