Filmkritik: Nolans „Odyssee“ ist nicht nur aufdringlich woke, sondern auch langweilig
Der Starregisseur Christopher Nolan hat eine „Neuinterpretation“ der Abenteuer des griechischen Helden Odysseus vorgelegt. Vom Mainstream gefeiert, ist der Film so plakativ woke, dass es schon lächerlich wirkt und weh tut. Gleichzeitig wurde der Streifen mit schlechten Dialogen überladen und ist in der Folge wenig unterhaltsam.