Hamburg: 18-jährige Iranerin vor U-Bahn gestoßen

Am Wochenende ereignete sich diese ebenso abscheuliche wie verstörende Gewalttat. Der Täter, ein Asylmigrant aus dem Süd-Sudan, soll zwei Tage zuvor Polizisten angegriffen haben.
Rob Dammers, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Hinter dem vordergründigen und auf moralische Erpressung ausgerichteten Klischee der „Humanität“ findet nach wie vor eine realitätsblinde Aufnahme von dubios etikettierten Zuwanderern („Flüchtlingen“, „Schutzsuchenden“, „subsidiär Schutzberechtigten“ etc.) statt, die trotz ihrer kostspieligen Rundumversorgung und Alimentierung zu Lasten der Aufnahmegesellschaft weit überproportional gewaltkriminell handeln.

So auch in diesem aktuellen Fall: Am Donnerstagabend hatte ein 25-jähriger polizeibekannter Mann (sprich: Südsudanese mit gültiger Aufenthaltserlaubnis) am Bahnhof Wandsbek-Markt eine ihm mutmaßlich fremde Frau gepackt und sich mit ihr vor eine einfahrende U-Bahn gestürzt. Beide starben.

Nach vorliegenden Informationen soll der Mann in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Aggressions- und Gewaltdelikten aufgefallen sein. Erst zwei Tage vor der Tat soll er Polizisten angegriffen haben und kurz danach wieder auf freien Fuß gesetzt worden sein. Der Täter hatte zuletzt in einer Flüchtlingsunterkunft gewohnt und war im Rahmen humanitärer Aufnahmeprogramme der Bundesländer nach Deutschland kommen.


Während Rückführungen solcher nach sehr umstrittenen Kriterien aufgenommenen Personen aufgrund ebenso pauschaler wie fragwürdiger „Lageeinschätzungen“ als „unzumutbar“ dogmatisiert werden, wird der deutschen Bevölkerung diese Last – solange es noch geht – unbefragt zugemutet und kaltschnäuzig aufgebürdet.

„Wandsbek war auch nicht der erste Fall dieser Art. Vor einem halben Jahr wurde im niedersächsischen Friedland die 16-jährige Liana K. von einem irakischen Asylbewerber (31) vor einen Güterzug gestoßen, auch er zuvor mehrfach auffällig. Die Jugendliche starb. Ein Jahr zuvor stieß im Uelzener Bahnhof ein marokkanischer Asylbewerber (18) einen 55-Jährigen eine Treppe am Bahnsteig runter. Der Vater einer Tochter, der einst selbst vor den Taliban geflohen war, starb. 2019 stieß ein Flüchtling aus Eritrea eine Mutter mit ihrem Sohn in Frankfurt vor einen Zug, der Junge starb. In allen Fällen kamen die Täter danach in die Psychiatrie bzw. sollen in eine kommen.

Der U-Bahn-Mord (als Mord wurde die Tat vor Gericht bewertet) in Frankfurt löste eine breite Debatte aus. Im Landtag gab es eine Schweigeminute, der Ministerpräsident hielt eine Rede, der Bundesinnenminister äußerte sich, es wurde am Gleis ein Gedenkort für Leo (†8) eingerichtet und Spenden für die Familie gesammelt. In Hamburg wurden bislang nur die Blumen für Fatemeh am Tatort geklaut.“

https://www.mopo.de/hamburg/meinung/der-u-bahn-mord-und-das-schweigen-der-politiker

Wie fortgeschritten der Grad der kognitiven Verkommenheit bei Teilen der regierenden politischen Klasse in Deutschland bereits ist, zeigt aktuell dieser Fall:

Mit folgender absurden Erklärung, die offene Kumpanei mit der extrem reaktionären und freiheitsfeindlichen radikalislamischen Ganzkörperverschleierung signalisiert, lehnt die rechtspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion die Forderung nach einem Vollverschleierungsverbot strikt ab. Es sei wichtig, dass „Frauen selbstbestimmt und frei Leben können, ohne sie dabei aber zu bevormunden“, so die SPD-Rechtspolitikerin Carmen Wegge. Per bloßem Verbot ließe sich das nicht erreichen.https://www.welt.de/politik/deutschland/article697ad3a922446308a243685f/burka-niqab-und-co-spd-lehnt-cdu-vorstoss-fuer-verschleierungsverbot-ab.html

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