USA überarbeiten Kinder-Impfplan
Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) haben am 5. Januar den Impfplan für Kinder grundlegend geändert und die Anzahl der empfohlenen Impfungen reduziert.
Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) haben am 5. Januar den Impfplan für Kinder grundlegend geändert und die Anzahl der empfohlenen Impfungen reduziert.
Eine Re-Analyse der größten jemals durchgeführten US-amerikanischen Geburtskohortenstudie zum Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern zeigt eine um 54% höhere Krebsrate und eine um 549% höhere Rate an Autismus-Erkrankungen bei geimpften Kindern.
Durch Schulschließungen, Lockdowns, Maskenpflicht und Angstpropaganda hat die Corona-Politik der Regierungen bei Jugendlichen psychische Erkrankungen ausgelöst. Sie haben sich verfünf- bis verzehnfacht und die Möglichkeiten der Jugendpsychiatrie gesprengt.
Durch Maskenpflicht, Zwangstestungen, Impfdruck, Mobbing und ein Klima der Angst und Einschüchterung wurden in Schulen die Rechte von Kindern über zwei Jahre hinweg in systematischem Ausmaß verletzt.