Denn heute wird angesichts der nationalen und globalen Realität kein vernünftiger Mensch ernsthaft bestreiten wollen, dass aufklärungshumanistische Kritik an religiösen Weltanschauungen insbesondere auf den Islam und seine grund- und menschenrechtswidrigen sowie antisäkularen Kerninhalte ausgerichtet sein muss.
Stattdessen reiht sich die GBS mit ihrer gestarteten „Akzeptanzkampagne für Vielfalt und Selbstbestimmun im Islam“ unter dem Titel „Ich bin Muslim/Ich bin Muslimin“ nicht nur in jenen Block der Desinformation ein, der die Legende „Guter Islam/Böser Islamismus“ bedient und zugleich hartnäckig leugnet, dass der Islam als allseitige „Vorschriftenreligion“ per se politisch ist.
Ohne die grund- und menschenrechtswidrigen Inhalte des Islam auch nur zu erwähnen, die im Bewusstsein und Verhalten der großen Mehrheit der Muslime fest verankert sind, will man unbedingt das folgende schöngefärbte Trugbild suggerieren: „Muslimisches Leben in Deutschland ist spirituell, säkular, liberal, queer, interkulturell sowie freiheitsliebend und westlich geprägt.“ (Man will also der Öffentlichkeit einreden, „muslimisches Leben“ sei harmlos, nicht zu kritisieren, schützenswert, positiver Zubehörteil für Deutschland etc.)
Auf diese Weise dient sich die GBS mit ihren Kooperationspartnern dann auch folgerichtig dem proislamischen Lager der etablierten Parteien als Hilfsorganisation an und leistet mit ihrer Kampagne nach eigener Bekundung einen bereichernden Beitrag zu dem erstmals in Berlin geplanten »Aktionstag gegen Islamfeindlichkeit« am 15. März 2026. Dabei darf dann auch ein Grußwort des regierenden Bürgermeisters von Berlin, dem Oberhaupt dieses Aktionstags, nicht fehlen.
Das Erfreuliche an dieser Aktion sind dann allerdings die nahezu vollständig ablehnenden Reaktionen auf der eigenen Facebookseite der GBS.
Giordano Bruno Stiftung auf Facebook (9. März 2026)
Am vergangenen Freitag ist die Akzeptanzkampagne »Ich bin Muslim / Ich bin Muslimin« in Berlin an den Start gegangen. Staffel 1 zeigt vier Motive: eine muslimische Lehrerin ohne Kopftuch, eine interkulturelle Familie, ein schwules Paar und eine gesellige Szene mit Alkohol. Damit setzt die Kampagne ein Zeichen für Selbstbestimmung und innerislamischen Pluralismus und klärt zugleich über die Hegemoniekonzepte der »Islamfeindlichkeit« und »Islamophobie« auf. Getragen wird die Aktion vom Mernissi-de Gouges Bildungs- und Sozialwerk, der Ibn Rushd-Goethe Moschee und dem (von der gbs unterstützten) »Arbeitskreis Politischer Islam« (AK Polis). Weitere Infos dazu unter:
Kommentare
Die Zielgruppe sollten doch religiöse Fanatiker sein.
Die haben mit den Leuten der Kampagne ein Problem.
Nicht ich.
Ich habe keine Phobie, der Ausdruck ist völlig unpassend.
Ich lehne religiösen Fanatismus entschieden ab.
Und der fängt an mit dem Kopftuch von Kindern.
Diese ganze Verschleierung, diese hässlichen langen Mäntel usw. gehören in der Öffentlichkeit verboten.
Die Botschaft hör‘ ich wohl – allein, mir fehlt der Glaube. „Innerislamischer Pluralismus“ ist eine wohltönende Illusion und komplett an der Realität vorbei.
Nur, wo findet man diese liberalen Muslime? Ich arbeite an einer Brennpunktschule. Bis auf zwei ukrainische Mädchen sind in meiner Klasse alles Musliminnen. Das einzige Mädchen mit deutschem Hintergrund ist vor drei Jahren auch konvertiert. Ausnahmslos alle fasten gerade. Heißes Thema heute: Darf man seine ADHS Tabletten mit Wasser nehmen oder bricht man dann das Fasten. Das ist meine Realität.
Ich bin sehr enttäuscht von gbs. Michael Schmidt Salomon, wo bist du?
Das kann doch nicht wahr sein! Einfach mal Ahmed Sherwan fragen, was man so im Irak mit schwulen Männern und Atheisten macht?
Hildegard Maria Ritter
Ja, stimmt. Es gibt viele Muslime, die so leben. Allerdings hat auch niemand ein Problem mit ihnen, weil sie eben ganz normal in unserer Gesellschaft leben. Die meisten Menschen, die dem Islam kritisch gegenüberstehen, haben ein Problem mit der größer werdenden Gruppe der anderen, die traditionell bis islamistisch leben und die Verhaltensweisen, die hier dargestellt werden, verurteilen. Also sollte diese Kampagne eher in Arabisch geführt und an die Muslime gerichtet werden, die dagegen sind, dass Muslime unsere westlichen Werte annehmen.
Ich fühle mich ehrlich gesagt nicht als Zielgruppe dieser Kampagne. Wer von „uns“ hat denn ein Problem ausgerechnet mit den abgebildeten modernen Frauen, die muslimischen Glaubens sind und zu den seltenen Vertreterinnen gehören, die anscheinend mit einer „Kartoffel“ eine Familie gegründet haben? Wer hat ein Problem mit homosexuellen Muslimen? Wer hat ein Problem mit Lehrerinnen OHNE Kopftuch?! Wer käme hier von „uns“ auf die Idee sie zu steinigen, weil sie unverschleiert oder gleichgeschlechtlich verpartnert sind? Deshalb bin ich ganz ausnahmsweise der Meinung, dass diese Kampagne idealerweise nicht (nur) auf Deutsch läuft, sondern in der Sprache von Menschen, die damit und mit der Integration nachweislich die größeren (größten) Probleme, bis hin zum Ehrenmord haben. Mit denen gibt es Probleme. Die sind ganz real und rational. Also trifft ein Wort wie „IslamPHOBIE“ es absolut nicht und ich frage mich, was das dann hier eigentlich soll…
Ein bißchen unrealistisch, das sind nicht die Muslime, mit denen die Menschen Probleme haben. Wo sind die vollverschleierten Frauen, wo die herumlungernden Halbstarken, wo die Lehrerin, die vor Gericht geht, um unbedingt ihr Recht aufs Kopftuch durchzudrücken?
Religion ist privat und sollte auch verstärkt so gesehen werden. Ich respektiere Menschen, egal an welche Märchen sie glauben. Dachte die gbs betreibt Aufklärung, nicht Werbung für Religion.
Ich bin sicher, das soviel Enthusiasmus von der fundamentalistischen Basis mit offenen Armen begrüsst werden wird. Bei Salman Rushdie gab es ja auch viele romantische Reaktionen auf sein Buch.
Die „vier Motive“ benötigen sicher eher in der hartgesotteneren muslimischen Gemeinde eine Akzeptanzkampagne als in der deutschen Gesellschaft. Daher sollten die Plakate (zumindest auch) in Arabisch und Türkisch beschriftet sein
Bislang hatte Ihr meinen Respekt, weil ich Euch für eine atheistische, wenn auch zu akademisch durchsetzte Gruppe, gehalten habe. Und nun befasst Ihr Euch mit Muslimen und dem Islam. Seid Ihr jetzt auch verrückt geworden? Wir wirklichen überzeugten Atheisten beschäftigen uns mit keinen Religionen gleich welcher Couleur, sondern lehnen sie als aufgeklärte Menschen ab !
Klaus Seyberlich Wie schön für Sie, aber besser, sie werden mal wach und lehnen sie nicht nur ab, sondern tun aktiv etwas dagegen. AKTIV. Nicht ignorieren. Sondern wirklich hinschauen. Wobei es eh längst zu spät ist.
Die meiste Akzeptanz bekämen Muslime, wenn sie aufstünden gegen all das Unrecht, das im Namen ihrer Religion geschieht. Wenn sie sich nicht devot hinter einem „das geht mich nichts an“ versteckten.
Claudia Goldner Meine Liebe, Du verwechselst – wie die Poster der GBS – das verhalten einiger weniger „aufgeklärter“
(oder einfach nur angepasster? Ich sag nur „Hallo, ‚taqiyya‘!“)
MUSLIME mit dem ISLAM!
Muslime können durchaus differenziert auftreten, sicher gibt es unter ihnen auch nette und harmlose Typen.
Aber DER ISLAM SELBST, die Religion, ist nicht die Spur „aufgeklärt“, „modern“ oder auch nur im Ansatz „tolerant“! Er ist eine totalitäre Doktrin und durch seine Gleichsetzung mit dem Gesetz, halt auch Religion und Staatsgewalt zugleich. Ein einziger Blick in islamische Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist, zeigt, was am Ende des ach so „friedlichen und toleranten“ Glaubens steht.
Und schon gar nicht ist er „einer Religion des Friedens“ Das ist ausgemachter Quatsch und reines Wunschdenken unserer linken Multikulti-Fanatiker, die immer noch von der Großen Internationale träumen, in der sich alle Völker der Erde lieben und akzeptieren. Das wird nur niemals eintreten. NIE!
Die Strategie der Takkyia bei der Arbeit
Gibt’s dann noch eine InteressenVertretung für uns Atheisten, wenn sogar ihr konvertiert?
Monotheismus muss in all seinen Formen weg! Da können einzelne Glaubende so poster-tauglich sein, wie sie wollen. Aber wer eine mystische, einzig wahre, höhere Macht glaubt, wird immer ein potentielle:r Fanatiker:in sein. Genauso wenig würde ich einer AfD oder ähnlichem Milieu glauben, wenn die plötzlich mit Vielfalt kokettieren würden.
Dafür hat Deutschland Kohle genug um den wahren islam zu verschleiern
das geht aber nur noch im nicht besetzten Teil Deutschlands. Versucht das nicht im Essener Norden, Duisburg oder gar Dresden oder Berlin.
Öffentliche Märchenstunde, also … ich habe mit meiner türkischen Schneiderin gesprochen … weil ich wissen wollte, was die türkischen Sender über den Iran verbreiten. Also, SIE sagt, Trump wurde vom Mossad erpresst, deswegen ist er in den Krieg eingestiegen. DANN sagte sie, Epstein würde noch leben … sein Tod wäre Fake. Das wäre ein Doppelgänger gewesen. Und DANN sagte sie: Schwule gibt es nicht bei den Moslems, schwul zu sein wäre ein Strafe Allahs, der aber diejenigen, die an ihn glauben, nicht strafen würde. DAS ist die Haltung von Muslimen zum Thema Homosexualität, die ich kenne.
Ich möchte mich gern übergeben…..
Schon wieder eine Stiftung, die wir nicht brauchen.
Was hat das mit Islamophobie zu tun ?
All jene, die hier als Beispiel aufgeführt werden haben doch weniger Akzeptanzprobleme in der deutschen Gesellschaft als innerhalb des eigenen Religion,- und Kulturkreis.
Tatsächlich ist es doch so, dass gemäßigte Muslime die sich für Reformen und einen modernen Islam einsetzen von der Polizei geschützt werden müssen.
Und zwar nicht vor irgendwelchen Rechten Gruppierungen, sondern vor dem Hass ihrer “ Glaubensbrüder und deren Auffassung was ein Muslim zu tun und zu lassen hat.
Hier führt doch die Diskussion schon wieder am eigentlichen Thema vorbei und stellt Muslime die zum Opfer ihrer eigenen Religion mit dem Islamophobiebegriff auf eine Stufe mit Islamisten patriachalen Strukturen und Terroristen, die nun mal auch einen nicht unbedeutenden Teil unter den Muslimen ausmachen doch wieder auf eine Stufe.
es ist eine absolut realitätsferne Kampagne. Wenn, dann sind das „Taufschein“-Muslime oder Ex-Muslime. Wenn man wirklich sachlich bleibt auch in Fragen von Begrifflichkeiten. Vor 15-20 Jahren war die GBS noch kritisch, sachlich und menschlich… was ist da passiert? Ich vermute, das gleiche wie bei Grünen, die sich auch komplett verändert haben in den letzten Jahren..
Es gibt nur einen Islam. Dass es Menschen gibt die freiheitlich und demokratisch denken und sich Muslime nennen ändert nichts daran, dass sie nach den Normen ihrer Religion ungläubig sind.
Es gibt auch keinen Islamismus, denn wo kann die Grenze zwischen dem Islam und dem Islamismus gezogen werden, wenn beide sich auf die selben Schriften beziehen? Schwule zb. müssen getötet werden, genau wie Gotteslästerung und Abtrünnige. Da gibt es keinen Interpretationsspielraum im Islam. Genausowenig wie für das Verbot, sich mit Un- oder Andersgläubigen gemein zu machen.
Solche Plakate gehören in Moscheen und in Koranschulen, um aufzuzeigen, wie absurd die Lehren in der heutigen Zeit sind. Wird aber nie passieren!!
falsche Zielgruppe- verbreitet diese Poster unter Muslimen, am besten vor einer Moschee und dann aber schnell rennen …. dazu seid ihr wohl zu feige …
Gaslighting für Non-Muslime. Ja, fresst den Bullshit brav, ihr Narren. Und schön schlucken.
Das Problem sind nicht die Muslime, welche ihre Religion nicht so intensiv ausleben und quasi nur auf dem Papier Muslime sind. Die trinken Alkohol, haben kein Problem mit Homosexuellen oder Juden, nehmen den Ramadan nicht so ernst und zwingen ihre Kinder nicht sich zu verschleiern. Diese Muslime haben sich angepasst und sind integriert. Diese Muslime sind ein Teil unserer Gesellschaft geworden.
Das Problem sind diejenigen, die ihre Religion auch wirklich ausleben und dies möglichst streng. Vollverschleierung, Anti-westliche Kindererziehung, Ehrenmorde, Homophobie, Femizide, Parallelgesellschaften, Antisemitismus, Scharia-Gerichte, Kinderbeschneidungen, Tiere qualvoll lebendig ausbluten lassen (halal) und immer wieder islamistische Anschläge – um nur ein paar Aspekte der enormen Bereicherung für unsere Gesellschaft zu nennen. Diese Gruppe ist leider sehr groß und prägt auch Stadtbilder.
Offenbar benötigt die Stiftung Aufklärung, denn ihr schlittert komplett an der Realität vorbei! Genau um Menschen wie abgebildet, geht es nicht und ich denke, dass euch das vollkommen bewusst ist! Im Prinzip werden die Tatsachen verdreht, um berechtigte Islamkritik als überzogen und falsch darzustellen! Vorschlag: bildet doch diejenigen ab, die in Massen nach Europa eingewandert sind, aber den westlichen Lebensstil verachten, sich nicht integrieren, hier ihre islamistische Tradition und Kultur 1:1 ausleben, ihre Frauenverachtung offen zeigen, die Scharia fordern und richtet die Kampagne in deren Sprache genau an diese Migranten/Zielgruppe! Diese Romantisierung des Islam ist absolut nicht nachvollziehbar!
@Giordano Bruno Stiftung: Bitte die Legitimation beilegen. Welcher anerkannte Gelehrter (Usmani, Byyah, etc), welche anerkannte Lehranstalt, bzw. Institution (Al-Azhar-, Medina, Al-Mustafa) der Muslime hat das gesagt?
Oder war das euer buddhistischer Praktikant der einen auf Mohammedaner macht. Die Ibn Rush Moschee ist nicht mal unter Muslimen anerkannt und ein Feind der Gelehrten.
Es hat absolut propagandistische Züge wenn ihr es so darstellt als sei die Meinung einer aussätzigen Moschee bindend für die Muslime sei und etwas repräsentiert.
Was für eine Shitshow welcher linken NGO ist denn das schon wieder?
Der Islam ist eine faschistoide Ideologie die eine Zerstörung unserer Gesellschaft betreibt und unser Land ins finstere Mittelalter treibt.
Die negative Religionsfreiheit ist das Grundrecht, frei von staatlichem oder gesellschaftlichem Zwang keinen Glauben haben zu müssen, keiner Religionsgemeinschaft anzugehören und von religiösen Praktiken anderer unbehelligt zu bleiben. Sie ist der Schutz vor der Pflicht zur Religionsausübung und schützt das Recht auf ein konfessionsloses Leben.
der feuchte Wunschtraum von verblendeten Idioten die jegliche Realität ausblenden
Die 2-3% , die die Regeln ihres Quran nicht erst nehmen. So what ?
ISLAM ist Müll genauso wie die anderen Religionen. aber besonders der islam steht gegen alles wofür ihr hier versucht zu kämpfen. ihr checkt es nciht das man religiöse dogmen nciht ändern kann. steht lieber vor einer moschee und demonstriert.
Geht doch dahin wo der islam regiert ihr ärsche
Als schwuler Mann frage ich mich, in welcher Realität lebt ihr? Homophobie erlebe ich zu 80% von Muslimen. Die Anzahl der Muslime, die ich in meinem Leben kennen gelernt habe und offen schwul leben, kann ich an 5 Fingern abzählen. Und die waren nur auf dem Papier Muslime.
Innerislamischer Pluralismus. Das ist doch eine europäische Kopfgeburt. Was hat Mohammed wohl mit Kritikern, die nicht auf seiner Linie waren, gemacht?
Völlig behinderte Aktion. Stiftungssumpf trockenlegen durch den Entzug der Förderung.
Und was soll diese bezahlte Märchenerzählerei? Wer wissen will, was der Islam ganz konkret für den Einzelnen – insbesondere für die Frau und für uns „Ungläubige“ bedeutet, muss sich nur eines der über 50 islamischen Ländern dieser Erde anschauen oder im Koran / Hadithen / Sira lesen… Nach dieser Lehre gibt es keine Vielfalt – aber ziemlich viel Einfalt.
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