Neue Meta-Studie: Zusammenhang zwischen Covid-„Impfstoffen“ und Krebs

69 Studien und Berichte zum Thema wurden ausgewertet. Es handelt sich um die erste umfassende Zusammenfassung der weltweiten Literatur zum Thema COVID-19-„Impfstoffe“ und verschiedenen Krebsarten.
Bill Branson (Photographer), Public domain, via Wikimedia Commons

Eine systematische Auswertung von 69 Studien und Berichten hat Hinweise auf den Zusammenhang zwischen den Covid-„Impfstoffen“ und Erkrankungen wie Leukämie, Lymphomen, Brust- und Lungenkrebs ergeben. Die Studie identifizierte auch die Mechanismen – darunter das Spike-Protein und DNA-Verunreinigungen, die in einigen COVID-19-„Impfstoffen“ gefunden wurden –, die für die Auslösung dieser Krebserkrankungen verantwortlich sein könnten.

Wie The Defender berichtet, gingen die Autoren, die Krebsforscher Charlotte Kuperwassser und  Wafik El-Deiry, bei ihrer Analyse, die in der Fachzeitschrift Oncotarget veröffentlicht wurde, auch auf „mehrere wiederkehrende Themen“ in den von ihnen untersuchten Studien ein:

  • Das „ungewöhnlich schnelle Fortschreiten, Wiederauftreten oder Reaktivieren“ bereits bestehender Erkrankungen
  • Das „atypische“ Auftreten von Krebserkrankungen in der Nähe der Impfstelle
  • Die Reaktivierung ruhender Tumore

El-Deiry, einer der Mitautoren, erklärte gegenüber The Defender, dass es sich bei dieser Studie um „die erste umfassende Zusammenfassung der weltweiten Literatur zum Thema COVID-Impfstoffe, COVID-Infektion und Krebs“ handele. Einige der Studienergebnisse müssten als «eindeutige Beweise» für den Zusammenhang zwischen den „Impfungen“ und Krebs erachtet werden.

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Karl Jablonowski, leitender Wissenschaftler bei Children’s Health Defense, bezeichnete die Ergebnisse der Studie als „Spitze eines sehr schädlichen Eisbergs“. Er betonte:

„Es ist nicht im Geringsten überraschend, dass eine als Impfstoff umbenannte Gentherapie, die einer Milliarde Menschen injiziert wurde, nie auf onkogene Sicherheit getestet wurde und schwerwiegende immunregulierende Auswirkungen hat, mit einem erhöhten Krebsrisiko weltweit korreliert.“

El-Deiry erklärte, die Studie könne Aufschluss über die steigenden Krebsraten in den letzten Jahren geben, darunter auch über die Zunahme sogenannter „Turbo-Krebserkrankungen“. Das Ausmaß des Risikos müsse allerdings noch genauer definiert werden, einschließlich des Risikos einer Hyperprogression. Dabei handele es sich um Fälle, in denen „ein bereits bestehender Tumor aggressiver wächst“.

Laut der Studie gibt es „immer mehr begutachtete Publikationen“, die über das Auftreten verschiedener Krebsarten nach einer COVID-19-„Impfung“ oder -Infektion berichten. Die Zeitspanne zwischen der Injektion und dem Ausbruch von Krebserkrankungen „variiere erheblich“ und reiche von zwei bis vier Wochen bis zu acht Monaten oder mehr nach der «Impfung» oder Verabreichung einer Auffrischungsdosis.

Die Autoren werteten Studien aus, die zwischen Januar 2020 und Oktober 2025 durchgeführt wurden. Etwa 43 Prozent dieser Studien berichteten über lymphatische Malignome, darunter sowohl Lymphome als auch Leukämien. Mehrere Studien betonten „ein unerwartet schnelles Fortschreiten, atypische Erscheinungsformen oder ungewöhnlich aggressive Krankheitsverläufe“.

Einundvierzig Prozent der Studien stellten einen Zusammenhang zwischen den COVID-19-Impfstoffen und soliden Tumoren fest, darunter Melanome, Brustkrebs, Lungenkrebs, Sarkome und «organspezifische Karzinome wie Bauchspeicheldrüsenkrebs».


Mehrere Studien beschrieben ein „ungewöhnlich schnelles Auftreten, ein Wiederauftreten mit kurzer Latenzzeit oder einen aggressiven klinischen Verlauf“ für diese Tumorarten. Einige der Studien erwähnten «die Bildung oder das Wiederauftreten von Tumoren an oder in der Nähe der Impfstellen».

Die Übersicht zitierte mehrere aktuelle, groß angelegte Studien, darunter eine im letzten Jahr veröffentlichte zweijährige Studie mit 8,4 Millionen Südkoreanern. Diese Studie fand einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfstoffen und sechs Krebsarten, darunter Brust-, Darm-, Magen-, Lungen-, Prostata- und Schilddrüsenkrebs, sowie ein um 27 Prozent erhöhtes Gesamtkrebsrisiko (wir berichteten).

Die Studie zitierte auch eine Arbeit aus dem Jahr 2025 mit fast 300.000 Italienern, die ergeben hatte, dass die Zahl der Krebs-Krankenhausaufenthalte bei Empfängern von COVID-19-Impfstoffen moderat höher war, wobei das Risiko für Blasen-, Brust- und Darmkrebs hervorstach.

Die Autoren erwähnten zudem einen Bericht der Health Surveillance Division der US-Streitkräfte, in dem die Häufigkeit von Non-Hodgkin-Lymphomen bei aktiven Soldaten zwischen 2017 und 2023 verfolgt wurde. Der Bericht stellte einen signifikanten Anstieg einiger Lymphome im Jahr 2021 fest, dem Jahr, in dem COVID-19-«Impfungen» allgemein verfügbar wurden.

Die Forscher betonen, dass die Ergebnisse ihrer Auswertung „die Notwendigkeit rigoroser epidemiologischer, longitudinaler, klinischer, histopathologischer, forensischer und mechanistischer Studien unterstreichen“.

Quelle:


The Defender: ‘Tip of a Very Damaging Iceberg’: COVID Vaccines Linked to Several Cancer Types in New Review – 7. Januar 2026

Oncotarget: COVID vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms

Dieser Text erschien zuerst hier: https://transition-news.org/neue-studie-sieht-zusammenhang-zwischen-covid-impfstoffe-und-mehreren

Übernahme mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

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