Die aktuelle Mord-, Totschlag- und Gewaltserie mit islamisch geprägten und im Nachhinein zumeist als psychopathologisch „gelesenen“ Tätern kocht aktuell mal wieder besonders hoch. Doch sie ist nicht neu, sondern seit Merkels „Wir schaffen das“-Schandtat von 2015 eine relativ konstant hohe Alltagserscheinung.
Der 45-jährige türkische Staatsbürger Fatih Khan G. aus Garbsen bei Hannover hat am 29. 6. 2026 in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen mit einer zu einem Anhörungstermin mitgebrachen Schusswaffe vorsätzlich getötet.
Wenn stimmt, was die griechische Plattform «Pro News» berichtet, bricht in Bezug auf den tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Deutschland ein sorgfältig gepflegtes Narrativ zusammen: Dann wäre der Täter kein Grieche – sondern ein eingebürgerter syrischer Asylbewerber.
Am Wochenende ereignete sich diese ebenso abscheuliche wie verstörende Gewalttat. Der Täter, ein Asylmigrant aus dem Süd-Sudan, soll zwei Tage zuvor Polizisten angegriffen haben.