Der Islam als ganzheitliches Weltanschauungssystem in Deutschland

Wie eine totalitäre Ideologie auch in Deutschland mit Markierungszeichen ein Kontrollsystem durchsetzt. Welche Faktoren das ermöglichen. Wie die bosnische Autorin Safeta Obhodjas diese Entwicklung einschätzt.
Dguendel, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Der Islam ist in seiner Gänze ein monotheistisch aufgebautes Weltanschauungssystem, in dem alle Teile miteinander korrespondieren und auf die Normierung sowie permanente Befestigung einer totalitären Herrschafts- und Lebensordnung mit repressiver Kontrolle ausgerichtet sind.

Kopftuchtragen, Fasten, Halal- und Haram-Vorschriften, öffentliche geschlechtergetrennte Gebete, Muezzinrufe etc. sind keine harmlosen unverbundenen Einzelaspekte, sondern stehen als funktionale Markierungszeichen in einem festgefügten Verweisungszusammenhang mit den grund- und menschenrechtswidrigen Kerninhalten dieses auf bedingungslose Unterwerfung ausgerichteten Herrschafts- und Kontrollsystems.

Dazu gehören als exemplarische Kettenglieder diese Verweisungszusammenhangs: kein Schweinfleisch aus „religiösen“ Gründen, Verachtung von Ungläubigen, Hass auf Juden, Beten, das Kopftuch als Gesinnungsabzeichen tragen, in die Moschee gehen, den Djihad im Herzen tragen etc.


Im Rahmen westlicher Gesellschaften, deren einheimische Bevölkerungen sich zunehmend säkularisieren und das Recht auf negative Religionsfreiheit, also der Abkehr von religiösen Lehren, zunehmend an Bedeutung gewinnt, wirkt der migrationsbedingte Einbau dieser aufklärungsfeindlichen islamischen Herrschaftskultur immer stärker spürbar als destruktiver und definitiv nichtintegrierbarer Fremdkörper.

Dass der Islamisierungsprozess dennoch weiter voranschreiten kann, hat primär folgende Ursachen:

1. Nihilistische Profitinteressen großer Teile der globalkapitalistischen Herrschaftsträger, die neben der ökonomisch-politisch-militärischen Kollaboration mit islamischen Regimen um die Gunst inländischer muslimischer Käufer und Kunden buhlen. (Siehe z. B. „Nasch-Halal“ Werbung von Katjes auf Arabisch; Happy-Ramadan-Kampagne der Fast-Food-Kette McDonald’s; Lieferando Osnabrück lässt gezielt Restaurants filtern, die 100 % Halal-Fleisch verwenden; Halal-Banking etc.)

2. Kulturrelativistische sowie christlich-gutmenschliche Islamapologetik und Islamverharmlosung seitens der etablierten Parteien, der von ihnen besetzten Staatsapparate (insbesondere der Justizapparat) und Medien sowie der Kirchen in Verbindung mit der lügnerischen Propaganda Islamkritik =„rechts“ bzw. „rassistisch“.

3. Offene Kollaboration pseudolinker extremistischer Gruppen und NGOs mit radikalislamischen Gruppen.

4. Das Fehlen einer breiten und adäquat vernetzten Widerstandsbewegung trotz der Existenz einer passiven islam- und migrationskritischen Bevölkerungsmehrheit.


Eine Stimme gegen den Islamisierungsprozess in Deutschland ist die aus Bosnien stammenden Autorin Safeta Obhodjas. Sie gab ein Interview, das von vielen Medien aus Angst vor dem proislamischen Machtkartell abgelehnt, aber schließlich hier veröffentlicht wurde: https://www.ruhrbarone.de/wir-muessen-die-muslimischen-frauen-vom-kopftuch-befreien/255544/

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