Neue Doku: „Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder“

Ein neuer Dokumentarfilm zeigt auf, dass der sexuelle Kindesmissbrauch in deutschen Kindertagesstätten zugenommen hat. Dieser Anstieg beruht laut Experten auf den WHO-Richtlinien zur Sexualerziehung, die stark von pädophiler Ideologie beeinflusst seien. (Mit Video)
https://www.youtube.com/watch?time_continue=9&v=4glffL9P_jo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Ftransition-news.org%2F&source_ve_path=Mjg2NjY

Sexuelle Übergriffe unter Kindern in deutschen Kitas häufen sich. Was steckt hinter dieser schockierenden Entwicklung? Der neue Dokumentarfilm «Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder» geht dieser Frage nach – und er deckt verstörende Zusammenhänge auf.

Der einstündige Film wurde von der Gruppe «DemoFürAlle» produziert und kommt nach intensiven Recherchen zu dem Schluss, dass die umstrittenen «WHO-Richtlinien für Europa» aus dem Jahr 2010 für die Lage in den deutschen Kindertagesstätten verantwortlich sind. Diese ermutigen kleine Kinder, ihre eigene Sexualität und die der anderen zu «erkunden».

Das WHO-Dokument enthält eine «Matrix zur Sexualerziehung», die Erziehern Leitlinien dafür bietet, wie sie Kindern unterschiedlichen Alters Sexualwissen vermitteln sollten. Diese Richtlinien raten zum Beispiel dazu, Kinder von 0 bis 4 Jahren über «das Vergnügen und die Lust, den eigenen Körper zu berühren» aufzuklären, ebenso wie über «Masturbation» und die «lustvolle Erfahrung körperlicher Nähe als Teil des menschlichen Lebens».


In der Rubrik «Kompetenzen» wird dazu aufgerufen, diese Altersgruppe anzuregen, «die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen auszudrücken, beispielsweise beim «Doktorspiel». Kinder zwischen vier und sechs Jahren sollen «ihre Geschlechtsidentität festigen» und über Beziehungen zwischen gleichgeschlechtlichen Personen lernen.

Das alles ist der politische Kern der WHO-Sexualisierungsoffensive, die in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Bundeszentrale für sexuelle Aufklärung (BZgA) erarbeitet wurde. Organisationen, die vielen Bürgern seriös erscheinen mögen, doch es letztendlich nicht sind, wie «DemoFürAlle» klarstellt.

Im Film wird eine Mutter interviewt, die berichtet, wie ihre Tochter in der Kita von zwei Jungen sexuell missbraucht wurde. Die Mutter behauptet, dass ihre Tochter sich den Vorfall nicht ausgedacht habe, was die Verletzungen im Genitalbereich belegten.

Solche Vorfälle zwischen Kindern würden im ganzen Land zunehmen, und das sei kein Zufall, betont «DemoFürAlle». Kitas seien zum ideologischen Experimentierfeld geworden. Man würde Kinder durch sexualpädagogische Konzepte sexualisieren, zu «Doktorspielen» oder «Körpererkundungen» ermuntern, wofür man teilweise sogar eigene Räume bereitstelle. Diese Pädagogik verletze Schamgrenzen und verwirre Kinder in ihrer Identität.

Die Filmemacher sprachen nicht nur mit betroffenen Eltern, sondern auch mit dem Psychologen Christian Schubert, den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Anja und Roman Göbeke, der Vertreterin der französischen Kinderschutzorganisation «Mamans Louves», Christelle Comet, sowie dem Sozialwissenschaftler Thibault Kerlirzin, der eine 60-seitige Studie über die WHO-Richtlinien verfasst hat, die 2024 publiziert wurde.

WHO-Richtlinien


Bei seinen Recherchen entdeckte er, dass die WHO-Standards von einer «sehr voreingenommenen Expertengruppe» erstellt wurden. Praktisch alle diese «Experten» gehörten Strukturen an, die einem Ableger der International Planned Parenthood Federation zuzuordnen waren. Es habe sich eher um Aktivisten als um Wissenschaftler gehandelt, so Kerlirzin.

Und der Sozialwissenschaftler stellte sich eine wichtige Frage: Wer könnte ein Interesse an diesen Entwicklungen haben? Bei seinen Recherchen stieß er im Literaturverzeichnis der WHO auf erschreckende Verbindungen. Denn dort fand er zahlreiche Namen von Autoren, die mit der Pädophilie in Verbindung gebracht werden. Kerlirzin sagt:

«Unter rund 50 Literaturnachweisen habe ich 15 gefunden, die entweder Verfechtern oder Befürwortern früher Sexualerziehung oder sogar der Pädokriminalität zuzuordnen sind. Personen, die Lobbygruppen angehörten, die offen die Pädophilie unterstützen. Sie nennen das ‹Beziehungen zwischen den Generationen›. Unter ihnen befinden sich auch Leute, die in pädophilen Zeitschriften publiziert haben.»

Einer der im WHO-Regelwerk zitierten Autoren ist Gunter Schmidt, den «DemoFürAlle» als «Bindeglied zu pädophilen Kreisen» einordnet. Schmidt habe mit Volkmar Sigusch gearbeitet, der 2023 verstarb und vor seinem Tod argumentierte, dass kindliche Sexualität eine Notwendigkeit sei.

Sigusch wiederum hat laut «DemoFürAlle» für die Zeitschrift Archives of Sexual Behavior geschrieben, die von Richard Greene gegründet wurde, der zu Lebzeiten die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Kindern gefordert hat. Green verstarb 2019.

Schmidt selbst setzt sich gemäß «DemoFürAlle» für die Entkriminalisierung der Pädophilie ein. So habe er geschrieben, dass «die Drohung, alle pädophilen Handlungen unter Strafe zu stellen, ungerecht sei und abgeschafft werden sollte».


Ein anderer Autor, der von der WHO zitiert wird, ist Helmut Kentler, der im Film als Vater der «Sexualpädagogik der Vielfalt» bezeichnet wird – und als «bekannter Pädophiler». Kentler propagierte, dass Kinder von Geburt an sexuelle Wesen seien und dass sie eine «sexuelle Energie» hätten, die gefördert werden müsste.

Staatlicher Angriff auf das Kinderwohl

Und obwohl solche «pädokriminellen Autoren» in den WHO-Richtlinien einen Ehrenplatz erhalten haben, wird die «Matrix zur Sexualerziehung» in fast allen deutschen Bundesländern umgesetzt. Politiker behaupten sogar, dass es dabei um Missbrauchsprävention gehe.

Und die AWO, einer der größten deutschen Kita-Betreiber, hat die WHO-Standards sogar in einer Broschüre veröffentlicht, die sie «Schutzkonzepte gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen und Diensten» nennt. Auch einige Leitmedien wie der Spiegel, die Süddeutsche Zeitung, die ZEIT oder die TAZ unterstützen die Agenda schon lange.

Die Kinderschutzorganisation „Mamans Louves“ hat Kerlirzins Studie über die WHO-Richtlinien übrigens an über 700 Abgeordnete im EU-Parlament verteilt, doch nur drei Abgeordnete haben geantwortet. Bis heute wurde nichts unternommen, die Glaubwürdigkeit dieser Agenda in Frage zu stellen. Das zeige, welches Interesse die Politik heute am Kinderschutz habe, betont Christelle Comet.

Der Film resümiert: „Eine Nische der Sexualpädagogik mit offenkundigem Bezug zur Pädophilie hat eine einflussreiche Organisationen okkupiert, und nutzt diese, um von oben herab eine hochproblematische Agenda durchzusetzen, mit der in Kitas Dinge zum Alltag werden sollen, die eigentlich ein Fall für Staatsanwälte und Jugendämter sind.“

Weiterführende Hinweise zur Doku:
«WHO-Standards für Sexualaufklärung in Europa»
«Studie über die WHO-Standards»
«KentlerGate: Kindesmissbrauch in staatlicher Verantwortung»
Initiative Elternaktion
DemoFürAlle-Broschüren

Quelle:

YouTube: Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder

Website: DemoFürAlle

Dieser Beitrag erschien zuerst hier: https://transition-news.org/neue-doku-tatort-kita-der-woke-angriff-auf-unsere-kinder

Übernahme mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

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