Die Studie von David J. Speicher und Kollegen im Dezember vergangenen Jahres wurde auf PubMed veröffentlicht. Erneut geht es um die mRNA-„Impfstoffe“ gegen das Corona-Virus (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40913499/).
Dabei stach hervor, dass besonders in den Genspritzen von Pfitzer/BioMTech bedenkliche Mengen des SV40-Promptors zu finden sind. Das SV40 Virus trat bereits in den 1960ern ins Rampenlicht. Die damals verabreichten Polio-Schutzimpfungen waren mit dieser Substanz verunreinigt und erste Vermutungen, dass durch eben diese Krebserkrankungen hervorgerufen werden, wurden laut.
„Das Polyomavirus Simianvirus 40 (SV40) ist ein potentes DNA-Tumorvirus, und zunehmende Hinweise deuten darauf hin, dass es sich um ein neu auftretendes humanpathogenes Virus handelt. Kürzlich kam das Institute of Medicine der National Academies zu dem Schluss, dass ‚starke biologische Belege dafür vorliegen, dass SV40 ein transformierendes Virus ist‘ und dass ‚mittelstarke biologische Belege dafür vorliegen, dass eine Exposition gegenüber SV40 unter natürlichen Bedingungen zu Krebs beim Menschen führen kann‘.“ so auf PubMed Central zu lesen. (https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC452549/)
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Bei diesem Archiv handelt es sich um offizielle Website der US-Regierung, die biomedizinische Fachliteratur der National Library of Medicine (NLM) auch für die Öffentlichkeit zugängig macht.
Eine weitere Analyse rät der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), SV40 in die Liste der Karzinogene der Gruppe 2A aufzunehmen. In dieser Gruppe werden Substanzen zusammengefasst, für die Hinweise auf krebserregende Wirkungen beim Menschen vorliegen, jedoch nicht eindeutig belegt sind.
Entdeckung und Einschleppung des Polyomavirus SV40 in die Bevölkerung sind eng mit der Entwicklung und weltweiten Verbreitung früher Polio-Impfstoffe verbunden. Diese wurden in Primärkulturen von Nierenzellen der Rhesusaffen hergestellt, die häufig mit SV40 infiziert sind. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass in den USA zwischen 1955 und 1963 bis zu 30 Millionen Menschen (Kinder und Erwachsene) durch die Verabreichung potenziell kontaminierter Polioimpfstoffe mit lebendem SV40 in Kontakt gekommen sein könnten.
Kurz nach seiner Entdeckung wurde SV40 als starkes onkogenes DNA-Virus bei Tieren identifiziert. Zahlreiche In-vitro-Studien an Tieren belegten, dass SV40-Störungen wichtiger Zellzyklusregulationswege hervorruft. Auf Grund dieser Eigenschaft wird der SV40-Promoter in der Krebsforschung eingesetzt. Labormäuse werden infiziert um das Tumorwachstum anzukurbeln.
Aber auch beim Menschen scheint dieses Virus möglicherweise die Zellfunktionen zu stören und dadurch unkontrolliertes Zellwachstum hervorzurufen. Im letzten Jahrzehnt wiesen zahlreiche Publikationen unabhängiger Labore die DNA von SV40 in primären menschlichen Hirn- und Knochentumoren nach.
Mittlerweile wird eine bestimmte DNA-Sequenz des SV40 Virus in der Genetik genutzt. Der Promotor oder in diesem Fall Enhancer wirkt als Aktivator, um gewünschten Eigenschaften in Säugetierzellen zu verstärken oder zu beschleunigen.
Pfizer/BioNTech wendet diese Technik bei der Produktion ihrer Genspritze an und die eigentlich vorgeschriebene Entfernung der dabei entstandenen DNA Reste wie etwa des SV40 Virus hat nicht ausreichend funktioniert. Dieser Promotor ist auch auf Grund seiner Eigenschaft, Zellmembranen zu durchdringen und Inhalte in den Zellkern zu transportieren, in der Gentechnologie beliebt.
All diese problematischen Eigenschaften und potentiellen Wirkungen sind der Fachwelt ausreichend bekannt und SV40 wurde aus diesem Grund Jahrzehnte lang nicht in der Vaccinherstellung verwendet.
In der Zeit, als das Corona-Virus für vieles herhalten musste, wurde auch dieser Grundsatz über Bord geworfen. Nichts war wichtiger, als uns vor diesem ach so schrecklichen Virus zu schützen und die Kassen von Big Pharma zu füllen.
In der aktuellen kanadischen Studie äußern die Autoren gravierende Sicherheitsbedenken.
Unzureichend wurden die Möglichkeit eines Einbaus des Virus in das menschliche Genom, entzündliche Reaktionen, die Autoimmunerkrankungen hervorrufen können, oder Krebs erregende Wirkungen untersucht. EMA und FDA segneten das mRNA-Vaccin ab. Es sollte schnell gehen.
Zum Weiterlesen:
Schluss mit der Energiewende! Warum Deutschlands Volkswirtschaft dringend Ökologischen Realismus braucht
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