„Linkspartei“ reiht sich ein die Front der israelfeindlichen Genozid-Lügner

Auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende hat DIE LINKE einen faulen Kompromissantrag beschlossen, in dem das israelische Vorgehen im Sinne einer üblen Täter-Opfer-Umkehrung als „Völkermord“ bezeichnet wird.
PantheraLeo1359531, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Zugleich wird suggeriert, es gäbe in Deutschland genau so viel Hass, Anfeindungen und Übergriffe gegen Palästinenser wie mittlerweile wieder gegen Juden (wobei die Muslime in Deutschland im Durchschnitt deutlich stärker juden- und israelfeindliche Einstellungen aufweisen wie Einheimische und nichtmuslimische Zuwanderer).

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Damit reiht sich die „Linkspartei“ erneut in die Front jener dekadenten Woke-Bewegung ein, die ihre israelfeindliche Haltung und Propaganda auf der Grundlage von Hamas-nahen Narrativen und Verleumdungen inszeniert.

Ausgeblendet bleibt dabei stets der zentrale Kausalfaktor des israelischen Vorgehens:

Bei dem von der Hamas organisierten und am 7. Oktober durchgeführten Überfall auf Israel mit anschließendem Massaker wurden insgesamt 1.200 Zivilisten und Sicherheitskräfte auf großenteils bestialische Art und Weise ermordet, 5.400 verletzt und 240 Geiseln als „Erpressungsmaterial“ erbeutet. Zudem wurden Frauen systematisch vergewaltigt, bevor einigen von ihnen in den Kopf geschossen wurde.

Ganz im Gegensatz zur global verbreiteten unhaltbaren Legende, das „palästinensische Volk“ sei von einem Genozid bedroht, ist die palästinensische Bevölkerung im Stile eines auf Rückeroberung gerichteten Geburtendschihads, mitfinanziert von der internationalen Staatengemeinschaft, von 0,94 Millionen 1950 auf 8,86 Millionen 2022 angewachsen.

Sogar in der Tagesschau wurde hingegen die genozidale Intention des Hamas–Massakers dargelegt: „Auch kleine Kinder seien vergewaltigt und getötet worden, sagt Menschenrechtlerin Elkayim-Levy noch. Sie habe Belege dafür, wie Terroristen auf Hebräisch übten, ‚Hosen runter‘ zu sagen und sich die Erlaubnis von muslimischen Geistlichen einholten, um Frauen und Kinder zu schänden. Es sei den Terroristen augenscheinlich um einen systematischen Genozid gegangen. Darum, die Frauen zu entwürdigen und auszulöschen, weil sie für den Fortbestand des Volkes in Israel stehen.“

1. Vor diesem Hintergrund verbietet sich eine propalästinensische Fehlallokation von Mitleid sowohl in rationaler als auch moralischer Hinsicht. Alle genuin antifaschistischen Europäer sollten sich davor hüten, sich vor den Karren arabischer und (pro-)islamischer Propaganda spannen zu lassen.

2. Die militärische Zerschlagung oder doch zumindest nachhaltige Schwächung der unsäglich menschenfeindlichen Hamas und ihres Anhangs ist rechtlich und moralisch absolut legitim.

3. Das von der internationalen Helferindustrie lancierte realitätswidrige und pseudohumanitär drapierte Narrativ von der palästinensischen Zivilbevölkerung (pZB) als armes Opfer, das der Hamas unverbunden gegenüber steht, ist unhaltbar. Umfragen belegen eindeutig, dass die überwiegende Mehrheit der pZB voll hinter der Hamas steht. (Die Analogie zum Verhältnis ‚deutsche Zivilbevölkerung/Naziregime‘ ist unübersehbar. Wobei es damals noch keine UNRWA gab.) So unterstützte eine Mehrheit der Palästinenser (82 Prozent im Westjordanland und 63 Prozent in Gaza) das Massaker der Hamas vom 7.Oktober. 77 Prozent der Bevölkerung im Westjordanland beziehungsweise 70,4 Prozent im Gazastreifen lehnen eine Zweistaatenlösung ab. Für sie gibt es nur ein Palästina «from the river to the sea». D. h.: Sie negieren ohne Wenn und Aber das Existenzrecht Israels im Einklang mit der Charta der Hamas.

4. Die Hamas verschanzt sich ebenso zynisch wie gezielt hinter und unter der pZB. Eine „saubere“ mechanistische Trennung/Entgegensetzung von Hamas und Zivilbevölkerung ist schon aufgrund der zuvor umrissenen ideologischen Massenverankerung der Hamas inklusive Märtyrerkult nicht möglich.


5. Das israelische Militär warnt im Rahmen der militärischen Erfordernisse die pZB. Zudem ist die Lage der pZB primär durch das vorgängige Massaker der Hamas und nicht unvermittelt durch das israelische Militär verursacht.

7. Während beim kleinsten europäischen Abwehrversuch irregulärer Einwanderung sofort der Aufschrei „Abschottung“ ertönt, wird die faktische Abschottung der arabischen Anrainerstaaten gegenüber der Aufnahme von Palästinensern (hier insbesondere Ägyptens) mit dröhnendem Schweigen einfach hingenommen.

Hinter dem ganzen sozialpopulistischen Gebaren unter dem objektiv verlogenen Etikett „Linkspartei“ verbirgt sich in Wahrheit ein extrem radikaler Wandlungsprozess: Von der ehemaligen SED-Nachfolgepartei zur reaktionären Partei der muslimischen Sozialmilieus;  wobei Teile von deren Parteijugend Maoismus, Stalinismus, Israelhass und Hamaspropaganda zu einem üblen Ideologiegebräu vermischen.

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