In den Massenmedien wird diese Realität gemeinhin soweit es geht verdrängt, da sie der vorherrschenden Schönfärberei der postmigrantischen „Vielfaltsgesellschaft“ mitten ins Gesicht schlägt.
Kaum abgeebbt ist die Empörung angesichts des abscheulichen sechsfachen Mordes in Stade durch einen Türken: https://diefreiheit.info/tuerkischer-staatsbuerger-begeht-sechsfachen-mord-in-stade/
Nun wurde in Trier ein 22-jähriger Student von einem gleichaltrigen Afghanen durch eine Messerattacke getötet und der Täter danach in die Psychiatrie eingeliefert. Der Täter, der laut Pressemitteilungen seit zehn Jahren in Deutschland lebt und einen Schulabschluss sowie eine Ausbildung gemacht und einen Job haben soll, erhellt Folgendes: Auch bei formal unauffälliger Erscheinung und scheinbar „guter Integration“ tickt im mentalen Hintergrund der potenziell gewaltauslösende unvereinbare Gegensatz zwischen mitgebrachter vormodern-islamischer Normenverinnerlichung und entgegenstehender säkular-moderner Lebenskultur (https://www.welt.de/vermischtes/article6a582f0168b3d6515268a2e5/trier-22-jaehriger-student-mit-messer-getoetet-jetzt-werden-neue-details-ueber-den-taeter-bekannt.html).
In Dresden wiederum bedrohte ein 41-jähriger Türke Bauarbeiter und Passanten mit einer Waffe und lief danach in einen Supermarkt. Als er den Laden wieder verließ, ging er auf die Knie, rief „Allahu Akbar“ und richtete die Waffe auf die mittlerweile eingetroffenen Einsatzkräfte. Daraufhin gaben die Beamten Schüsse ab und verletzten den Täter schwer. Die Staatsanwaltschaft ging postwendend auch hier von einer „psychischen Krankheit“ aus und beantragte die Einweisung des Täters in eine psychiatrische Einrichtung (https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/taeter-musketen-schuesse-haftrichter-psychiatrie-,polizei-schuesse-waffe-102.html).
In Ruhpolding bedrohte nach vorliegenden Berichten ein 28-jähriger abgelehnter afghanischer Asylmigrant einen Zugbegleiter mit einem Messer mit einer 15 Zentimeter langen Klinge. Der Auslöser: Der Angreifer hatte bei einer Kontrolle im Regionalzug sein Ticket vorzeigen sollen. Auch zahlreiche Kinder und Jugendliche im Zug und auf dem Bahnsteig wurden in Angst und Schrecken versetzt. Der bedrohte Schaffner konnte flüchten, während der Täter kurz danach von der Polizei in einem nahegelegen Kurpark ohne Gegenwehr festgenommen werden konnte. Wie sich herausstellte, war der Afghane wegen unerlaubter Einreise und Bedrohungs- und Körperverletzungsdelikten sowie Erschleichung von Leistungen bereits polizeibekannt. Auch in diesem Fall wurde sofort die Unterbringung des Täters in einer psychiatrischen Klinik angeordnet (https://www.bild.de/regional/bayern/bei-ticketkontrolle-mann-bedroht-schaffner-und-kinder-mit-messer-in-zug-6a565d4b05ff216c778f957b).
Angesichts solcher notorischen Vorfälle von muslimischer Migrantenkriminalität hatten wir schon 2016 Folgendes dargelegt:
„Da die in Deutschland in Politik und Medien nach wie vor vorherrschende Islamapologetik im Grunde mit ihrem Latein am Ende ist und sich nur noch aufgrund der notorisch untertänigen Duckmäuserei der einheimischen Bevölkerung im Sattel halten kann, versucht man nun die sich häufenden islaminspirierten und motivierten Gewalttaten und Terrorattacken als Handlungen von „psychisch Gestörten“ zu vernebeln und damit zu de-islamisieren. Doch jeder, der über einen klaren Verstand verfügt und einige Kenntnisse über die Inhalte und Konstitutionsmerkmale des Islam besitzt, muss diese abwegige Täuschung zurückweisen. Denn der regressive Versuch, die frühmittelalterlichen Sozialnormen des Islams angesichts einer umfassend veränderten Realität behaupten und überdies als absoluten Vorschriftenkanon durchsetzen zu wollen, ist unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen der Spätmoderne stets zugleich ein psychopathologischer und politisch-ideologischer Sachverhalt. Islamisch-Sein und Psychopathisch-Sein fallen somit tendenziell zusammen. Das äußert sich in zugespitzter Form dann eben auch in den sich jetzt häufenden Fällen muslimischer Mord- und Gewalttaten, für welche die Merkel-Regierung einen erheblichen Teil der Verantwortung trägt.“ (https://gam-online.de/text-Islampsycho.html).
Dieser infolge der ungesteuerten Massenimmigration potenzierte Problemkomplex der importierten Gewaltkriminalität wird die Bürger Europas noch lange in Atem und Rage halten und ihnen immer wieder den Spiegel ihres gesellschaftlichen Niedergangs vorhalten. Ob sich in diesem Bedingungskontext vielleicht doch noch der Mehrheitswille herauskristallisiert, einen politischen Machtwechsel als Voraussetzung für eine grundlegende Veränderung durchzusetzen, ist immerhin nicht ganz auszuschließen.
Unabdingbare Voraussetzung dafür ist aber, diese unter den postdemokratischen Herrschaftsbedingungen bislang immer noch dominierende Querfront nachhaltig zu besiegen:
Wie spätbürgerlicher Opportunismus, woke Identitätspolitik und der Schutz des Islams die säkular-demokratische Lebensordnung bedrohen
