69 Studien und Berichte zum Thema wurden ausgewertet. Es handelt sich um die erste umfassende Zusammenfassung der weltweiten Literatur zum Thema COVID-19-„Impfstoffe“ und verschiedenen Krebsarten.
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Eine neue Preprint-Studie liefert den ersten direkten Beweis dafür, dass sich genetisches Material der mRNA-„Impfstoffe“ in das menschliche Genom integrieren und möglicherweise aggressive Krebsarten auslösen kann. Nachgewiesen wurde das in der DNA einer 31-jährigen Krebspatientin.
Bei ihrer Kohortenstudie verwendeten südkoreanische Forscher staatliche Krankenversicherungsdaten von über 8,4 Millionen Menschen. Ergebnis: Die Injektionen könnten mit einem erhöhten Risiko für sechs spezifische Krebsarten verbunden sein: Schilddrüsen-, Magen-, Darm-, Lungen-, Brust- und Prostatakrebs.