
Wahl in Sachsen-Anhalt: Der Elefant im Raum wird weiter hartnäckig ignoriert
Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wurde die Kanzler-Partei CDU mehr als halbiert (-19,9%) und erreichte nur noch 17,2% der abgegebenen Stimmen. Demgegenüber konnte die AfD ihren Stimmenanteil trotz enormer Gegenpropaganda seitens der öffentlich-rechtlichen Medien mehr als verdoppeln und kam auf 43,8%.

Fauler Briefwahl-Zauber kostet AfD absolute Mehrheit – irrer Unterschied zwischen Urne und Brief
Briefwahlen sind undemokratisch, das ist weithin bekannt und wird in der Regel nur von Linken bestritten, die traditionell von Briefwahlen profitieren. Die Grundprinzipien der demokratischen Wahl sind: eigenhändig, unbeeinflusst, unbeobachtet. All das ist mit der Briefwahl nicht möglich. In Sachsen-Anhalt kam es zur größten von mir je beobachteten Unterscheidung zwischen Urnen und Briefwahl. Per Brief war die CDU Wahlsieger, die AfD hätte im Endergebnis 27 Prozent eingebüßt. Das ist mathematisch-statistisch nicht erklärbar.
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