Minneapolis ist eines der beiden Zentren der Metropolregion Minnapolis-St.Paul, die 3,2 Millionen Einwohner hat und im US-Bundesstaat Minnesota liegt. Zuletzt haben sich dort Auseinandersetzungen zwischen der Einwanderungsbehörde „Immigration and Customs Enforcement“ (ICE) und linksextremen Aktivisten zugespitzt.
Im Zuge dessen sind zwei Linksextremisten ums Leben gekommen. Es existieren davon verschiedene Darstellungen und Videos, du Unterschiedliches nahelegen. Die ICE sprach von Notwehr gegen „inländische Terroristen“, die linkswoke Presse verdammt die ICE. Minnesotas Gouverneur Tim Walz verglich sie gar mit den Nazis und einen der toten Aktivisten mit Anne Frank.
Hinter der emotionalen Aufregung sind einige Fakten festzustellen. Linksextreme Aktivisten behindern seit Monaten – besonders, aber nicht nur in Minnesota – systematisch Amtshandlungen von Behörden, die ausländische Kriminelle festnehmen, um sie abzuschieben.
Im dem Fall, der zuletzt eskalierte, wurde versucht, die Verhaftung eines lateinamerikanischen Gewalttäters (häusliche Gewalt) zu verunmöglichen. Der dabei getötete Aktivist hat nicht – wie die weltweiten woken Medien schreiben – „seine Nachbarn“ beschützt, sondern einen Mann, der eine Frau krankenhausreif geprügelt hat.
Die linksextremen Aktivisten blockieren und attackieren dabei systematisch Beamte und benutzen auch Autos, um ICE-Fahrzeuge zu blockieren und zu rammen. Ob im einzelnen Fall ICE-Beamte in Notwehr agiert haben oder welche von ihnen überreagiert und falsch reagiert haben, ist schwer zu sagen. Faktum ist aber, dass die Linksextremisten es mit monatelangen Provokationen und Attacken auf eine Eskalation angelegt haben – die dann gegen die Regierung verwendet werden kann.
Linksextreme Gewalttäter
Seit Anfang Januar hat sich die Lage in Minneapolis immer mehr zugespitzt – in geradezu anarchische Zustände. Im Zuge der gewalttätigen Auseinandersetzungen wurde auch ein FBI-Fahrzeug aufgebrochen und eine Waffe gestohlen (https://www.zerohedge.com/political/trump-warns-theyve-totally-lost-control-civil-unrest-soars-minnesota).
Angefeuert wurden die Riots von Gouverneur Walz, der die Bürger aufforderte, sich der „Besatzung“ durch die ICE zu widersetzen (https://www.breitbart.com/crime/2026/01/15/tim-walz-urges-minnesotans-to-resist-federal-occupation/). In diesem Widerstand wurde am 7. Januar die linksextreme Renee Good erschossen, als sie laut ICE versuchte, einen Beamten mit ihrem Auto zu überfahren – oder anzufahren oder ihr Auto jedenfalls als Waffe gegen den ICE-Einsatz verwendete.
Der schließlich am 24. Januar erschossene Alex Pretti wird von den Medien als netter Krankenpfleger und armes Opfer hingestellt. Tatsächlich war der Mann mit einer Pistole bewaffnet bei der Aktion, bei der er schließlich ums Leben kam. Dass er dabei nicht Selbstverteidigung im Sinne hatte, zeigt die Tatsache, dass die Waffe mit einem Zielfernrohr ausgestattet war und er Ersatzmagazine dabei hatte (https://report24.news/linke-medien-verschweigen-von-ice-erschossener-hatte-pistole-mit-zieloptik-und-extramagazinen/).
Das allein sind schon klare Hinweise darauf, dass Pretti auf Bürgerkrieg und Gewalt aus war. Am 28. Januar veröffentlichte die britische BBC ein Video, wie Pretti bereits am 13. Januar – mehrere Tage vor seinem tödlichen Zusammenstoß mit den ICE-Kräften – gegen ein ICE-Fahrzeug trat, dessen Rücklicht beschädigte und sich daraufhin eine Auseinandersetzung mit den Bundesbeamten lieferte. Das Bildmaterial zeigt einen aggressiven, hasserfüllten Mann, der die Arbeit der Einwanderungsbehörde mit Gewalt behinderte (https://report24.news/videomaterial-zeigt-alex-pretti-attackierte-schon-frueher-ice-agents/).
Pretti war dabei nur ein Aktivist in einem größeren Milieu in Minneapolis. Ein schillernde Figur darin ist der selbsternannte „Antifa-General“ Kyle Wagner. Er bezeichnete Bundesagenten als „Nazi gunmen“, erklärte, die Zeit friedlicher Demonstrationen sei endgültig vorbei, und rief zu Waffengewalt gegen die Bundesbeamten auf: „Holt eure verdammten Waffen und stoppt diese verdammten Leute. Wir befinden uns in einem regelrechten Guerillakrieg auf unseren Straßen.“ (https://report24.news/minnesota-transgenderist-nennt-sich-antifa-general-und-ruft-zum-mord-an-polizisten-auf/)
Professionelles linksextremes Netzwerk
Hinter den Aktionen gegen die ICE in Minnesota steckt ein hochstrukturiertes Netzwerk, das sich der systematischen Behinderung von Abschiebungen verschrieben hat. Der Newsmax-Journalist Cam Higby schleuste sich tagelang undercover in die internen Signal-Gruppen dieser Szene ein und dokumentierte ein Ausmaß an Professionalität, das mit „spontanem Protest” nichts zu tun hat. Was hier operiert, ist keine lose Bürgerbewegung, sondern eine paramilitärische Infrastruktur.
Die Gruppen arbeiten rund um die Uhr. Es gibt mobile Patrouillen, die gezielt nach Bundesfahrzeugen suchen, Fußtrupps in bestimmten Stadtteilen, Dispatcher, die Einsätze koordinieren, und Datenbanken mit Kennzeichen von Behördenfahrzeugen. Es existieren Schichtpläne, Rollenverteilungen, sogar eigene „Sanitäter“. Die Stadt Minneapolis ist in Zonen aufgeteilt, jede mit eigenem Gruppenchat, der täglich gelöscht und neu aufgesetzt wird, um die Strafverfolgung zu erschweren.
Besonders entlarvend ist der Einsatz eines militärischen Meldesystems namens SALUTE, das normalerweise zur strukturierten Feindbeobachtung dient. Linksextremisten verfolgen Bundesbeamte bis tief in die Nacht, koordinieren Beobachter um zwei Uhr morgens und melden jede Bewegung. (https://report24.news/der-linke-mythos-vom-unschuldigen-pfleger-was-bei-alex-pretti-bewusst-verschwiegen-wird/)
Alex Pretti war Mitglied der “Kingfield Signal ICE Watch”-Gruppe, also eines dieser Überwachungsnetze. Die Koordinatorin Jeanne Massey bestätigte seine aktive Rolle und eilte nach der Schießerei selbst zum Tatort, um sofort die nächste Empörungswelle auszulösen (https://www.mirror.co.uk/news/us-news/minneapolis-man-killed-federal-agents-36609882).
Die woken Globalisten versuchen aus dem Fall Pretti einen Beweis für angebliche staatliche Willkür der Trump-Regierung konstruieren. In Wahrheit zeigt er etwas anderes. Diese Netzwerke erzeugen bewusst ein explosives Umfeld, verfolgen Beamte, bedrängen Einsätze und kommen bewaffnet zu Blockadeaktionen. Wenn es dann zur Eskalation kommt, folgt die gespielte Empörung.
Kein spontaner Widerstand
Minnesota ist seit Jahrzehnten fest in demokratischer Hand. Die Trump-Administration deportiert auch dort Personen, die kein Aufenthaltsrecht haben, vor allem Kriminelle. Besonders betroffen ist die somalische Community in Minneapolis, die in einen der größten Sozialbetrugsfälle der US-Geschichte verwickelt ist.
Der unabhängige Journalist Nick Shirley hat durch Undercover-Recherchen vor Ort ein flächendeckendes Netzwerk leerstehender oder gänzlich fiktiver Tagesbetreuungs-Einrichtungen aufgedeckt, die Millionen an staatlichen Hilfen kassierten, ohne je Kinder betreut zu haben. Gesamtschaden bis zu neun Milliarden Dollar.
Der Großteil der Täter stammt – wie schon im „Feeding our Future“-Skandal – aus der somalischen Community und hat, wie Recherchen zeigen, teils großzügig an demokratische Politiker gespendet, darunter an die immer mit islamischem Kopftuch auftretende, aus Somalia stammende Abgeordnete Ilhan Omar (https://report24.news/minnesota-zentral-gelenkter-widerstand-der-linken-gegen-ice-deportationen/).
Genau als der Skandal um die Fake-Tagesbetreuungsstätten aufflog, eskalierte die Situation in Minnesota. Angefeuert von Gouverneur wurde das von Gouverneur Walz, der den „Widerstand der Zivilgesellschaft“ gegen die ICE lobte und forderte. Die oben beschriebenen Strukturen der Linksextremisten agieren zumindest mit Duldung, vielleicht sogar mit direkter Unterstützung durch die Regierung Minnesotas. Zuletzt sprach Walz sogar von der Mobilisierung der Nationalgarde des Bundesstaates gegen die ICE. Mit seiner eskalativen Rhetorik (Anne Frank vs. Nazis) legitimiert er die Gewalt der Aktivisten, ruft regelrecht zum Aufstand und lässt im eigenen Interesse und der seiner somalischen Freunde die „Aktivisten“ von der Leine.
Die Linksextremisten in Minneapolis haben aber offenbar nicht nur die Hilfe von der Regierung von Minnesota und Teilen der Demokratischen Partei, sondern auch massive finanzielle Unterstützung. Der langjährige Politkommentator Bill O’Reilly wies in einem Interview darauf hin, dass die Anti-ICE-Unruhen in den Vereinigten Staaten kein spontaner Ausbruch „zivilgesellschaftlichen Widerstands” seien, sondern das Ergebnis einer gezielten Finanzierung – und zwar aus Shanghai. (https://report24.news/destabilisierung-finanziert-ein-milliardaer-in-shanghai-die-unruhen-in-amerika/)
Im Zentrum von O’Reillys Vorwurf steht Neville Roy Singham, ein US-Milliardär mit linker Ideologie, kommunistischer Selbstverortung und enger Verzahnung mit internationalen linksextremistischen Aktivistennetzwerken. Nach Darstellung O’Reillys fließen über Organisationen wie die Party for Socialism and Liberation, die Democratic Socialists of America oder regionale „Immigration Rights”-Gruppen Gelder, die professionelle Aktivisten finanzieren.
Der Demokraten-Unterstützer Singham, der mittlerweile in Shanghai untergetaucht sein soll, wird in einem Research-Report der George Washington University direkt mit solchen Finanzierungsströmen – insbesondere in Bezug auf den Gaza-Konflikt – in Verbindung gebracht (https://extremism.gwu.edu/ccp-influence-us-pro-palestinian-activism). Ein Mittelsmann für die Kommunistische Partei Chinas eben, der das Ziel der politischen Destabilisierung der Vereinigten Staaten vorantreiben soll (https://web.archive.org/web/20230805071055/https:/www.nytimes.com/2023/08/05/world/europe/neville-roy-singham-china-propaganda.html).
Kopiervorlage „Black Lives Matter“
Das woke globalistische Establishment, inklusive China (das ja in WHO etc. eine entsprechende Rolle spielt), will mit inneren Unruhen in den USA die missliebige Trump-Regierung loswerden oder zumindest schwächen. Das hatte man ja schon in der ersten Amtszeit Trumps erfolgreich betrieben – mit der BLM-Kampagne.
Einige kritische Autoren – etwa Kit Knightly, Victor Davis Hanson, William Engdahl oder Thomas Röper – haben die BLM-Kampagne im Jahr 2020 in den USA mit den „Farbrevolutionen“ in Serbien, Georgien, der Ukraine und arabischen Staaten verglichen. Übereinstimmungen gibt es genug: eine Bewegung von globalistischen „NGOs“ organisiert, von den entsprechenden Medien angefeuert und von globalistischen Großkapitalisten finanziert oder wie von Knightly in „Werden wir in den USA eine Farbrevolution erleben?“ formuliert: „die konstruierten Narrative, die geeigneten Hilfsmittel, die Agents Provocateurs, die hysterischen Medien, der Gestank einer Agenda“.
Das Großkapital und seine Medien standen hinter den BLM-Demonstrationen in den USA – und verharmlosten die dabei ausufernde Kriminalität und die Plünderungen. Auch die bürgerlichen Staatsapparate positionieren sich klar. In vielen europäischen Ländern hat die Polizei im Mai 2020 Kundgebungen gegen die Aufhebung von demokratischen Grundrechten im Zuge der Covid19-Politik noch grob aufgelöst, angeblich wegen Gefahr durch Ansteckung. Die Pro-BLM-Demonstrationen im Juni mit teilweise zehntausenden, oft dicht gedrängten Teilnehmer wurden hingegen einschränkungslos geduldet (und von Medien und Politik beklatscht).
Mehr noch, in Deutschland knieten sich Polizisten vor den Protestierenden nieder, um ihre Solidarität zu zeigen, in Österreich ließ die Polizeiführung auf einem Einsatzfahrzeug die Parole „Black Lives Matter“ einblenden – ein beispielloser Akt von Anbiederung und Parteinahme. In den USA selbst kniete Jacob Frey, der Bürgermeister Minneapolis, schluchzend am goldenen Sarg des getöteten Kriminellen Floyd. Und in Minneapolis wurde damals beschlossen, die Polizei überhaupt aufzulösen.
BLM war 2013 entstanden, nachdem der hispanische Blockwächter George Zimmerman den schwarzen Teenager Trevor Martin erschossen hatte. Die Führungsgruppe um Alicia Garcia stand und steht in enger Verbindung mit dem Netzwerk von Frontgruppen und Initiativen rund um die linksradikale „Freedom Road Socialist Organization“ (FRSO). BLM wurde zu einer weiteren dieser Frontorganisationen. Garcia war nicht nur im Vorstand von BLM, sondern auch von den FRSO-Fronten SOUL, POWER, Forward Together, NDWA sowie der „Right to the City Alliance“. Dazu kommt die FRSO-Front „Advancement Project“. Letzteres und POWER hatten gute Verbindungen zu engen Mitarbeitern von Barack Obama.
Die „Right to the City Alliance“, POWER und das „Advancement Project“ erhielten, wie William Engdahl in „Amerikas eigene Farbrevolution“ detailliert ausführt, dutzende Millionen Dollar von superreichen Stiftungen, nämlich der Ford Foundation, der Rockefeller Foundation, der Heinz Foundation (Ketchup), der Kellogg Foundation (Cornflakes), der Ben&Jerry Foundation (Eiscreme), der Hewlett Foundation (HP) und natürlich von der „Open Society“ (George Soros).
Über diese Frontstrukturen gingen schon vor 2020 zumindest viele Millionen an BLM weiter. Die Washington Times hat schon 2016 berichtet, dass BLM über 100 Millionen von „liberalen Stiftungen“ und zusätzliche 33 Millionen von George Soros bekommen hat. Ebenfalls 2016 berichtete wsws.org, dass die Ford Foundation angekündigt habe, in den folgenden sechs Jahren 100 Millionen an BLM-nahe Strukturen zu spenden.
Zusätzliche Spenden an BLM liefen über die Non-Profit-Organisation „Thousand Currents“, in dessen Vorstand damals Susan Rosenberg saß, eine verurteilte linksextreme Terroristin, deren Untergrundgruppe Raubüberfälle, Bombenanschläge und tödliche Angriffe auf Polizisten durchführte. Infolge der damaligen Mobilisierungen haben 2020 auch einige Internetkonzerne BLM viel Geld versprochen; Amazon 10 Millionen Dollar, Facebook 10 Millionen, Google 12 Millionen.
„BLM war und ist also keineswegs eine Basisbewegung, die aus Betroffenheit und Empörung spontan entstanden ist, sondern eine millionenschwere, professionelle und von langer Hand aufgebaute Organisation, die vom globalistischen Großkapital finanziert wird. Linksextreme Figuren wie Garcia und Rosenberg mögen entweder zynische Profiteure sein oder tatsächlich glauben, dass sie die Millionen der Konzerne für ihre Zwecke einsetzten. Aber der Schwanz wedelt nicht mit dem Hund. In der Realität sind Leute wie Garcia oder Rosenberg Instrumente oder, um mit W.I. Lenin zu sprechen, „nützliche Idioten“ der Globalisten, die das Geschäft des internationalen Finanzkapitals besorgen.“ (https://diefreiheit.info/usa-fuenf-jahre-black-lives-matter/)
Dieser Beitrag erschien zuerst auf https://transition-news.org/
Zum Weiterlesen:
