Symbolbild KI / R24
Die Lage in Spaniens nordafrikanischer Exklave ist weiter zugespitzt. Linke NGOs scheinen die Invasoren nicht nur zu versorgen, sondern sogar deren Bewaffnung zu unterstützen. Unterdessen gehen wütende Einwohner auf die Straßen und blockieren die Konvois des Roten Kreuzes. Unterstützt werden sie von Patrioten vom Festland sowie von Fußballvereinen.
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Überall in Westeuropa ist die Zahl der Gruppenvergewaltigungen in den vergangenen zehn Jahren sprunghaft angestiegen. Für den woken Mainstream hat das natürlich nichts mit Zuwanderung und Islam zu tun. Aus Spanien liegen nun belastbare Zahlen vor.
Nachdem die spanische Regierung drastische Maßnahmen gegen die Straffreiheit sozialer Netzwerke und ihrer Führungskräfte sowie zum angeblichen Schutz Minderjähriger angekündigt hat, warnen Netzwerkbetreiber wie Elon Musk und Pavel Durov davor, dass Spanien sich in einen Überwachungsstaat verwandeln könnte.
92.000 zurückbezahlte Bußgelder sind nur die Spitze des Eisbergs. Denn während der beiden Lockdowns im Jahr 2020 wurden über 1,3 Millionen Anzeigen eingeleitet. Trotz der bestätigten Illegalität wurden verantwortliche Politiker bisher nicht zur Rechenschaft gezogen.