Die Daten der aktuellen PISA-Erhebung der OECD offenbart das negative Fundament der Bildungsmisere in Deutschland. Demnach ist das Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler in Deutschland in den Kernbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften auf den tiefsten Stand seit Beginn der Erhebungen vor 25 Jahren gesunken.
Insgesamt wurden die Kenntnisse von mehr als 760.000 Schülern im Alter von 15 Jahren in 91 Ländern in Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen geprüft. In Deutschland nahmen mehr als 6.600 Schüler in 246 Schulen an den Tests teil.
Die empirischen Zahlen offenbaren ein dramatisches Defizit: Jeder dritte 15-Jährige in Deutschland verfehlt beim Lesen und in der Mathematik das grundlegende Kompetenzniveau (Kompetenzstufe 2). In den Naturwissenschaften betrifft dies rund jeden vierten Jugendlichen.
Insbesondere der massive Verlust der Lesefähigkeit wiegt schwer. Wie das Deutsche Schulportal unterstreicht, ist Leseverständnis kein isoliertes Schulfach, sondern die elementare Grundvoraussetzung für jegliche Wissensaneignung. Wenn die Fähigkeit erlischt, längere und komplexe Texte kognitiv zu durchdringen, erodiert mittelfristig auch das Fundament einer funktionsfähigen demokratischen Gesellschaft. Ein mündiger Staatsbürger muss in der Lage sein, Informationen kritisch zu hinterfragen, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und einen eigenen, wissensbasierten Standpunkt zu artikulieren.
Dabei zeigen die neuen PISA-Daten, dass die Lesefähigkeit der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler weltweit im Durchschnitt abgenommen hat. Ein Grund dafür ist „hastiges Lesen“ infolge der enorm zugenommenen Nutzung digitaler Medien wie TikTok und Instagramm. Die Kinder und Jugendlichen gewöhnen sich an den fast ausschließlichen Konsum von kurzen Texten und schnellen Reize und verlieren so die Fähigkeit, sich auf längere Texte zu konzentrieren. Zudem nimmt die intensive Nutzung von Smartphones bei den Heranwachsenden viel Zeit in Anspruch, die früher oft für das Lesen von Büchern genutzt wurde.
Unregulierte Masseneinwanderung als Kausalfaktor
Ausgeblendet wird in der massenmedialen Berichterstattung zumeist jedoch der hauptsächliche Kausalfaktor des Lernrückgangs in Deutschland, nämlich die qualitative und strukturelle Überforderung des deutschen Schulsystems infolge der seit 2015 verstärkt einsetzenden irregulären Massenimmigration aus den islamisch geprägten Hauptasylländern sowie dann nochmal verstärkt seit 2022 durch die massenhafte Aufnahme von ukrainischen Kriegsflüchtlingen.
Die empirischen Daten verdeutlichen diese zeitliche und kausale Korrelation unmissverständlich:
- Naturwissenschaften: Einbruch des Bildungsstands von 524 Punkten (2012) auf zuletzt 486 Punkte.
- Mathematik: Kognitiver Rückgang von 514 auf 464 Zähler.
- Lesekompetenz: Absturz im selben Zeitraum von 508 auf 465 Punkte.
In diesem Gesamtkontext hat sich zudem der Leistungsabstand zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund nicht nur zementiert, sondern asymmetrisch vergrößert. Während im Jahr 2015 der Anteil der 15-Jährigen mit Migrationshintergrund in den PISA-Stichproben noch bei rund 22 Prozent lag, stieg dieser Wert kontinuierlich auf jetzt 29 Prozent an. Dieser Zuwachs geht fast vollständig auf das Konto der ersten Generation direkt Zugewanderter aus außereuropäischen Herkunftsländern.
Zwar haben auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund infolge von strukturellem Lehrermangel, Unterrichtsausfall und den Nachwirkungen der Corona-Maßnahmen messbar Punkte verloren. Das Leistungsniveau der zugewanderten Schülerschaft brach jedoch überproportional stark ein. Der Kompetenzabstand in der Mathematik zwischen der autochthonen Gruppe und Zuwanderern der ersten Generation wuchs von knapp 50 Punkten (2015) auf aktuell über 65 Punkte an. Ein solcher Negativwert entspricht nach OECD-Metrik einem realen Verlust von mehr als zwei vollen Schuljahren.
Der Generationenvergleich: Illusion versus Realität des Aufholeffekts
Die Standardhoffnung der bundesdeutschen Bildungspolitik war über Jahrzehnte hinweg von der Annahme geprägt, dass sich bestehende Leistungsunterschiede mit zunehmender Aufenthaltsdauer sowie in den nachfolgenden, bereits in Deutschland geborenen Generationen schrittweise auflösen würden. Aktuelle Sonderauswertungen und Längsschnittdaten der PISA-Konsortialberichte des Zentrums für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) offenbaren hier jedoch eine unmissverständliche scharfe Zweiteilung, die fundamental von der jeweiligen Herkunftsregion und dem kulturellen Hintergrund abhängt.
1. Europäische und bildungsnahe Migranten (Erfolgreiche Assimilation)
Bei Zuwanderern aus EU-Staaten, osteuropäischen Ländern sowie qualifizierten asiatischen Elternhäusern greift der klassische, integrationspolitisch erwünschte Aufholeffekt:
- Die zweite Generation halbiert den statistischen Leistungsrückstand zur autochthonen deutschen Vergleichsgruppe im Durchschnitt bereits vollständig.
- In der dritten Generation (den Enkeln der Einwanderer) sind die Leistungsunterschiede statistisch nicht mehr messbar. Bei einer hohen akademischen Orientierung der Eltern kehrt sich der Abstand im Bereich der mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen sogar ins Positive um.
2. Außereuropäische und bildungsferne Migranten (Verfestigung der Bildungsarmut)
Ein völlig anderes, strukturell problematisches Bild zeigt sich hingegen bei den zumeist islamisch geprägten und sozialisierenden Zuwanderungsgruppen aus der Türkei (als früheres Gastarbeiterland) sowie den neueren, asylgeprägten Herkunftsregionen des Nahen Ostens und Teilen Afrikas. Hier greift das Phänomen einer generationsübergreifenden Verfestigung von Bildungsarmut:
- Die stagnierende zweite Generation: Jugendliche der zweiten Generation schneiden in Mathematik und Lesekompetenz oft kaum besser ab als frisch zugewanderte Jugendliche der ersten Generation. Ihr Leistungsvorsprung zur Elterngeneration beträgt im bundesweiten Schnitt oft weniger als 10 bis 15 PISA-Punkte – was nicht einmal einem halben Schuljahr Lernfortschritt entspricht. Die schulische Sozialisation im Inland kompensiert die Defizite des primären Umfeldprägung somit kaum.
- Das Verfestigungs-Phänomen in der dritten Generation: Selbst bei den Enkeln dieser Einwanderungsgruppen bleibt ein signifikanter, struktureller Leistungsrückstand von oft 35 bis 45 PISA-Punkten zur autochthonen Bevölkerung dauerhaft bestehen. Dies entspricht einem permanenten Kompetenzdefizit von weit über einem vollen Schuljahr.
Der Dreiklang der Stagnation: Die Ursachen der generationsübergreifenden Bildungsdefizite
Für das Ausbleiben des Aufholeffekts in islamisch geprägten außereuropäischen Milieus sind primär drei Kernursachen verantwortlich, die sich gegenseitig verstärken und zu einer systemischen Verfestigung führen:
- Soziokulturelle Segregation („abgeschottete Sozialmilieus“): In Ballungsräumen und Großstädten kommt es zu einer rasanten räumlichen und schulischen Entmischung. Wenn der Anteil von Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache in einer Schulklasse bei 70, 80 oder über 90 Prozent liegt (wie in vielen urbanen Ballungsräumen wie z. B. Berlin-Neuköllns oder Wiens), findet die Primär- und Sekundärsozialisation fast ausschließlich innerhalb des migrantischen Milieus statt. Die deutsche Sprache verbleibt somit in der Rolle einer reinen, im Unterricht künstlich vermittelten „Fremdsprache“, anstatt zur lebendigen Alltagssprache auf dem Schulhof und im sozialen Nahraum zu werden.
- Intergenerationelle Weitergabe von Bildungsferne: Wenn die Eltern der zweiten Generation aufgrund eigener prekärer Schulerfolge im deutschen System im Niedriglohnsektor verharren oder dauerhaft staatliche Transferleistungen beziehen, können sie ihren eigenen Kindern (der dritten Generation) keinerlei fördernde Unterstützung oder Hausaufgabenhilfe bieten. Das deutsche Schulsystem, dessen didaktische Ausrichtung historisch stark auf die unterstützende Mitarbeit des Elternhauses setzt, bestraft diese Ressourcenarmut systematisch und verunmöglicht den sozialen Aufstieg.
- Kulturelle Distanz und kontranormative Tendenzen: In traditionell islamisch-patriarchalischen geprägten Milieus wird der schulische Erfolg von Mädchen zumeist nicht gefördert. Gleichzeitig treten insbesondere bei muslimischen Jungen vermehrt Reibungspunkte und Autoritätskonflikte mit weiblichen Lehrkräften auf. Zudem kommt es oftmals zu einer konfrontativen Ablehnung säkularer Inhalte des Lehrplans (etwa im Biologie-, Geschichts- oder Politikunterricht). Diese tiefen soziokulturellen Dissonanzen führen zu einer inneren Distanzierung vom westlichen Bildungssystem, was die Lernmotivation und die individuelle Leistungsbereitschaft zusätzlich drastisch minimiert.
Der verleugnete Grundeffekt: Die Masse kontranormativ sozialisierte islamischer Schüler retardiert den Lernprozess der gesamten Schülerschaft
Je höher die soziokulturelle (weltanschaulich-normative) und qualifikatorische Differenz der Einwanderer zur Aufnahmegesellschaft ist, desto niedriger sollte die Zahl der Einwanderer sein, um sozialverträglich integriert werden zu können. Daraus folgt: Je größer die Anzahl von Zuwanderern mit starker kulturell-normativer sowie sprachlicher und qualifikatorischer Differenz ist, desto negativer sind die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen.
In Anwendung auf das Bildungssystem bedeutet dieses Prinzip Folgendes: Je höher der Anteil von Schülerinnen und Schülern aus zumeist bildungsfernen muslimischen Zuwanderermilieus, in denen eine islamisch normierte und autoritär-patriarchalische strukturierte Familiensozialisation stattfindet und in denen nicht Deutsch gesprochen wird, desto stärker sinkt a) das allgemein-durchschnittliche Lern- und Kompetenzniveau und desto höher steigt b) das Ausmaß von Unterrichtsproblemen infolge konfrontativer Islambekundung. Allein bereits die Anwesenheit einer großen Zahl von Schülern pro Schule und Klasse, die ihrerseits die Unterrichtssprache Deutsch nur halbwegs, kaum oder überhaupt nicht beherrschen, wirkt als wesentlicher retardierender (negativ beeinträchtigender) Faktor der Unterrichtführung bzw. der angemessenen Vermittlung von Lehrinhalten. Es kommt infolgedessen zur Verschleppung des Lerntempos sowie zur Niveauabsenkung des Lernprozesses für die gesamte Schülerschaft. Mitunter kann der Lernstoff der zweiten Klasse erst in der vierten Klasse unterrichtet werden. In Verbindung mit einem erhöhten Aufwand zwecks Herstellung einer zumindest rudimentären Unterrichtsdisziplin findet somit eine gravierende Einschränkung der Nettolernzeit pro Unterrichtsstunde statt. Schlussendlich sinkt damit auch das Lernniveau der einheimischen und nichtislamischen Schülerschaft, was sich dann auch in den PISA-Ergebnissen widerspeigelt. (Diesen Effekt zu ignorieren, zu relativieren oder gänzlich zu verleugnen, ist ein Markenzeichen der staatsabhängigen und massenmedial herumgereichten „Experten“.)
Die asymmetrische Spaltung der Schulabbrecherquoten
Die Verfestigung der Kompetenzrückstände und das Ausbleiben des generationenübergreifenden Aufholeffekts sind keine theoretischen Konstrukte; sie spiegeln sich ungeschönt in den amtlichen Statistiken wider. Die Schere bei den Schulabbrecherquoten – also dem Anteil der Jugendlichen, die das System komplett ohne einen Ersten Schulabschluss (Hauptschulabschluss) verlassen – geht asymmetrisch auseinander.
Die Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sowie des Nationalen Bildungsberichts belegen diese tiefgreifenden Disparitäten:
- Gesamtquote: Bundesweit verlassen rund 6 Prozent aller Jugendlichen eines Jahrgangs die Schule ohne Hauptschulabschluss.
- Ohne Migrationshintergrund: Bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund liegt dieser Anteil stabil auf einem niedrigen Niveau von nur rund 1,6 Prozent.
- Mit Migrationshintergrund: In der Gesamtgruppe der Menschen mit Migrationshintergrund beläuft sich die Quote im Schnitt bereits auf 12,8 Prozent.
- Ausländische Staatsangehörige (erste und zweite Generation): Bei Jugendlichen ohne deutschen Pass verschärft sich das Bild fundamental. Je nach Bundesland (wie Sonderauswertungen des Schulministeriums etwa für NRW zeigen) und individueller Zuwanderungsbiografie verlassen hier zwischen 14 und knapp 25 Prozent der Jugendlichen die Schule ohne jegliche Qualifikation. Ausländische Jugendliche brechen die schulische Laufbahn damit statistisch rund dreimal so häufig ab wie der Bundesdurchschnitt.
Gründe für die gruppenspezifische Abbrecherquote
Dass die Abbrecherquoten in den islamisch-bildungsfernen Milieus auch in den Folgegenerationen hoch bleiben, resultiert aus einer kumulativen Überforderung im System:
- Das Verfehlen der Mindeststandards (Der IQB-Trend): Der aktuelle IQB-Bildungstrend der Humboldt-Universität Berlin für die 9. Klasse zeigt, dass bundesweit mittlerweile 34 Prozent aller Neuntklässler die Mindeststandards in Mathematik für den Mittleren Schulabschluss verfehlen; fast jeder zehnte Schüler scheitert bereits am Mindeststandard für den einfachen Hauptschulabschluss. In Schulen mit extrem hohem Migrations- und Brennpunktanteil verfehlen oft weit über 60 Prozent diese elementaren Vorgaben. Wer dieses Basiswissen bis zur 9. Klasse nicht erworben hat, ist rein prüfungsdidaktisch nicht mehr in der Lage, die Abschlussprüfungen erfolgreich zu absolvieren.
- Sprachliche Verfestigung der Benachteiligung: Da in vielen betroffenen Familien auch in der zweiten und dritten Generation im Alltag kein Deutsch gesprochen wird, fehlt den Jugendlichen die für die Abschlussprüfungen zwingend notwendige „konzeptionelle Schriftlichkeit“. Die Schüler scheitern bei den Abschlussprüfungen deshalb bereits an der linguistischen Unfähigkeit, komplexe, textlastige Prüfungsaufgaben in ihrer Tiefe kognitiv zu erfassen.
- Frühzeitige Resignation und Fehlanreize: Empirische Befunde der PISA-Begleitforschung zeigen, dass die dauerhafte Erfahrung des schulischen Scheiterns ab der Grundschule in stark segregierten Milieus zu einer manifesten „Kultur der Bildungsresignation“ oder besser: „Kultur der Abneigung gegenüber wissensorientierter säkularer Bildung“ führt. Zudem verliert der formale Schulabschluss als Statussymbol und Aufstiegsvehikel an Relevanz, wenn im direkten sozialen Nahraum kaum noch funktionale akademische oder berufliche Vorbilder existieren.
Langfristige gesellschaftliche und ökonomische Folgen
Diese Verfestigung zementiert eine neue, generationenübergreifende Form der strukturellen Bildungsdefizite in Deutschland, die unmittelbare und verheerende wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen:
- Das Risiko der dauerhaften Erwerbslosigkeit: Über 36 Prozent aller jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund besitzen laut Mikrozensus keinen Berufsabschluss (im Vergleich zu rund 12 Prozent bei der autochthonen Bevölkerung). Ohne einen qualifizierenden Schulabschluss bleibt der Zugang zum dualen Ausbildungssystem in Deutschland de facto versperrt.
- Überlastung der Sozialsysteme: Ein Großteil der jugendlichen Schulabbrecher gleitet direkt und dauerhaft in das System der sozialen Mindestsicherung ab. Der moderne, hochtechnologisierte deutsche Arbeitsmarkt bietet kaum noch ungelernte Arbeitsplätze, die eine eigenständige, steuer- und abgabenpflichtige Existenzsicherung ermöglichen.
- Verschärfung des Fachkräftemangels: Während der deutsche Arbeitsmarkt aufgrund des demografischen Wandels und der Verrentung der Babyboomer-Generationen dringend qualifizierte Nachwuchskräfte sucht, produziert das Bildungssystem andererseits an der Basis jährlich zehntausende Jugendliche, die dem Arbeitsmarkt aufgrund fehlender Elementarkompetenzen entzogen sind. Dies gefährdet langfristig die volkswirtschaftliche Produktivität und Innovationskraft des gesamten Landes: Es bildet sich Verschärfung einer negativen Synthese von Überalterung einerseits und einem durchschnittlich durch Lernrückstände und elementaren Kompetenzmangel gekennzeichneten Nachwuchs andererseits heraus.
Fazit
Die vorliegenden Daten bestätigen somit einen grundsätzlichen Befund: Westliche Schulsysteme in Ländern ohne auswählende Zuwanderungspolitik wie Deutschland geraten an funktionelle und strukturelle Grenzen, wenn sie in kurzer Zeit einen hohen Anteil von Schülern integrieren müssen, die gleichzeitig drei Barrieren mitbringen:
- Eine fehlende gemeinsame Sprachbasis im Elternhaus, die den unmittelbaren Wissenserwerb im Unterricht blockiert und die Entstehung von separierten Sozialmilieus begünstigt.
- Ein geringes schulisches Bildungsniveau der Eltern, wodurch es den Familien an notwendigem Bildungskapital fehlt, um schulische Anforderungen zu Hause zu unterstützen.
- Ein vormodern-antisäkulares (oftmals islamisches) Werte- und Sozialisationsgefüge, das im fundamentalen Widerspruch zu den liberalen, leistungsorientierten und säkularen Standards westlicher Bildungsinstitutionen steht.
Quellenbelege
- Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) (2026): PISA 2025: Mathematisch-naturwissenschaftliche Kompetenzen in Deutschland sinken weiter. Online verfügbar unter: IPN Aktuelles.
- OECD (2026): PISA 2025 Results (Volume I): Future-Ready Students, PISA, OECD Publishing, Paris. Online verfügbar unter: OECD iLibrary Reports.
- Das Deutsche Schulportal / Robert Bosch Stiftung (2026): PISA-Studie 2025: Die zehn wichtigsten Ergebnisse. Online verfügbar unter: Deutsches Schulportal.
- Neue Zürcher Zeitung (NZZ) (2026): Pisa-Studie: Schweiz, Deutschland und Österreich im Vergleich. Artikel vom 09.09.2026. Online verfügbar unter: NZZ Pro.
- Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) / Kultusministerkonferenz (KMK) (2023/2026): Nationale PISA-Konsortialberichte und Sonderauswertungen zu den Kompetenzunterschieden nach Zuwanderungsgenerationen (1., 2. und 3. Generation). Vgl. auch ZIB Publikationen und KMK PISA-Ergebnisse.
- Statistisches Bundesamt (Destatis) (2026): Bildung in Deutschland (Bildungsstand) – Bevölkerung nach Migrationsstatus und allgemeinem Schulabschluss. Datenbasis basierend auf den Mikrozensus-Ergebnissen. Online unter: Destatis Bildungsstand.
- Humboldt-Universität zu Berlin / IQB (2025/2026): Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2024 zu MINT-Kompetenzen in Klasse 9. Berichtsband Waxmann Verlag. Online abrufbar unter: IQB-Bildungstrend 2024.
- Autorenkonsortium Bildungsberichterstattung (2026): Bildung in Deutschland 2026. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildungsungleichheiten. Online verfügbar unter: Nationaler Bildungsbericht 2026.
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