Unter neuer Fassade wird die Trägerorganisation CLAIM dennoch weiterhin staatlich finanziert und durfte erneut ihr ideologisch von Grund auf verfehltes und im Kern verleumderisches „Lagebild gegen antimuslimischen Rassismus“ vorstellen[1].

Demgegenüber ist grundsätzlich Folgendes festzustellen: Angesichts
a. der grund- und menschenrechtswidrigen Inhalte des Islam,
b. der Vielzahl vorliegender Studienergebnisse, die eindeutig eine antisäkulare und antidemokratische Einstellung großer Teile der Muslime belegen,
c. der globalen und nationalen Gewalttaten mit islamischem Hintergrund sowie
d. der komplexen negativen Alltagerfahrungen mit Muslimen ist es nicht nur sachlich völlig unangemessen und im Grunde demagogisch, mit Etiketten wie „antimuslimischer Rassismus“ und „Muslimfeindlichkeit“ Diskriminierung von Deutschen und nichtmuslimischen Zuwanderern zu betreiben, die ihrerseits gute Gründe für eine kritisch-ablehnende Einstellung/Haltung haben.
Zudem ist Folgendes anzumerken:
1. Es gibt entgegen der künstlich aufgedunsenen Erregung nur eine verschwindend geringe Zahl von „muslimfeindlichen“ Gewalttaten. (Bereits das ist ein hinweisender Beleg für die unangemessen- selbstgerechte und obendrein auch noch staatlich finanzierte Aufblähung von „Muslimfeindlichkeit“). Im Gegensatz dazu gibt es eine hohe Zahl von Gewalttaten (Morde, schwere Körperverletzungen, Messerattacken, Vergewaltigungen etc.), die von Muslimen gegen Deutsche und nichtmuslimische Zuwanderer, aber auch untereinander begangen werden.
2. Des Weiteren gibt es auch eine beträchtliche islamische Hasskriminalität im Internet.
3. Sachbeschädigungen von Kirchen und Synagogen durch Muslime dürften insgesamt höher liegen als Sachbeschädigungen an Moscheen.
4. Immer wieder werden legitime islamkritische Äußerungen sowohl durch Muslime als auch durch ihre einheimischen Kollaborateure unzulässig in „Beleidigungen“ und „Diskriminierungen“ umgefälscht.
5. Der verhaltenstaktische muslimische Hang, sich gezielt als Opfer zu inszenieren, um eine Täter-Opfer-Umkehr auf Makro-Ebene zu inszenieren, wird durch den islamkritikfeindlichen Staat unzulässig bestärkt.
6. Komplett ausgeblendet wird die komplexe, objektiv-reale Anlassstruktur von legitimen islam- und muslimkritischen Äußerungen.
Insgesamt handelt es sich hierbei schlicht um ein Diskriminierungskonstrukt gegen die nichtmuslimische Mehrheitsgesellschaft, das dringend beseitigt werden muss.
Siehe auch:
[1] Siehe hierzu auch https://nius.de/gesellschaft/claim-rassismus-zahlen-steuergeld
